Wahlrechtsreform Teil 2: Rechtliche Grundlagen (Script)

<insert Video Teil 2 😉

Wie einige bemerkt haben, ist bei meinem Video zu Teil 1 eine extrem schlechte Soundqualität. In der Originaldatei sind diese Störgeräusche nicht zu hören. Ich habe Teil 2 und Teil 3 schon zweimal neu aufgenommen und hochgeladen und komme zu dem gleichen Problem. Auch andere Videos die ich schonmal phne Probleme hochgeladen hatte haben teilweise das gleiche Problem. Es liegt also vermutlich also an Youtubes Upload. Wenn das einwandfrei wieder tut, füge ich das Video hier ein>

 

Guten Tag liebe Demokraten, aber auch Feministen seien mir gegrüßt

Wie im vorherigen Video angesprochen, werde ich mich in diesem Video mit unserem Grundgesetz etwas genauer befassen. Wie ich auch da schon sagte: Ich bin kein Jurist
Ich gebe hier lediglich meinen Kenntnisstand und meine Interpretation wieder.

Beginnen wir mit Artikel 3 unseres Grundgesetzes. Dieser gehört zu den so genannten Grundrechten.
Um einemal Wikipedia [Q1] zu zitieren:
„Grundrechte sind grundlegende Freiheits- und Gleichheitsrechte, die Individuen gegenüber dem Staat zugestanden werden und Verfassungsrang genießen.“
Oder das „juraforum“
„Unter Grundrechten versteht man grundlegende Freiheitsrechte, welche Individuen gegenüber dem Staat besitzen.“
„Gleichheitsgrundrechte: diese gewähren dem Individuum die Gleichbehandlung vor dem Gesetz (z.B. durch die Gleichberechtigung und den Gleichheitssatz in Art. 3 GG)“

Besonders möchte ich hier das Wort „Individuen“.
Wenn die Grundrechte (und damit auch Art.3) sich auf Individuen beziehen, dann kann das Angleichen von den prozentualen Anteilen von Kollektiven gar nicht im Sinne dieses Grundrechtes sein. Es wäre, um die Worte von Art. 19 (2) [Q3] zu verwenden ein Antasten des Wesensgehaltes eines Grundrechtes – und damit ausgeschlossen.

Als 1949 unser Grundgesetz verabschiedet wurde, standen sowohl Art.3(2)Satz 2, als auch Art.3(3) Satz 2 nicht in unserem Grundgesetz [Q8]. <Bild> Diese wurden 1994 hinzugefügt [Q9]. Jetzt sagt aber Art.19(2) „In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“
Nun wird der Art 3(2) Satz 2 ja oft als „Gleichstellungsauftrag“ gelesen. Also, dass die Kollektive „Mann“ und „Frau“ prozentual einander angeglichen werden müssen. Wir haben auf solch eine Lesart allerdings überhaupt keinen Hinweis in der Ursprungsfassung. Dort steht – bezogen auf das Geschlecht – nur, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind und das niemand auf Grund seines Geschlechtes bevorzugt oder benachteiligt werden darf. Dies ist ganz klar eine Absicherung des Individuums. Die gerade beschriebene Lesart von Art.3(2) Satz 2 ist also, selbst wenn sie bei der Einführung 1994 so beabsichtigt war, nicht zulässig, da sie den Wesensgehalt des Art.3 verändert.

Aber einmal abgesehen davon. Glaubt wirklich jemand, dass – bei unserer Geschichte – in unserem Grundrecht über Gleichberechtigung drin steht, dass man Entscheidungen auf Grund von Geburtsmerkmalen treffen soll. Der Staat gar dazu verpflichtet wäre das zu tun? Also bitte.

In diesem [Q3] steht:
Absatz 2:
„Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Absatz 3 Satz 1:
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, […] benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Im Bezug auf das Wahlrecht (und Gleichstellung) wird gerne auf den Part der „tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung“ und auf das „Hinwirken zur Beseitigung bestehender Nachteile“
hingewiesen. Daraus ließe sich wohl ableiten, dass -überall- eine Geschlechterparität erreicht werden soll – (d.h. in prestigeträchtigen, finanziell lukrativen und/oder machtvollen Bereichen, in denen Frauen als Gruppe nicht mindestens 50% der Inhaber stellen).

NICHTS könnte weiter entfernt von der Wirklichkeit sein. Abgesehen von dem obigen, recht allgemeinen Argument des Individualrechtes schließt der Absatz 3 Satz 1 „Niemand darf auf Grund… bevorzugt oder benachteiligt werden“ ja auch jegliche Entscheidung auf Basis des Geschlechtes aus.
Eine Gleichstellungs- und damit Verbunden auch die Quotenpolitik schließt sich also sowohl historisch, als auch durch das Wesen des Grundrechtes als auch durch den Text an sich aus.

Zudem sei noch erwähnt, dass Artikel 3 keinen Gesetzesvorbehalt kennt. D.h. in Artikel 3 steht keine Einschränkung wie z.B. „In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.“ (Art.2(2)) oder „Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.“ (Art.4(3)).

Das wiederum bedeutet, dass Gesetze, die diesem Individualrecht entgegenstehen nicht zulässig sind.

Dazu kommt dann natürlich noch, dass laut Artikel 20 GG [Q4] die BRD ein demokratischer Staat ist und alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht. Was natürlich bedeuten würde, dass der Staat nicht vorschreiben darf, wie das Volk den Bundestag zu wählen hat.

Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.[…]
Nun ich mag das vielleicht etwas übertrieben lesen, allerdings stimmt mir auch Art. 38 GG [Q5] zu.
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Die Wahlen sind nicht mehr frei, wenn der Staat das Ergebnis vorschreibt. Sie sind nicht mehr gleich, wenn der Staat eine Listenbesetzung bestimmt, da das eine Individuum gegenüber dem anderen Individuum dann nicht mehr das gleiche Recht hat.
Zudem mag einigen aufgefallen sein, dass hier steht „Sie [die Abgeordneten des Bundestages] sind vertreter des ganzen Volkes„. Vor diesem Hintergrund muss man sich schon die Frage stellen, wie jemand auf den Gedanken kommt, dass der Bundestag, die Vertretung des gesamten Volkes, einen Teil des Volkes nicht repräsentiert auch wenn genau das seine Aufgabe ist. Man muss sich fragen, warum die unmittelbar durch das Volk gewählten Repräsentanten angeblich nicht das Volk repräsentieren. Man muss sich zudem fragen, woher die Quotenbefürworter wissen, dass Frauen, die ja ihre Repräsentanten in freien und geheimen Wahlen selbst gewählt haben, durch Frauen repräsentiert sein wollen.

Die Fragen die Quotenbefürworter also beantworten müssen ist:
– Wie repräsentiert der Bundetag, der in seiner Gänze das ganze Volk vertritt eine Teilmenge des Volkes nicht adäquat?
– Woher wissen Sie, das Frauen als Gruppe nur durch andere Frauen repräsentiert sein können, obwohl Frauen doch (siehe Video 1 und 3)[Q6,7] offensichtlich auch Männer und Parteien ohne Quotenregelungen gewählt haben?
– Warum glauben Sie, dass SIE besser als die individuellen Frauen wissen, wodurch diese Frauen repräsentiert sind? Und warum glauben sie, dass dies ausgerechnet von einem Geburtsmerkmal abhängt? <SIE NAZI>
– Warum glauben Sie, dass Frauen unterrepräsentiert sind, wenn Frauen als Gruppe eine disproportional hohe Stimmenmacht haben und daher einen disproportional hohen Einfluss auf das Wahlergebnis der Bundestagswahlen haben?

Ich denke nicht, dass irgend ein Quotenbefürworter das ausreichend beantworten kann.

 

Im kommenden Video schauen wir uns die Wahlergebnisse einmal etwas genauer an. und in Quelle 10 habe ich einige Links zu juristisch ausgebildeten Personen gesammelt, die meine These stützen.

[Q1] https://de.wikipedia.org/wiki/Grundrechte_(Deutschland)
[Q2] https://www.juraforum.de/lexikon/grundrechte
[Q3] https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01/245122
[Q4] https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_02/245124
[Q5] https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_03/245126
[Q6] https://www.youtube.com/watch?v=gSh1ZGlw6E0
[Q7] Folgt wenn fertig 😉
[Q8] http://www.documentarchiv.de/brd/1949/grundgesetz.html
[Q9] https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl194s3146.pdf#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl194s3146.pdf%27%5D__1550151608768
[Q10]http://www.spiegel.de/politik/deutschland/udo-di-fabio-gegen-frauenquoten-vorschlag-von-katarina-barley-a-1207777.html

https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/paritaetsgesetz-brandenburg-verfassungswidrig-quoten-wahlrecht-geschlecht-landesliste/
https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1706969/
https://www.welt.de/politik/deutschland/article188034935/Landtagswahlen-Brandenburg-stellt-Maenner-und-Frauen-paritaetisch-auf.html

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Freiheit

Wer die Weltraumaffen kennt, wird vermutlich auch den Able kennen. Einer seiner Lieblingssprüche ist:

„Fördert was der Freiheit dient, zerschmettert was ihr schadet!“

Das hat mich zu einem Gedicht inspiriert.

Freiheit

I. Die Genossin

„Genosse, Genosse mein lieber Genosse,
ich hörte von Deinem lieben Kind
ist es denn nun wahr, erzähl geschwind
Sagte es dies dort in der Gosse.“

„Meine Liebe ich sage Dir es tut so weh.
Doch stimmt es was die Leute sagen,
das Kind es stellte viele Fragen.
Ich fürchtete mich und sagte Flüchte! Geh!“

„Genosse, Genosse mein lieber Freund,
schon lange sammele ich Deine Daten.
Nun hast Du dich gleich selbst verraten.
Davon habe ich schon lang‘ geträumt.“

II. Der Richter

„Schuldig bist Du wie befohlen!“
Es sollen Dich die Kugeln holen!“

„Ich habe doch rein nichts verbrochen,
nicht einmal dem Kommissar hab‘ ich widersprochen!“

„Deinem Kind hast du geholfen zu entfliehen,
das hat der Führer noch nie verziehen.
Es hat gezweifelt am großen Ganzen,
das sagen uns die vielen Wanzen.
Unsere Idee hat es in Frage gestellt
Die Idee zum Wohle der ganzen Welt!“

„Herr Richter wie können sie es wagen,
es sind doch nur ein paar Fragen.“

„Widersprich mir nicht du schlimmer Feind,
wir sind hinter dieser Idee geeint.“

„Herr Richter, ich liebe meinen Sohn
Ist das das Ende meines Lebens schon?“

III. Der Ruf zur Freiheit

Den Vater haben sie mir genommen.
Durch Verrat und Intrigenspiel.
Lange war ich drum benommen.
Doch sehe ich nun ihr ultimatives Ziel.

Doch eine Stimme wird zum Sturm!
Der Drache ist ein kleiner Wurm!
Doch ein Wort wird zur Naturgewalt!
Es durch die hohen Hallen hallt.

Verbreitet die Stimme und das Wort
Von hier von Ort zu Ort.

Fördert was der Freiheit dient
zerschmettert was ihr schadet.
Macht was sich hier nicht ziemt,
darin seid ihr hoch begnadet.

Fördert was der Freiheit nützt,
zerschmettert was sie beschränkt.
Und fühlen sie sich auch gekränkt,
Sind sie doch nicht mehr geschützt.

Fördert was die Freiheit mehrt,
zerschmettert was sie verletzt.
Sich jeder Mensch danach verzehrt,
und die eigene hochgeschätzt.

Fördert was der Freiheit dient
zerschmettert was ihr schadet.
Auf das niemand mehr im Blute badet
und den Großen Führer mimt.

Fördert was der Freiheit dient, zerschmettert was ihr schadet.

 

Hans Kollmayer

Folgenden Kommentar hatte ich zweimal unter einem Beitrag von mir. Für einen Troll eigentlich zu ausführlich, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so ein Geschwurbel wirklich ernst meinen könnte (und gleichzeitig über meinen Blog stolpert).

Deshalb will ich euch diese lange, unterhaltsame Lektüre nicht vorenthalten. Da hat sich jemand wirklich Mühe gegeben mich zum Lachen zu bringen.

Da dieser Kommentar beide Male nicht zu dem entsprechenden Beitrag passte, möchte ich ihn hier öffentlich machen. Die ganze Mühe soll belohnt werden.

An alle islamfeindlichen und wertlosen Atheistenschweine!

Die Polizei ist mir scheiß egal! – eine Partei namens FDP ist die Abkürzung für FICK DIE POLIZEI! 😉

NIMM DAS, DU GOTTLOSES STÜCK SCHEIßE!

Alle Islamhasser dieser Welt sind erbärmliche, bedeutungslose, wertlose und irrelevante Versager hoch 10! Ihr Deutschen und lächerlichen Atheistenschweine interessiert mich nicht und seid SCHEIß EGAL! Vor allem bezieht sich die Wahrheit auch auf eure provokante Anspielung des Kopftuchverbotes. Ich bin deutschenfeindlich und ich bin stolz drauf!

Die Polizei ist lediglich eine Organisation voller erbärmlicher und wertloser Versager, nutzlose Handlager und vor allem ist mir die Polizei völlig irrelevant. Ich scheiß auf die Polizei. Wenn wirgegenüber der Polizei unsere Meinung laut kundtun wollen, bewerten Sie diese als „Beleidigung“ und händigen uns Strafzetteln aus, um eine hohe Summe von Bußgeldstrafen zu zahlen. Damit Sie uns abzocken und Ihren Gehalt aufbessern können, was Korruption betrifft. Doch wenn ihr Bullen Leute beleidigt aufgrund einer kleinen Lappalie – wiezum Beispiel, dass jemand anders aussieht, einen anderen Geschmack hat oder eine Religion praktiziert, usw., dürfen wir gar nichts sagen. Ansonsten verhaften Sie uns und verurteilen uns zu lebenslanger Haft, nur weil Sie mit Ihrem eigenen Leben überfordert sind und sich die Frechheit herausnehmen die deutschen Grundgesetze zu missbrauchen, um die Gelegenheit zu nutzen, Ihre unbedeutenden Minderwertigkeitskomplexe an uns auszulassen, wobei wir m
it Ihrer Problematik nichts am Hut haben. Sie regen sich vor Wut auf, wenn Siebeleidigt werden, aber selber beleidigen Sie den heiligen Islam, sind islamfeindlich eingestellt(aufgrund Ihrer Leichtgläubigkeit der schwachsinnigen Nachrichten der Medien, damit sie durch Lügen an Einschaltquoten erzielen und eine hoheSummeinvestieren können und amüsieren sich auf unsere Kosten) und missbrauchen die deutschen Grundgesetze, um Ihre Frustration an uns auszulassen, in der Hoffnung, dass Sie sich befreit fühlen. Ohnedarüber nachzudenken, was Sie mit Diskriminierung bei Leuten verursachen. Das stellt Ihren Charakter dar und Ihr Charakter ist hunz-miserabel. Da brauchen Sie sich auch nicht wundern, dass ich mich hier nicht beleidigen lasse und Ihnen gegenüber meinen Standpunkt laut und deutlichvertrete. Ich bin nicht gezwungen michbeleidigen,geschweige denn diskriminieren zu lassen, nur weil Sie mal einen schlechten Tag haben oder mental belastet sind, bezüglich Ihrer Privatpro
bleme oder was auch immer Sie für Komplikation in IhremLeben haben. Das ist nicht mein Problem. Sich an die Gesetze zu halten beziehtsich auf beide Seiten und um Ordnungshüter zu werden, müssen Sie erstmal die Gesetze studieren und begreifen, bevor Sie für Recht und Ordnung sorgen können und was man gelernt hat, behält man auch im Kopf und vergisst man nicht wieder. Die meisten Leute arbeitenzwar in einem Beruf oder einem Verein(wie Kampfsportvereine) oder in einem Fitnesscenter und nutzen diese aus, damit sie rumprahlen und Leute verbal attackieren können, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken(die sie in der Vergangenheit nie bekamen), um sich relevant zu machen. Jedoch haben diese bedeutungslosen Untermenschen nichts in der Birne und halten Dummheit für Intelligenz, als ob siewas besseres wären. Das war es erstmal mit meinem“Intro“.

UND NUN LESEN SIE SICH DIE WAHRHEIT DURCH:

Ihr seid eine Bande von erbärmlichen Spießern, Versagern und wertlosen Islamhassern, die in ihrem Leben niemals weit kommen werden und von Tag zu Tag tiefer sinken. Hannoveraner sind pure Zeitverschwendung und für mich persönlich die dümmsten Untermenschen, die ich je erlebt habe, wie ganz Deutschland. Kaltherzig, depressiv, aggressiv, unfreundlich, frech, intolerant, provokant, asozial, gehirntechnisch weit unterentwickelt und wertlos. Ganz besonders die Deutschen(Bin selber Deutscher, jedoch verachte ich das Nazivolk). Ihr seid der Beweis, dass Deutschland bzw. Sklavenland kein freies Land, sondern eine Diktatur ist. Seit Adolf Hitler. Auf euren blöden Plakatten steht drauf, dass ihr keine Sonderrechte für den Islam verlangt und noch einige andere lächerlichenZitate, wo ich mich schrott lachen musste. Vor allem steht auch drauf: „Verhunzt nicht unsere Stadt!“ Die Leute die gegen Islam bzw. Religionen sind, sind diejenigen die den Frieden gefährden und die ganze Wel
t VERHUNZEN. Erst nachdenken und dann reden undnichtverkehrtrum. Im Koran steht sinngemäß drauf: „Die Ungläubigen versuchen mit ihren Mündern Allah’s Licht auszulöschen, doch Allah wird Sein Licht vollenden“. Egal, wie sehr ihr den Islam und die Muslime hasst. Ihr könnt Allah Subhana Wa Ta’ala nicht aufhalten. Wenn derAllmächtige Gott will, dass Deutschland bzw. die Welt islamisiert wird, dann wird sie auch islamisiert und da gibt es überhaupt nichts zu diskutieren. Ihr dummen und wertlosen Deutschen solltet euch alle mal an die eigene Nase fassen. Die Muslime sind friedliche Menschen undsichnach den Gesetzen Gottes richten und gegen Krieg sind. Ihr deutschen Atheisten seid genau das Gegenteil. Ihr seid ein Volk,welches6.MillionenMenschen auf dem Gewissen hat. Ihr faselt immer und immer wieder davon: „Wir sind das Volk“, und noch viele andere rassistische und religionsfeindliche Hassparolen. Jedoch seid ihr alle selbst, die Volksverräter eurer eigenenNation.Denndies
e6.Millionen Juden waren selber Deutsche. Ihr habt eure eigenen Leute verraten und sie an Hitler verkauft bzw. habt ihr eure eigenenSeelen an den Teufel verkauft. Zurzeit lese ich oft im Internet, ich zitiere: „Kein Mensch ist illegal“. Tatsächlich soll kein Mensch illegal sein? Und was war dann mit Hitler? War er auch nicht illegal? Es ist immer besser still zu schweigen, ihr Narren. Ihr seid eine widersprüchliche Partei, welche gehirntechnischweit unterentwickelt ist und niemals in der Lage sein wird,den Frieden aufrecht zu erhalten. Stattdessengefährdet ihr den Frieden undzettelt somitden3.Weltkrieg an. Von wegen „Deutschland den Deutschen“. Ihr medienbekloppten Unwissenden, das politische System in Deutschland ist AMERIKANISCH(falls ihr Idioten lesen“könnt“, ein AUSLÄNDISCHES SYSTEM. Welche Menschenrechte missachtet). Da das System amerikanisch ist, istDeutschland immer noch ein besetztes Land und wird niemals Demokratiebefürworten. Ihr wollt auch Demokratie, jedoc
h nach eurer Vorstellung wa? Wobei ihr in Wahrheit Diktatoren eurer eigenen Nation seid. Schlimmer als Hitler erlaubt. Ihr hasst Allah denAllmächtigen, den Islam, die Ausländer und andere Religionen. Ihr verbreitet nichts weiter als Lügen und Hass, genau wie die Medien und ihr stecktunter einer Decke mit denen. Ganz besondersmit der Polizei. Ihr seid ebenfalls kriminell und korrupt wie die Bullen. Ihr verbreitet Lügen und Hassparolen über den Islam, damit ihr mehr Geld investieren könnt. Wegen solchen Verlierern wie ihr, ist Deutschland komplett den Bach untergegangen und schafft sich ab. Ich wette zu 100%, dass Thilo Sarrazineuer Idol ist. Thilo Sarrazin ist ebenfalls ein wertloser Islamhasser und wegen Thilo Sarrazin und viele anderen Islamhassern schafft sich Deutschland ab und ihr macht euch „Sorgen“ drum, dass Deutschland sich abschafft. Deutschland schafft sich wegen solchen widerlichenInsekten(wie ihr) ab. Der Islam ist gegen Krieg und der Koran(Al Hamdulillah,
auf deutsch: „Alles Lob gebührt Allah“) enthält keine Widersprüche, im Gegensatz zu eure „Die scheiß Hannoveraner Partei“(Ich lach mich tot, Alter).

So, kommen wir mal zu euren Widersprüchen.

1. „Keine Sonderrechte für den Islam“

Al Hamdulillah. Der Islam ist eine friedliche Religion und verbietet Kriege und Mord und entspricht den demokratischen Vorstellungen. Freiheit, Harmonie, Liebe, Zusammenhalt, respektvoller Umgang mit anderen und Hilfsbereitschaft. Ihr machtgenaudasGegenteil davon.Ihrhabt zu viel in der Glotze reingeschaut und glaubt alles, was in den Medien/Nachrichten berichtet wird. Ohne sich Gedanken darüber zu machen, dass die meisten Szenen rausgeschnitten und Lügen hinzugefügt wurden und somitdie Wahrheit vertuscht wurde,dasses aussehen lässt, als ob es der Wahrheit entspricht. Damit die Medien durch viele Einschaltquoten Geld investieren können. Auf Kosten anderer. Deswegen gibt es auch in Deutschland(wiezu Hitlers Zeiten) viel Leid und Armut. Auch wegen Leuten wie „Die scheißHannoveraner“.IhrseidProdukte und Witzfiguren der Gesellschaft und tut genau das, was andere von euch verlangen und seid deren Sklaven und hinter eurem Rücken lachen sie sich schlapp über euch. Ihr habt ke
inerlei Menschenrechte, keine Hoffnungen und keine Freiheiten. Und warum? Weil ihr dem Teufel dient und unter dem Einfluss des Teufels steht. Der Teufel ist im Gegensatz zu euch intelligenter alsHannoveraner. Der Teufel weiß, wie er die Menschheit MANIPULIEREN kann und somit hat er euch Hannoveraner ebenfalls manipuliert und verbreitet deshalb diese ganzen gequirrten Unsinn von Plakatten, wo ich mit dem Kopf schütteln musste. Ich bin einer von den Menschen, die die Islamhassern keine Sonderrechte befürworten. Deshalb: „Keine Sonderrechtefür Islamhasser“, das betrifft ganzbesonders „Die scheiß Hannoveraner“-Partei. 😉

2. „Bunt statt braun“ und „Frauen sind kein Freiwild“

Auf dem Plakatt ist deutlich zu sehen, eine Frau im Kleid und eine Frau in Burka. Im Koran steht sinngemäß drauf, dass muslimische Frauen sich bedeckt kleiden müssen. Da sie ansonsten Blicke von Männern auf sich ziehen bzw. das die Männer auf sie starren und sie sexuell belästigen und dann entsteht Vergewaltigung. Das sind in meinen Augen rechtschaffene Dienerinnen des Allmächtigen Gottes. Das sind echte Frauen und diese Frauen behandelt man nicht als „Freiwild“. Nicht wie diese Frau, die ein Kleid trägt auf dem Plakatt. Wo man unter ihrem Rock das Höschen sehen kann, wa? Damit ihr hinterher masturbieren könnt und ich weiß, dass ihr HEIMLICH Masturbation befürwortet. So eine Partei seid ihr und dann besitzt ihr die Frechheit als Zitat zu zitieren: „Frauen sind kein Freiwild“. Somit habt ihr euch widersprochen und euch selber reingelegt. Ihr seid super dämlich und jämmerlich. Typisch Hannoveraner. Ihr seid mir schon immer völlig irrelevant gewesen und werdet es
auch bleiben. AlHamdulillah. Gott sei Dank. Außerdem bezüglichdes“Freiwildes“. Die meisten Frauen, welche freizügig rumlaufen, sind im nachhinein selber Schuld, dass sie begrapscht und sexuell belästigt werden und hinterher jammern diese Zicken rum, dass sie angemacht werden. Das ist genau das, was die meisten Frauenwollen.Sie wollen begrapscht werden, damit sie hinterher was zu meckern haben. Genau dieselbe These wie, dass die meisten Menschen unbedingt angelogen werden wollen, weil sie erstens die Wahrheit nicht ertragen können(wie die „scheiß Hannoveraner“-Partei) undzweitens, damit sie Aufmerksamkeit auf sich ziehen können und dann was zu nörgeln haben. Das ist wahrlich eine Bestätigung für die Selbstunzufriedenheit der meistenMenschen und ihr Hannoveraner genau so. Ihr seid lediglich unzufrieden mit euch selbst.

3. „Der Wind dreht sich“

Da muss ich mich vor lachen wegschmeißen. Wohin soll sich denn der Wind drehen? Richtung Hölle? Ganz Recht. Da gehört ihr hin. Richtung Hölle. Im Koran steht sinngemäß drauf, dass das Höllenfeuer 70 mal stärker als Vulkanfeuer ist. Dagegen isteinFeuerzeug nichts.Wennihrso weiter macht miteurem unterbelichtetem Islamhass und ohne den Islam stirbt, landet ihr auf EWIGKEITEN in der Hölle. Achja, mal ganz nebenbei erwähnt. In der Hölle gibt es keine Notausgänge. Im Koran steht übrigens sinngemäß drauf, dass die Leugner heißes Wasser trinken und trinken werden sie dann, wie ewig durstige trinken. Das ist ihre gastliche Aufnahme am Tage der Auferstehung. Und nicht zu vergessen. Im Koran steht auch sinngemäß drauf, dass die Unheilstifter(wie ihr, aufgrund eures Islamhasses) im diesseitigen Leben mit entsetzlicher und strenger Strafe bestraft werden. Das bedeutet, dass Allah Subhana Wa Ta’ala euch Götzendiener niemals in Ruhe lassen wird. Kurz gefasst. Ihr sinkt vo
n Tag zu Tag tiefer und tiefer. Ihr werdet niemals mit eurem Islamhass Erfolge erzielen können. Nur mit Islam findet man den eigenen Seelenfrieden. Nur im Islam hat man Rechte und fühlt sich frei wie ein Adler. Nur DER ISLAM IST DER SINN DES LEBENS. PUNKT!

4. „Damit auch WIR eine Zukunft haben!“

Da habt ihr Hannoveraner PECH gehabt. Islamhasser haben keine Zukunft und dürfen auch keinerlei Existenzrechte besitzen. Eure Zukunft ist definitiv die HÖLLE und das ist dann eure neue Herberge.

5. „Die einzige echte Opposition seit 2011“

Ihr seid eine wahre Opposition von Islamhassern seit 2011. Ihr habt nur drauf gewartet, den Islam zu beschimpfen, mit allen Mitteln. Damit ihr mehr Geld, Macht und Profit herausholen könnt. Um eine „bessere“ Welt zu schaffen. Zum totlachen. Im Koran steht sinngemäß drauf: „Traue niemandem außerAllah“. Wie viele Parteien in Deutschland bzw. auf der ganzen Welt wurden gegründet, um eine „bessere“ Welt zu schaffen, obwohl sie genau das Gegenteil beanspruchen? Mal nachdenken. Es liegtdoch auf der Hand. Alle Parteien behaupten doch,dass Menschenrechte und Freiheit was wert sind. Alle Kriege, wo es zahlreiche Tote gab, kommen hauptsächlich von Parteien(ihr gehört genau zu so einer Partei dazu) bzw. von der Politik. Alle Kriege dieser Welt,ganz besonders der 2.Weltkrieg, kamenvon Seiten der Politikern aus. Kurz und knapp. Die Politiker und „Parteifunktionäre“ reden und reden und reden, jedoch handeln sie nicht. Genau wie Angela FERKEL. Sie redet und redet, damit dasdeutsche
Volk die Fresse hält, so das Frau Merkel weiterhin Steuereinnahmen beziehen und auf unsere Kosten leben kann. Deshalb gibt es in Deutschland viel Leid und Armut(wie oben bereits erwähnt). Deswegen vertrauen die Muslime auf Allah Subhana Wa Ta’ala, weil Allah Allwissend, Allmächtig, Allhörend und Allsehend ist. Und Allah weiß, was“Die scheiß Hannoveraner“-Partei vor hat. Ich kann es mir sehr gut ausmahlen, was ihr Islamhasser vor habt. Mit euren bösen Plänen werdet ihr nicht durchkommen, da Allah es niemals zulassen wird. NIEMALS! Somit habt ihr euch selbst bewiesen, dass ihr dieTerroristen seid. Wahre Muslime sind keine Terroristen, sowie es in den Nachrichten dargestellt wird. Das seid ihr zu 100%. Da will ich auch keinerleiErklärungen hören.

6. „Unser Land, unsere Stadt, unsere Regeln. Integration braucht klare Werte.“

Das ist weder das Land der Deutschen noch das Land der Ausländer. Allah hat euch ein Land gegeben und euch erlaubt auf das Land leben zu dürfen. Wer gibt euch Heuchlern das Recht zu behaupten, dass dies euer Land sei. So nachdem Motto: „Deutschland den Deutschen“?Alle Länder dieser Welt hat Allah erschaffen und das sind Gottes Länder bzw. Allah regiert die Welt und nicht solche Untermenschen wie ihr. Euer Nationalstolz macht euch blind. Deshalb seid ihr blind im Herzen. Ihr könnt zwar mit den Augen sehen, aber nicht mit dem Herzen. Eure Herzen sind von Finsternis, Lügen, Unzufriedenheit und Hass umgeben. Deutschland ist ein wertloses Naziland. Ihrredet schon seit vielen Jahren von „Integration“, damit die Ausländer sich gefälligst „anpassen“ und sich wie Deutsche verhalten, wa? Ich lach mich schlapp. Diese „Integration“ gibt es in Deutschland gar nicht und hat es nie gegeben. Anstatt die Ausländer als Menschen zu betrachten und sie so zu akzeptieren wie sie sind, bew
ertet ihr die Ausländer nach Herkunft, Hautfarbe und Aussehen. Deshalb wollt ihr, dass sie sich wie Deutsche verhalten und nach der deutschen „Kultur“ streben. Weil ihr die Ausländer als eine Art „Rasse“ anseht. Dabei sind es auch Menschen wie wir. Deswegen wird es als „Integration“ getarnt. So nachdem Motto: „Denke deutsch,sprechedeutschund lebe deutsch“, so eine ähnliche These hatte Hitler damals auch zitiert. Ziemlich nazihaft, was? xD Somit habt ihr euch zu Terroristen und Nazis erklärt und wegen Terroristen(wie ihr und Thilo Sarrazin) schafft sich Deutschland ab. Für immer. Dasist ein Beweis dafür, dass ihr hängengebliebene und scheiß Nationalisten seid. Somit habt ihr erstrecht die Hölleverdient. Die Integration ist reine Illusion wie eine Fata Morgana oder der Weihnachtsmann. Es existiertnichts davon. Eure Regeln entsprechen leidernicht den deutschen Grundgesetzen. IHR STEHT NICHT AUF DEM BODEN DES DEUTSCHEN GRUNDGESETZES! Somit ist dies ein Zeichen von Selbs
tjustiz bzw. Anarchie. Nicht vergessen!

7. „Opferschutz statt Täterschutz! Keine Toleranz für Gewalttäter.“

Dann werde ich mal präzisieren. „Muslimschutz statt Terroristenschutz!“ Wie viele Menschen(ganz besonders die Muslime) wurden durch eigener Hand der Amerikaner getötet, wie die Juden im2.Weltkrieg? Das wird in den Medien absichtlich und übertrieben dargestellt, damit die dummen Zuschauer(ebenfalls Terroristen) einen Grund haben, die Muslime auszulöschen. Weil die Muslime die Wahrheit predigen und die Wahrheit ist der Islam. Deswegenwollt ihr keine Sonderrechte für den Islam, weil ihr die Wahrheit nicht ertragen könnt. Das stellt euren Charakter dar und ihr habt einen miserablen Charakter und dann wundert ihrt euch, warum ich euch die Wahrheit schreibe. Ich bin einer von wenigen Menschen, die sich rein gar nichts gefallenlassen. IHR HABT KEINE GUTE EINSTELLUNG! Die Muslime sind die Opfer und sind in euren Augen Sündenböcke und ihr Islamhasser, Terroristen, Nazis, Faschisten und Kriminellen seid die wahren Täter.Deswegen verlange ich KEINE TOLERANZ FÜR TERRORISTEN!(Ga
nz besonders „Die scheiß Hannoveraner“-Partei).

Tja, ihr habt euch mit dem Falschen angelegt. Deswegen danke ich Gott, dass ich gut erzogen worden bin, im Gegensatz zu euch Terroristen.

So das war es im übrigen. Wenn ihr mit der Wahrheit nicht klar kommt, dann ist es halt euer Problem. Wenn es euch nicht passt, dann ist das eben eure verdammte Pechsträhne und nicht die der Muslime.

Ich werde mal einen Spruch von mir zitieren: „Diejenigen die dich auslachen, weil sie die Wahrheit nicht ertragen können, sind diejenigen die innerlich weinen“.

Das bedeutet ganz klar, dass ihr Leute wie mich auslacht, weil ihr die Wahrheit nicht ertragen könnt und innerlich weint. Ihr verdrängt sozusagen eure negativen Gefühle, die ihr tagtäglich mit euch schleppt. Sobald jemand die Wahrheit offen ausspricht, fangt ihr an zu lachen, weil ihr innerlich Angst bekommt und euch vor der Wahrheit fürchtet, um dieses Angstgefühl zu verdrängen.

Es gibt viele Islamhasser die selbst zum Islam konvertiert und gläubige Muslime geworden sind und diese ehemaligen Islamhasser bezeugen selbst, dass Islam die wahre und friedliche Religion Gottes ist. Diese ehemaligen Islamhasser bereuen es selber, dass sie den Islam und die Muslime beschimpft haben und bitten Allah um Vergebung. Sie sagen selbst, dass man vor dem Islam gar keine Angst zu haben braucht. Die Angst kommt vom Teufel und flüstert den Menschen in dessen Brust, dass ihr euch vom Islam fernhaltet und das der Teufel euch ins Paradies bringt. Doch im Koran steht drauf, dass der Teufel euch mit in die Hölle nimmt. Noch dümmer sind die Menschen, weil Gott den Menschen ein Gehirn gegeben hat. Um nachzudenken, bevor wir handeln. Aber lieber steht ihr unter dem Einfluss des verfluchten Teufels(auf arabisch: „Seytan“), damit ihr grundlos was zu meckern habt. Egal zu welchem Thema es sich handelt. Daraus lässt schließen, dass ihr unzufrieden mit euch selber seid. Desha
lb habt ihr 2011 die Partei gegründet, um Aufmerksamkeit auf euch zu ziehen und nicht für „Verbesserung im wohle des deutschen Vaterlandes“. Das ist eine Art Hilfeschrei, um uns zu zeigen, dass es euch dreckig geht. Aber ganz ehrlich. Das ist mir scheiß egal, wie schlecht es euch geht. Macht doch alle eine Therapieoder lasst euch in eine Psychiatrie einweisen. Aber hört gefälligst auf, Deutschland mit Dummheit zu überschwemmen. INTERESSIERT KEINEN!

Und noch was. Nur weil viele Möchtegern-Muslime sagen, dass sie Muslime sind, heißt es nicht, dass sie den Islam praktizieren. Sie nennen sich NAMENTLICH „Muslime“, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen(genau wie die Hannoveraner-Partei) und missbrauchen somit den Islam für ihre eigenen Gelüste. Doch noch schlimmer sind Untermenschen wie ihr, die alles glauben, was sie erzählt bekommen. Das ist schon der nächste Beweis, dass ihr leichtgläubige Menschen seid und deswegen werdet ihr untergehen und am Tage des jüngstenGerichtsseidihr die größten Verlierer. Im Koran steht auch drauf, dass die Ungläubigen und Götzendiener völlig IRREGELEITET sind. Ihr solltet euch an die eigene Nase fassen und euch mal wirklich mit dem Islam auseinandersetzen. Dann werdet ihr merken undbezeugen, dass Islam die wahre Religion des Allmächtigen Gottes ist.

Also, Fräulein. Die Wahrheit geht an Sie, welches Sie NIE in Ihrem Leben ertragen werden. Sie werden ihr ganzes Leben lang ein unterbelichteter, erbärmlicher und wertloser Versager hoch 10 bleiben, der von Tag zu Tag von Allah bestraft wird, NIEMALS Ihre Ruhehaben werdenund von Tag zu Tag mit Angst im Herzen und voller Unzufriedenheit leben und Sie sinken immer tiefer und tiefer, bis Sie abkratzen. Ich habe mir damals 2012 all Ihre Videoclips auf Ihrem Youtube-Account angesehen und habe Sie dafür ausgelacht, aufgrund Ihrer UNWISSENHEIT über den Islam. Ich weiß ganz genau, dass Sie heimlich die richtige Koranübersetzung gelesen haben. Doch da Sie die Wahrheit nicht ertragen konnten, haben Sie ABSICHTLICH und VERZWEIFELT nach einer falschen Koranübersetzung gesucht. Damit Sie uns Muslime schikanieren, provozieren, beleidigen und vor allem gefährden Sie den Frieden. Wenn Sie Ihren Frieden genießen würden, dann würden Sie Vollidiot uns nicht provozieren,Sieunterbelicht
eterArmleuchter.Siebeleidigen den Islam nur deshalb, weil der Islam die wahre Religion ist. So wie es im heiligen Koran drauf steht. Sie finden den Frieden langweilig und suchen verzweifelt nach Aufmerksamkeit, den Sie NIE von den Leuten gekriegt haben. Jetzt haben Sie unsereAufmerksamkeit. Ach ja,ich vergaß zu erwähnen. Das lustigste in einer Ihrer Clips war, dass einige Leute auf Sie draufgegangen waren und Sie verprügelt haben. Ich sah Ihre mikrige blöde Verletzung, welches nur ein kleiner Kratzer war und Sie fangen hier anrum zu flennen, wie ein kleinesMädchen.DieserKratzer ist NICHTS, Junge. NICHTS! Sie haben sich selbst damit bewiesen, dass Sie ein Weichei und hunz-miserabel von Ihren Eltern erzogen worden sind. Kein Wunder, dass Allah Sie bestraft. Pech für Sie. Sie haben sich die Schläge verdient, weil Sie ein lächerlichesGroßmaul sind und sich mit den falschen angelegt haben und damit Sie was zu meckern haben und in Ihrem Clip behaupten: „Kein Wunder, genau
so verhalten sich Moslems“. Wenn Sie meinen, dass Sie uns Muslime verspotten, verdienen Sie die gerechte Strafe. Al Hamdulillah(Alles Lob gebührt Allah). Was sagt Ihnen das? Ganz einfach. Sie gefährden den Frieden und im Koran steht sinngemäß drauf, dass die Unheilstifter(und Sie sind einer davon, Michael) mitentsetzlicher Bestrafung bestraft werden. Sie wissen selbst, dass Allah Subhana Wa Ta’ala Sie tagtäglich bestraft. Warum? Weil Sie ein widerlicher, provokanter und unnötiger Unheilstifter sind. Tja, Herr Stürzenberger. Sie haben Schlägebekommenunddamit müssen Sie leben. Tja, es ist Ihre verfluchte Pechsträhne und nicht unseres. Wir gläubigenMuslime(wie ich einer bin) werden uns NIE ändern. Im Koran steht sinngemäß drauf, dass Allah Sein Licht vollenden wird. Egal wie oft Sie den Islam beleidigen. Das bedeutet, dass die Zeit kommt, an dem über 90% der Menschen zum Islam konvertieren und übrigens gibt es soviele von uns. Sie werden VERLIEREN, Herr Stürzen
berger. Verlieren werden Sie. Jetzt weiß ich warum Sie mit Nachnamen „Stürzenberger“ heißen, weil Sie von Tag zu Tag in Ihrem Niveau tiefer und tiefer stürzen. xDZum Totlachen. Meine Güte sind Sie BLÖD undlächerlich.Sie sind einer von den Menschen, die alles glauben, was Sie zu hören bekommen. Sei es jetzt in den Nachrichten, im Internet, in den Zeitungen und so weiter. Sie sind mediengeil und schikanieren uns gläubigeMuslime, damit Sie mehr Geld investierenund auf Kosten anderer leben. Insbesondere hat die scheiß ISIS nichts mit dem Islam zu tun. Nur weil sie „Allah U Akbar“ und andere Verse im Koran erwähnen, damit die ISIS einen Grund hat, uns echte Muslime und andere unschuldigeMenschen zu töten. Sie missbrauchen den Islam, genau wie Sie es machen. Sie verhalten sich genauso, wie die ISIS und dann wundern Sie sich, warum wirunsaufregen.InWahrheit sind Sie aggressiv,unfreundlich, provokant, erbärmlich und eine PURE ZEITVERSCHWENDUNG für mich. Jedochlassen Si
e Ihre Frust an uns aus, damit Sie sagen können, dass wir Muslime die Täter sind und Sie auf Opfer machen. Dabei ist es ganz andersrum. Sie sind wahrlich der Täter und wir sind die Unschuldigen. Aufgrund unserer Unschuld und da der Islam die wahre Religion Gottes ist, wurden seitdem 11.Septemberbzw. 9/11 soviele von uns getötet, damit Leute wie Sie mehr Geld investieren können. Besser gesagt, wir werden getötet wegen NICHTS. Leute wie Sie sind das Problem, Herr Stürzenberger. Und von ganzem Herzen bete ich zu Allah, dass Sie von Tag zu Tag mehr und mehr an Depression leiden, die Sie übrigens schon haben. Die ISIS wird absichtlich in den Medien so übertrieben dargestellt, damit die Medien an Einschaltquoten und Zuschauer(und Sie sind einer davon) gewinnen und dadurch mehr Geld investieren können. Vor allem sah ich in einem Ihrer Videos, dass die blöden Bullen hinter Ihnen stand. Sie haben die Polizei VERZWEIFELT an Ihrer Seitegebraucht, weil Sie erstens ein jämmer
licher und minderwertiger Angsthase sind und zweitens, damitSie uns beleidigenkönnen, wie Sie wollen. Sie haben sich wie ein kleines Kind verhalten. Wenn Vollidioten(wie Sie einer sind) auf Ihrer Seite sind, fühlen Sie sich „stark“. Doch wenn Sie alleine darstehen, ohne das jemand auf Ihrer Seite steht,stehen Sie ganz ängstlich dar und schlucken Ihre Angst runter. Und Sie merken selbst, dass Sie in Wahrheit ein kleiner Schwächling sind und mit Schwächlingen will ich nichts zu tun haben. Mit dieser Einstellung, so wie Sie sich täglich verhalten, werden Sie lebenslänglich UNZUFRIEDEN sein und nie im Leben weiterkommen. Außerdem hat die Polizei nur ein Haufen unterbelichteter und unnötiger Beamtentrotteln in Ihrer scheiß Organisation. Da die Polizei uns selbst hasst, sind diese jämmerlichen Witzfiguren hoch 10 die wahrenBösen. Sie sind korrupt, verhaften sogar unschuldige Menschen, unterdrücken diese, verprügeln sie, beleidigen sie, usw. Aber wenn wir uns aus Rech
t gegen die Polizei verteidigen, heißt es gleich „Beamtenbeleidigung“ und wir werdenverhaftetwegen nichts. Das ist der Beweis dafür,dass die Polizei das mit uns macht, was Hitler mit denJuden angestellt hat. Nur damit sie selbst mehr Geld investieren können, wie die Richter im Gerichtssaal. Die Richter wollen lediglich verurteilen, egal ob der Angeklagte schuldig oder unschuldig ist, ob er im Recht oder Unrechtist. Sie wollen nur verurteilen,damit sie mehr Geld herausholen können. So verdienen diese Spasten ihr tägliches Brot. Und Sie haben dieselbe Herangehensweise, Michael. Egal wie viele Muslime Ihnen die Wahrheit sagen(so wie ich Ihnen die Wahrheit schreibe), Sie wollen uns nur schikanieren und den Islam wegen nichts unterstellen. Damit Sie ihr tägliches Brot verdienen können. Das ist der Beweis dafür, dass Sie ein erbärmlicher Versager sind, obenrein ein schlechterMensch hoch 10 und einen miserablenCharakter haben. Außerdem haben Sie sich selbstbewiesen, dass
Sie sich nicht an die deutschen Gesetze halten und die scheiß Polizei tut es auch nicht. Also wieso sollten wir uns in dem Drecksstaatnamens“Deutschland“ integrieren und uns an die Gesetze halten? Al Hamdulillah,ich halte mich an die Gesetze Gottes. Und Al Hamdulillah bin ich im Islam integriert. Insbesondere, weil Leute wie Sie Angst vor der Wahrheit haben und Sie denIslamnichtakzeptieren.Wir sollen uns integrieren in diesemwertlosen Versagerstaat, damit wir uns verhalten wie die blöde Gesellschaft? Damit wir das machen, was die anderen von uns verlangen? Und wenn wir uns verhalten, so wie wir es wollen, sind wir auf einmal eine Gefahr für die Gesellschaft, nur weil wir die Wahrheit sagen und genau das Richtige tun? Ihr seid widerlich und ein Haufen Abschaum. Ich scheiß auf die Gesellschaft. Ich tue das, was Allah von mir verlangt und tue das, was ich will. Leute wie ich, akzeptieren uns so,wie wir sind. Wie heißt es so schön? „Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sei
n, wie ihr mich gern hättet“. Die Leute in Deutschland(und Sie gehören dazu) sind mir sowas von SCHEIß EGAL! Ob Deutscher oder Ausländer, INTERESSIERT MICH NICHT! Sie mit Ihren blöden,lächerlichenBehauptungen, die sie nie inIhrem Leben weiter bringen. Wie gesagt, Herr STÜRZENberger. Sie stürzen von Tag zu Tag tiefer und tiefer in Ihrem Niveau. Merken Sie sich das gut. In Ihren Augen kann ich lesen, dass Sie sehr provokant,unfreundlich, aggressiv und sowas vonstreitsüchtigsind. Ihr Gesicht ist verfinstert. Ein gläubiger Muslim wie ich, sieht es. Sie stehen unter dem Einfluss des verfluchten Teufels. Das bedeutet, dass Sie an den Teufel glauben(wie ein blöderSatanist) und ihm dienen. Da brauchen Sie sich nicht wundern, dass ich die Wahrheit über Sie schreibe. Das ist eben die Wahrheit, die Sie NIEMALS ertragen werden. Und wenn Sie drüber lachen, dann bedeutet es, dass Sie innerlich weinen. Und im Koran Sure 18Al Kahf(Die Höhle), Vers 54 steht drauf:“Und von allen
Wesen, ist der Mensch am streitsüchtigsten“. Das bedeutet ganz klar und deutlich, dass Sie streitsüchtig sind und verzweifelt nach Aufmerksamkeit suchen auf negativer Art und Weise, ohne sich Gedanken drüber zu machen, dass Sie den Frieden gefährden. Sie sind eine Gefahr für uns echte Muslime, wie ich einer bin. Ich verspreche Ihnen, wenn Sie ohne den Islam sterben, landen Sie auf EWIGKEITEN in der Hölle mit den anderen Unruhestiftern und das Feuer in der Hölle ist 70 mal stärker als Vulkanfeuer. Dagegen ist ein Feuerzeug nichts. Tja, Sie Waschlappen. Das bedeutet, dass Sie auf Ewigkeiten BRENNEN. Ihr ganzer Körper wird gewaltig brennen. Ihr Körper in der Hölle schmilzt wie Butter und die Haut regeneriert sich wieder. Damit Sie die Strafe kosten und das füreine Ewigkeit. Dagibt es kein Entkommen. Freuen Sie sich schon mal drauf und denken Sie an die Hölle, wenn Sie weiterhin den Islam beleidigen. Ich schwöre bei Gott. Hier in Deutschland riskieren Sie eine dick
e Lippe, weil die Menschen hier rein gar nichts machen, sich allesgefallen lassen müssen(weil sie keine Menschenrechte haben) und sie Angst haben müssen. Aber stellen Sie sich mal vor, Sie wären in Syrien(wo der Krieg herrscht) oder irgendwo in einem anderen sogenannten „islamischem“ Land, würden Sie sich ins Höschen machen. Es ist immer noch ein Hitlerstaat. Und da wir keine Rechte besitzen dürfen(z.B.: Redefreiheit), ist es immer noch eine DIKTATUR und die Schlampe Merkel, hat Hitlers Position übernommen und die Politiker wollen uns allen ernstes erzählen, dass Deutschland eindemokratisches Land ist. Wenn es eine Demokratie wäre, warum haben wir dann kein Recht auf Redefreiheit? Ganz einfach, Michael. Weil es immer noch eine Diktatur ist und die Gestapo existiert immer noch in der modernenZeit.Der3.Weltkriegsteht bevor, wegen solchen Unheilstiftern wie Sie einer sind. Der Allmächtige Gott bestraft Sie von Tag zu Tag, wie bereits erwähnt. Und die Leugner werden v
on Tag zu Tag im Herzen blind bzw. versteinert und werden nie in ihrem Lebenerfolgreich und wohlhabend sein. So steht es im Koran sinngemäß drauf. Und noch was. Die Möchtegern-Muslime, die viele Koranbücher ABSICHTLICH falsch übersetzt haben, missbrauchen den Islam für ihre eigenen Gelüste und damit siemehr Geld investieren können. DieseMöchtegern-Muslime sind in Wahrheit Götzendiener, so wie es im heiligen Koran drauf steht. Und Sie sind auch ein jämmerlicher Götzendiener, weil Sie dem Teufel(auf arabisch: „Seytan“) dienen und in Ihren blöden Videos beiYoutube behaupten Sie, dass Sie für Frieden sind. Jedoch beleidigen Sie den Islam und uns Muslime. Siesagen, dass Sie uns Muslime nicht beleidigen. Dabei steht im Koran eine Menge über uns Muslime drin. Das heißt, dass Sie uns beleidigt haben. Sie widersprechen sich doch inIhren eigenenBehauptungen. Deshalb kann ich solche blöden Islamfeinde wie Sie NICHT ernst nehmen. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass Si
e Ihr lebenlang den Islam beleidigen können. Wieversprochen, werden Sie von Allah dem Allmächtigen jeden Tag bestraft und werden nie Ihre Zufriedenheit im Herzen finden. Das gilt auch für alle anderen Islamfeinde, die tagtäglich bestraft werden und mir völlig egal sind. Sie widerlicher Götzendiener. Solche Menschen wie Sie, interessieren mich nicht und werdenmich NIE interessieren. Ich bete zu Gott, dass sie abkratzenundin der Hölle schmoren. Dann sind wir wahren gläubigen Muslime eine jämmerliche Oberniete wie Sie endlich los.

Hier ist ein Zitat von mir verfasst: „Diejenigen die dich auslachen, sind diejenigen die innerlich weinen“. Und da Sie über Leute wie mich lachen, weil Sie die Wahrheit nicht ertragen wollen, weinen Sie innerlich. Sie leiden von Tag zu Tag immer mehr und mehr,sieerbärmliches kleines Kind. Vergessen Sie das niemals.

Und noch was. Diejenigen die anfangen uns zu beleidigen und provozieren, so wie Sie es mit uns machen, brauchen sich gar nicht wundern, dass wir zur Verteidigung aufrufen. Denken Sie tatsächlich, dass wir still schweigen müssen, wenn Sie anfangen uns zu beleidigen. Damit uns nichts geschieht? Wir lassen uns nichts gefallen und machen Feiglinge(wie Sie einer sind) PLATT. Nicht mal die Polizei wird uns aufhalten, egal ob diese blöden Bullenschlampen Waffen dabei haben. Nur Allah kann uns aufhalten. Die Polizei ist ein WITZ. Sie sind eine erbärmliche Witzfigur wie Mario Barth und ich hoffe, dass Sie sterben. Wie oben bereits erwähnt. Es wird eine Zeit kommen, an dem keine Polizei mehr existiert. Und alle Menschen in Deutschland bzw. auf der ganzen Welt sind auf sich allein gestellt. Und ihr verwöhnten Kakerlaken hättet euch gewünscht, dass ihr Selbstverteidigung erlernt hättet. Solche Leute wie Sie, werden die ersten sein, die in Gefahr schweben. Gerade, wenn ISIS hierh
er kommt. Freuen Sie sich drauf, Herr SCHMUTZberger.

AUFNIMMER WIEDERSEHEN!

SCHÖN DURCHLESEN, du vergammeltes Weissbrot. Nimm das; Man merkt, dass du stark unter deinen unbedeutenden Minderwertigkeitskomplexe leidest und du mit deinem erbärmlichen Leben überfordert bist und hier verzweifelt nach Aufmerksamkeit suchst, weil du wertlose islamfeindliche Minderheit mit dir selbst unzufrieden bist und die Wahrheit nicht erträgst, dass Islam die wahre Religion des Allmächtigen Allahs ist. Im Koran steht sinngemäß drauf: „Die Ungläubigen versuchen mit ihren Mündern Allahs Licht auszulöschen, doch Allah wird Sein Licht vollenden“. Falls du gehirnamputierte Weichbirne verstehst. Du kannst gegen den Islam sagen, was du willst. Doch Allahs Wort ist Gesetz und im Koran steht ebenfalls drauf: „Sei und es ist“. Wenn Allah will, dass die Welt(einschließlich Deutschland) islamisiert wird, dann wird die Welt islamisiert und da gibt es auch keinerlei Diskussion darüber. Wenn du irgendein Problem mit uns Muslimen hasst, dann ist das eben dein Problem und ni
cht unser. Pech für dich. Du willst lediglich deine Frustration auslassen, weil du mit deinem armseligen Leben überfordert bist, wie oben bereits erwähnt und willst deine Wut Dampf ablassen, in der Hoffnung, dass du dich besser fühlst. Ohne dir Gedanken darüber zu machen, dass du uns diskriminierst, Diskriminierung tolerierst und dir nicht im Klaren bist, was du mit Diskriminierung verursachst. Vor allem, weil du es lustig findest, wie die Menschen darunter leiden, damit du was zu lachen hast und dich auf unsere Kosten amüsierst, die deutschen Grundgesetz missbrauchst, damit du auf diese Art deine Freiheit ausleben kannst, indem du uns diskriminierst bzw. uns tot sehen willst, du jämmerliche Witzfigur. 😀 Da hast du dich mit dem Falschen angelegt. Tja, auf eine blöde Aktion folgt grundsätzlich eine Reaktion. Du riskierst eine dicke Lippe und sobald es hart auf hart kommt, pullerst du dir ins Höschen, nicht wahr Fräulein? XD Wie erbärmlich du bist. Nicht zu verges
sen beschimpfst du den Islam und uns Muslime, weil du zu viel in der Glotze reingeschaut hast, leichtgläubig bist und alles glaubst, was da für ein Haufen Müll berichtet werden. Die Medien benutzen so einen widerlichen Abschaum wie dich, damit sie an Einschaltquoten gewinnen und so Geld investieren können. Die Medien lachen solche jämmerliche Witzfiguren wie dich aus und du bemerkst es nicht einmal. Ha, wie armselig islamfeindliche Untermenschen(wie du) doch sind. Du behauptest in einer deiner Kommentare, dass du nichts gegen uns „Musels“ hast, sondern lediglich gegen unsere Religion. Zu erst einmal; Wir Muslime sind ein Teil der islamische Religion bzw. wir sind auch Islam, da wir den Islam praktizieren und uns damit auseinandersetzen und viel mehr Wissen angeeignet haben als ihr unterbelichteten islamfeindlichen Hohlköpfe. Das bedeutet, dass du auch uns Muslime nicht leiden kannst. Somit widersprichst du dich in deinen lächerlichen Kommentaren und von solchen Intern
etgangstern wie dir, lassen wir uns nicht beleidigen und wie oben bereits erwähnt – wenn du ein Problem hast, dann ist das dein Problem und nicht unser. Ich kann Leute wie LeCanko und die deutsche Youtubeszene zwar nicht leiden, aufgrund seiner Artikulation und Mangel an Bildung, aber du bist genauso argumentativ schlecht und hunz-miserabel. Dein Kommentar: „Deine Persönlichkeit und deine Argumente sind immer noch lächerlich😂❤“, sagt schon alles über deine schlechte Einstellung aus. Du bist nichts weiter als eine naive Zeitverschwendung. Vor allem nimmst du dir die Frechheit heraus zu glauben und behaupten, dass Drecksdeutschland eine Demokratie sei, nur weil es in den Medien ausgestrahlt und berichtet wird, doch in der Realität wird das gezeigte Gegenteil bewiesen. Deutschland ist erst eine Demokratie, wenn die Menschen sich demokratisch verhalten und andersaussehende und religiöse Menschen so akzeptieren wie sie sind. Anstatt rassistisch, oberflächlich und reli
gionsfeindlich zu sein und den Frieden gefährden, weil die asoziale und untermenschliche Abschaumgesellschaft(du mit eingeschlossen) mit ihren eigenem Leben überfordert ist. Insbesondere findest du den Frieden langweilig und willst ein wenig Action und Chaos in deinem Leben, damit du dich auf unsere Kosten amüsieren kannst, du erbärmliche und schwächliche Oberniete hoch 10! Du stehst unter dem Einfluss des Teufels und im Koran steht auch drin, dass der Sheytan(auf arabisch: „Teufel“) unser offenkundiger Feind ist und uns bis zum Tage der Auferstehung in die Irre leiten will und du bist schon in die Irre geleitet und längst verloren, Mädchen. Du willst eine Herausforderung, was Argumente betreffen. Tja, bei mir hast du schon direkt ins Gras gebissen. Von mir aus kannst du gerne abkratzen, das ist nicht mein Problem. 😉 Auf nimmer Wiedersehen, du Internetheld. XD

Ja, ja, Weibchen. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du mir mit deinem wertlosen Text das Wasser reichen kannst, du erbärmlicher Untermensch oder? Vor allem deine Rechtschreibung zeigt, wie blöd du bist. Mir kannst du rein gar nichts an haben, Mädchen. Da mein Glaube und die Liebe zu Allah stärker sind, als deine Islamfeindlichkeit. Alle Islamhasser(du mit eingeschlossen) dieser Welt sind erbärmliche, bedeutungslose und wertlose Versager hoch 10! 😉 Im Internet hältst du große Reden, aber draußen bist du eher eine feige Ratte. Ich persönlich liebe schwarzen Menschen und toleriere sie auch, aber du gehörst zu der Sorte die keinerlei Intelligenz im Hirn besitzen und wegen solchen Schwachmaten wie dir, leiden andere Schwarzen unter Diskriminierung und werden mit dem N-Wort konfrontiert und das zeigt, dass du Diskriminierung tolerierst. Damit du was zu lachen hast, wie andere unter deiner armseligen Schikane leiden, amüsierst dich auf unsere Kosten. In der Hoffnung,
dass du dich besser fühlst und in dieser Form deine Freiheit ausleben kannst und dir die Frechheit heraus nimmst zu behaupten, dass Deutschland eine Demokratie sei. Du „liebst“ Deutschland und deine erbärmliche Heimatstadt doch nur, damit du deine jämmerliche Frustration an andere auslassen kannst und weil du mit deinem Leben nicht zurecht kommst. Das ist nicht mein Problem, sondern deins. 😉 Tja, wenn du denkst das du uns schikanieren kannst, dann rechne immer mit einer Reaktion, dass es Menschen gibt, die sich niemals geschlagen geben. Sogar wenn Leute wie du es schaffen uns zu provozieren, werden wir immer weiter kämpfen, bis zum Weltuntergang. Tja, so ist das Leben. Gewöhn dich dran! 😀 Deine Pechsträhne wird dich mental in die Knie zwingen. Hahahahaha xD

Aber natürlich hat sich was bei dir bewegt, sonst hättest du gar nicht so depressiv zurück kommentiert, aber das ist halt dein Problem und nicht meins. Du widersprichst dir selbst und von dir lasse ich mich nicht beleidigen, sei es persönlich oder im Internet. Das Internet ist aus Zeitvertreib da und nicht, um Leute zu beschimpfen, nur weil du in der Realität keine Aufmerksamkeit geschenkt bekommst und du dich einsam und verlassen fühlst. Du bist mir scheiß egal und außerdem werde ich immer im Namen Allahs die Wahrheit laut kundtun und armselige Islamgegner wie du sind mir irrelevant hoch 10! Im Koran steht sinngemäß drauf, dass diejenigen die Unheil auf der Erde stiften mit entsetzlicher Strafe bestraft werden. Bedeutet im Endeffekt, dass du tagtäglich sündigst, indem du uns Muslime schikanierst und vor allem auch auf andere rumhackst, weil sich kein Mensch für so eine wertlose Sexpuppe wie dich interessiert. Nicht mal deine eigene Familie hält zu dir, so erbä
rmlich wie du bist. Aufgrund deiner schlechten Taten wirst du täglich von Gott bestraft und niemals in deinem Leben die Glückseligkeit in deinem Herzen gelangen. Ich gebe niemals auf und kämpfe für den Rest meines Lebens und du kannst mir gar nichts an haben. Deine unnötigen Worte stellen dein Charakter dar und dein Charakter ist hunz-miserabel. Da brauchst du dich auch nicht wundern, dass Menschen wie ich, sich das nicht gefallen lassen und darauf eine Reaktion geben. Tja, dein Problem! Vor allem merke ich, dass du mit deinen Depressionen überfordert bist. Da hast du Pech gehabt. 😉

Sure 67 Al Mulk(Die Herrschaft) Vers 6, 7, 8, 9, 10 und 11:

Vers 6: „Und für diejenigen, die ihren Herrn verleugnen, wird es die Strafe der Hölle geben – ein schlimmer Ausgang!“

Vers 7: „Wenn sie hineingeworfen werden, hören sie von ihr stoßweises Aufheulen, während sie brodelt.“

Vers 8: “ Beinahe würde sie vor Grimm bersten. Jedesmal, wenn eine Schar hineingeworfen wird, werden ihre Wärter sie fragen: „Ist zu euch denn kein Warner gekommen?““

Vers 9: “ Sie werden sagen: „Ja doch, zu uns kam bereits ein Warner; aber wir haben (ihn) der Lüge bezichtigt und gesagt: ‚Allah hat nichts offenbart; ihr befindet euch nur in großem Irrtum‘.““

Vers 10: “ Und sie werden sagen: „Hätten wir nur gehört und begriffen, wären wir (nun) nicht unter den Insassen der Feuerglut.““

Vers 11: „So werden sie ihre Sünde bekennen. Weit weg darum mit den Insassen der Feuerglut!“

islam.de/quran

Wahlrechtsreform Teil 1: Demokratie und Repräsentation


Das Script:


Mein sehr verehrten Demokraten, aber auch Feministen seien mir gegrüßt.

Ich möchte mich mit Ihnen über einen aktuellen Trend in der Geschlechterdebatte unterhalten, der mir als Demokraten missfällt.
Es geht um „die Repräsentation von Frauen im Bundestag“ und die damit verbundene angestrebte Reform des Wahlrechtes.
[Q1]Folgende Aussage von Andrea Nahles, der Vorsitzenden der SPD, wurde durch den Twitter-Account der Bundestags-SPD-Fraktion geteilt:

„Frauen stellen die Hälfte der Bevölkerung, aber nur 31% der Abgeordneten im Bundestag. Das muss sich ändern! Wir brauchen ein Wahlgesetz, welches für eine bessere Vertretung von Frauen im Deutschen Bundestag sorgt.“
[Q2]Thomas Oppermann (SPD), Vizepräsident des deutschen Bundestages, gab kürzlich der „Welt“ ein Interview.
In diesem heißt es:
„…Deshalb würdigt der Bundestag dieses Ereignis [Einführung des Frauenwahlrechtes vor 100 Jahren] völlig zu Recht. Und dass nun, im Jahr 2019, die Zahl
der weiblichen Mandate auf weniger als ein Drittel abgesunken ist, halte ich für schlicht inakzeptabel.“

Und weiter:
„Das Parlament repräsentiert bei einem Frauenanteil von 31 Prozent nicht die deutsche Bevölkerung.“
[Q3]Die Süddeutsche Zeitung berichtete schon im November 2018 über die Pläne der Justizministerin Katarina Barley (SPD) das Wahlrecht zu reformieren.
Daraus:
„Von der Regierungsbank aus schaue ich auf die Fraktionen von AfD, FDP und CDU/CSU. Da sitzt ganz oft ein Meer von grauen Anzügen. Der Frauenanteil
dort beträgt zwischen zehn bis knapp über 20 Prozent […] Ändern wird sich das wohl nur durch ein neues Wahlrecht.“

„Ihr mache es „echte Sorgen, dass wir gerade Rückschritte“ bei der Gleichberechtigung erleben und der Frauenteil im Bundestag dramatisch auf rund 30 Prozent
gesunken sei. Barley verwies darauf, dass es in Europa unterschiedliche Regelungen für eine Geschlechterparität im Parlament gebe.“
[Q4]Aber nicht nur aus der SPD-Fraktion kommen diese Stimmen. Auch CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer stößt ins selbe Horn.
Der Tagespiegel berichtet:
Kramp-Karrenbauer hält es deshalb für nötig, dass die CDU in einem „ersten Minimalschritt“ ihre Wahllisten so aufstellt, dass sie die selbst gesetzte
Frauenquote von 30 Prozent einhält, und in einem zweiten Schritt für einen Anteil von 50 Prozent sorgt. Es sei auch ein Problem, dass es ein „sehr
unausgewogenes Verhältnis“ der Geschlechter bei der Besetzung von Direktwahlkreisen gebe.
Wenn man Wählerinnen überzeugen wolle, brauche man nicht nur ein überzeugendes programmatisches Angebot, sondern auch „passende Kandidatinnen“. Es wäre „ein Versagen“,
sagt sie, wenn die CDU als Volkspartei es nicht schaffe, mehr Frauen in den Bundestag zu schicken. Dann werde man auch Diskussionen über das Wahlrecht bekommen, so wie
in Frankreich, wo es mittlerweile ein „Paritätsgesetz“ gibt.
Nun, warum könnte mir diese Haltung in der Geschlechterdebatte missfallen? Mich persönlich interessiert das Geschlecht der Politiker kaum bis gar nicht. Es
ist mir egal ob dort 100% Frauen,100% Männer oder irgendwelche anderen Zusammensetzungen dort sitzen, solange sie in allgemeinen, unmittelbaren, freien,
gleichen und geheimen Wahlen dorthin gewählt wurden. Und solange gegen niemanden in diesem Prozess diskriminert wurde.
Dabei liegt für mich in dieser Diskussion natürlich der Fokus auf das Geschlecht.

Jetzt ist es in unserer Demokratie allerdings so, dass wir bisher unsere Repräsentanten in freien, gleichen und geheimen Wahlen selbst unmittelbar wählten. Wir wählen mit der Erststimme unsere Repräsentanten in Person und mit unserer
Zweitstimme unserer Repräsentanten in Form der Partei selbst. Dies wird auf der Website des Bundestages sehr ausführlich beschrieben mit dem Ausdrücklichen Verweis auf Artikel 38 unseres Grundgesetzes. [Q5, Q6]
Dort wird „frei“ folgendermaßen beschrieben:
„Frei ist die Wahl, wenn die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Wahlentscheidung nicht beeinflusst oder unter Druck gesetzt werden. Der Grundsatz der Freiheit der Wahl gewährleistet, dass der Wähler seinen wirklichen Willen unverfälscht
zum Ausdruck bringen, vor allem sein Wahlrecht ohne Zwang oder sonstige unzulässige Beeinflussung von außen ausüben kann. Hierzu gehört auch das Recht, nicht zu wählen.“

Würde der Wähler seinen wirklichen Willen unverfälscht zum Ausdrück bringen, wenn ein Gesetz vorschreiben würde, welches Geschlecht die Gewählten zu haben haben? Würden die Wahlentscheidungen nicht beeinflusst, wenn auf den Wahlzetteln
die Stimmen kategorisiert werden würden? Wäre dies überhaupt zulässig?

Darauf können wir erst eingehen, wenn wir konkrete vorschläge haben.

Die vergangene Bundestagswahl hielt sich noch an oben genannte Vorgaben und am Ende ist ein Ergebnis herausgekommen das manchen Menschen nicht gefällt. Ihnen passt das Ergebnis nicht, weil die Menschen im Bundestag nicht die
richtigen Geburtsmerkmale haben. Es ist natürlich das Recht eines jeden Menschen die Ergebnisse einer Wahl – aus welchen Gründen auch immer – nicht gut zu finden und darauf hin zu arbeiten, dass sich diese Ergebnisse bei der nächsten
Wahl ändern. Nur bleiben die Unzufriedenen den Beweis schuldig, dass Frauen unterrepräsentiert tatsächlich sind. Sie sagen zwar, dass das Verhältnis von Männern und Frauen im Bundestag nicht das Verhältnis von Männern und Frauen in
der Gesellschaft widerspiegelt (nur 31% Frauen im BTanstelle von etwas mehr als 50%) allerdings sagt dies ja nichts über die Repräsentation aus, die Frauen im Bundestag haben wollen. Tatsächlich zeugt dieser Vergleich von einer
profunden Unkenntnis unseres demokratischen Systems.
Die Frage die sich nämlich stellt ist: Kann eine Frau der Meinung sein, dass sie durch einen Mann am besten vertreten ist und ihn deshalb wählen? Ihn als ihren Repräsentanten wählen? Kann er sie repräsentieren?

Eine hypothetische Frage an Frau barley, Frau Kramp-Karrenbauer und Frau Nahles. Nehmen wir an Sie haben die Wahl zwischen zwei Parteien. Die eine Partei besteht aus Heiko Maas, Thomas Opperman und Toni Hofreiter, die
andere Partei aus Erika Steinbach, Frauke Petry und Alice Weidel. Welche dieser Parteien würden sie wählen?
Ich lehne mich einmal aus dem Fenster und behaupte, sie würde die Partei mit den drei Männern wählen. Warum? Weil diese am ehesten die politischen Inhalte vertreten, die sie gerne haben wollen. Diese drei Männer repräsentieren
sie besser.

Oder anders ausgedrückt: Ja, ein Mann kann eine Frau repräsentieren, genauso wie eine Frau einen Mann repräsentieren kann. Wie wir im dritten und finalen Teil dieser Videoreihe sehen werden, ist dies auch das, was uns die Wahlergebnisse
suggerieren. Menschen, die ernsthaft glauben, dass dies nicht möglich ist, nennt man gemeinhin „Sexisten“.

Kommen wir zu zwei weiteren Gedankenspielen:
Würde man die Logik „das Verhältnis Mann/Frau im Bundestag entspricht nicht dem Verhältnis Mann/Frau in der Gesamtbevölkerung“ weiterführen, müsste man diversen Frauen das Wahlrecht entziehen. Denn es ist nun
einmal so, dass es in Deutschland ~41mio 835tausend 500 Frauen gibt und ~40mio 741tausend 400 Männer [Q7]. Das heißt: Auf jeden Mann kommen 1,027 Frauen. Schauen wir uns aber den wahlberechtigten Teil des Souveräns an (also die, die ihre
Repräsentanten wählen), dann haben wir ~31mio 875tausend 700 Frauen bzw. ~29mio 812tausend 800 Männer[Q8]. Auf jeden Wahlberechtigten Mann kommen dementsprechend 1,069 wahlberechtigte Frauen. Der Anteil der Stimmen des kollektivs
Frauen ist also disproportional hoch gegenüber der Gesamtbevölkerung. Dementsprechend haben Frauen einen disproportionalen Anteil an dem Wahlergebnis von 2017 und sind daher, weil sie ihre Repräsentanten ja selbst gewählt haben,
ÜBERrepräsentiert.

Auch wenn wir uns die Parteienlandschaft einmal ansehen, können wir nur zu dem Ergebnis kommen, dass Frauen ÜBERrepräsentiert sind. Die Bundestagsparteien hatten 2017 ~1mio 229tausend Mitglieder [Q9]. Davon waren ~349tsd Frauen[Q10].
Dies entspricht einem Prozentsatz von ~28,3% Frauen über alle Parteien hinweg. Das ist – offensichtlich – weniger als 31%, womit besagte 31% eine Überrepräsentation darstellen würden.

Glücklicherweise betrachten wir Demokraten aber Menschen nicht als Kollektive, sondern als Individuen. Auf die beiden letzten Punkte mit der Überrepräsentation werde ich ebenfalls im dritten Video noch einmal genauer eingehen.

Fazit: Der angebliche Handlungszwang für eine Wahlrechtsänderung basiert auf der Fehlannahme, dass die Repräsentation von Menschen auf Basis von Geburtsmerkmalen zu erfolgen hat und Frauen nicht durch Männer repräsentiert sein können.
Dies zeugt von einer profunden Unkenntnis unseres Wahlsystems und einer moralischen Zurückgebliebenheit wie sie im dritten Reich modern war, jedoch in der BRD keinen Platz mehr hat und die für Menschen in solch hohen politischen Ämtern
eine einzigartige Peinlichkeit darstellt.
Im folgenden Video werde ich mich mit einigen Artikeln des Grundgesetzes, vor allem Artikel 3, befassen. Wobei ich schon jetzt vorausschicken möchte, dass ich kein Jurist bin. Ich bin Laie und kann und darf keine Rechtsberatung oder
ähnliches machen.

Im dritten und abschließenden Video werde ich mich mit den Wahlergebnissen der Bundestagswahl 2017 befassen. Denn diese legen nahe, dass eine geschlechtsbasierte Wahlrechtsreform nicht im Interesse des Souveräns und vor allem nicht
im Interesse des weiblichen Teils des Souveräns liegt.



 

1: Andra Nahles (SPD) / SPD

http://archive.fo/BnWE9

2: Thomas Oppermann (SPD)

http://archive.fo/HMowW

3: Katarina Barley (SPD)

http://archive.fo/hSoCr

4: Annegret Kramp-Karrenbauer

http://archive.fo/kFA0X

5: allgemeine, unmittelbare, frei, gleiche und geheime Wahlen

https://www.bundestag.de/bundestagswahl2017/wahlgrundsaetze/213172

6: Artikel 38

https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_03/245126

7: Demographie

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/Tabellen/Zensus_Geschlecht_Staatsangehoerigkeit.html

8: Wahlberechtigte

https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/e0d2b01f-32ff-40f0-ba9f-50b5f761bb22/btw17_heft4.pdf

Seite9

9: Parteimitglieder

https://www.bpb.de/politik/grundfragen/parteien-in-deutschland/zahlen-und-fakten/140358/soziale-zusammensetzung

10: Frauenanteil in Parteien

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1339/umfrage/mitgliederzahlen-der-politischen-parteien-deutschlands/

#Metoo: Das Schweigen der Männer

In der Berliner Zeitung ist vor etwa einem Monat eine Aufforderung an Männer erschienen, sich noch einmal zu #MeToo zu äußern, etwas verspätet habe ich mich vor einigen Tagen daran gesetzt, ausführlich zu antworten.

Sehr geehrte Frau Dankbar

Ich habe Ihren Kommentar „Das Schweigen der Männer“ (13.10,2018, Berliner Zeitung) gelesen und komme Ihrer Bitte um eine Antwort, auch wenn es etwas spät ist, gerne nach.

Im zweiten Absatz schrieben Sie folgenden Satz:
„Es ist nämlich leider so, dass ich in dem ganzen Jahr, in dem es die #MeToo-Debatte gibt, nicht eine einzige vernünftige Diskussion mit einem Mann darüber hatte.“

Ich kenne dieses Phänomen, nur umgekehrt. Es gab keine Frau mit der ich eine vernünftige Diskussion über #MeToo führen konnte. Auch in den Online-Medien habe ich zwar unterschiedlichste Positionen gelesen, aber kaum richtige Debatten, wo sich Menschen zusammen hingesetzt haben und das vernünftig ausdiskutiert haben.

Das ich diese Diskussionen nicht führen konnte, lag meiner Meinung nach an drei Fragestellungen.

  • Worum geht es eigentlich?
  • Sind Frauen, weil sie Frauen sind, Engel?
  • Sollte nicht das Prinzip der Unschuldsvermutung gelten?

Also: Worum geht es?
Sie eröffnen im Folgenden, dass es bei #MeToo um die Beschuldigung von Harvey Weinstein ging, der drei Frauen vergewaltigt haben soll und führen das dann weiter aus, über sexuelle Belästigungen, sexistische Herabsetzungen bis hin zu plumper Anmache und unerwünschter Annäherung.
Ja was denn nun? Das Spektrum geht von einem charmanten Kompliment zur Kontaktaufnahme, dass der betreffenden Person gerade nicht genehm ist (unerwünschte Annäherung) bis hin zur Beschuldigung/Behauptung mehrfacher Vergewaltigung. Wobei in der eigentlichen Debatte ja sogar von echten und bestätigten Vergewaltigungen die Rede war.
Dies führt uns direkt zurück zur Fragestellung. Es scheint sehr beliebig zu sein worum es eigentlich geht und das sieht man auch in den Debatten.
Jedes Mal, wenn ich einen Talk gesehen habe, eine Onlinedebatte verfolgt habe oder mich mit Frauen über dieses Thema unterhalten habe, gab es unterschiedliche Aussagen, worum es eigentlich geht. Und das konnte sich auch schon einmal innerhalb der Diskussion ändern. So habe ich zwei „Diskussion“ persönlich erlebt, in der mit einem „Bei #MeToo geht es um sexuelle Gewalt, um Vergewaltigungen, wie kann man da was gegen haben, dass darüber gesprochen wird.“ Gestartet wurde und es dann zwischendurch zu einem „ja es geht aber auch um Alltagssexismus“ umgeschwenkt wurde. Und wenn ich dann dort argumentierte, war ich plötzlich wieder dabei Vergewaltigungen zu legitimieren. Zu mindest wurde mir das absurderweise vorgeworfen. Das Thema schien immer beliebig zu sein, wie es gerade in die Argumentation passte. Man kann den Themenbereich #MeToo im Groben so zusammenfassen: Dinge die Frauen (ein bisschen bis sehr) unangenehm sind. So zumindest mein Eindruck.
Und das heißt bei Weitem nicht, dass ich dieses Gefühl bei den geschilderten Dingen nicht nachvollziehen kann. Aber das Thema scheint beliebig zu sein und beliebig innerhalb der Diskussion wechseln zu können. Das macht es schwierig darüber zu reden.
Vor allem natürlich, weil es oft auch ein sehr emotionales Thema ist und man(n) ja kein Arschloch sein will.

Wo wir gerade bei „Mann“ sind. In nahezu allen Diskussionen, Texten, Videos… bzgl. #metoo wurde davon gesprochen, dass „Männer“ „Frauen“ etwas antun. Würden wir andere Gruppierungen nehmen, dann würde darauf ganz anders reagiert werden. Erinnern wir uns an die #120dB Aktion aus dem konservativen Lager, in dem Männer, wie auch Frauen von gewalttätigen und sexuellen Übergriffen durch Migranten sprachen. Ähnlich wie bei #metoo. Das wurde, in meinen Augen zu Recht, als rassistische Hetze verschrien. Warum ist es abhängig von den Gruppen, ob etwas gut oder schlecht ist. Oder: Verschieben wir die Anschuldigungen gegenüber Harvey Weinstein mal ein paar Jahrzehnte zurück und dann nach Deutschland. „Der Jude Harvey Weinstein wurde von drei arischen Frauen beschuldigt, sie vergewaltigt zu haben.“

Ich hoffe sie merken, dass eine verallgemeinernde Rhetorik wie sie bei #metoo üblich ist, nicht unbedingt zum sachlichen Diskurs beiträgt und zu einem „wir gegen die“, also einer Gesellschaftsspaltung, beiträgt. Bei anderen Gruppen würde man vermutlich von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sprechen“.

Natürlich sind nicht alle Männer gemeint. Aber man kann schon nachvollziehen, dass sich so (fast) alle Männer angesprochen fühlen und sich auch viele angegriffen fühlen.

Dazu kommt, dass viele Begriffe schwammig sind. So kann zum Beispiel die „unerwünschte Annäherung“ aus ihrem Text von ‚ich gehe in der Disko zu einer interessant aussehenden Person hin und spreche sie freundlich an. Diese will das aber nicht, äußert dies aber in keiner Form‘ bis hin zu ‚ich dränge mich dieser Person trotz mehrmaliger Abweisung immer wieder auf‘ gehen. Und so gibt es, wie auch beim Gesamtthema, immer eine riesige Spannbreite an unklaren und/oder schwammigen Begriffen.

Dies führt zwangsläufig zu Missverständnissen.
Da das Thema also schwer zu fassen ist, beliebig verschoben werden kann und auch noch hoch emotional ist, ist die Gefahr als Arschloch angesehen zu werden recht hoch. Eine „vernünftige Diskussion“ im Sinne von „sachlich“, ist also extrem schwierig und als Mann kann man bei diesem Thema fast nur verlieren, es sei denn man stimmt uneingeschränkt zu, dass diese „Debatte“ richtig und wichtig und total gut ist. Es hängt immer die „wenn du das kritisierst, verteidigst du Vergewaltiger und bist genau wie die“-Keule über den Köpfen der Männer.

Das führt uns zur zweiten Frage: Sind Frauen, weil sie Frauen sind, Engel?

Natürlich nicht. Frauen können genauso lügen und betrügen wie Männer. Sie sind genauso zu moralisch verwerflichem Verhalten fähig wie Männer. Genauso wie Frauen, wie auch Männer, zu großen Taten fähig sind. Frauen sind halt, wie Männer, kein Kollektiv, sondern Individuen.

Menschen neigen dazu die tatsächlichen Gegebenheiten etwas einzufärben um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Berichte ich von einer Situation, in der ich nicht gut ausgesehen habe, lasse ich vielleicht einige negative Details weg oder knüpfe direkt eine Rechtfertigung an. Will ich über das Thema „Opfer sein“ reden, dann dramatisiere ich vielleicht Situationen, um mehr als Opfer wahr genommen zu werden. Oder auch im Politischen: Verfolge ich ein bestimmtes politisches Ziel, dann werde ich die Notwendigkeit dieses Zieles besonders herausstellen und auch primär Daten veröffentlichen und nutzen, die dieses Ziel unterstützen, wobei ich andere (bewusst) nicht verbreite.

Das bedeutet aber auch, dass ich keinen Grund habe irgendwelchen Aussagen, irgendwelcher Frauen aus dem Internet, die ich in der überwältigenden Mehrheit nicht kenne, zu glauben. Jetzt könnte man natürlich gegenhalten, dass ich auch keinen Grund habe ihnen nicht zu glauben.

Doch habe ich. Aus vergangenen feministischen Hashtagaktionen, wie #Aufschrei, #imzugpassiert usw. wissen wir, dass fast immer eine politische Agenda dahintersteckt. Vorsicht ist angemahnt.

Deshalb ist es auch falsch zu sagen: „Überall auf der Welt schilderten Frauen Übergriffe, sei es körperlich oder verbal.“ Es müsste „[…] vermeintliche Übergriffe […]“ heißen. Sie haben, genau wie ich, keine Möglichkeit alle diese vermeintlichen Übergriffe auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen. Sie könnten allesamt erstunken und erlogen sein oder allesamt zu 100% richtig sein. Die Wahrheit wird irgendwo dazwischen liegen und die überwältigende Mehrheit wird zumindest einen wahren Kern haben. Wir wissen es aber nicht. Viele der geschilderten vermeintlichen Übergriffe lasen sich auch stark übertrieben. Ob sie wirklich übertrieben waren oder tatsächlich so stattgefunden haben… man weiß es nicht.

Das hielt aber weder die Wortführerinnen der #MeToo Sache noch Sie selbst davon ab alle diese Erzählungen als wahr zu betrachten. Es wurde sogar mehrfach danach gerufen, „den Opfern zu glauben.“ Erstens weiß ich nicht mal ob sie Opfer sind. Sie behaupten es ja nur. Und zweitens heißt es ja nicht, dass sie, nur weil sie Opfer sind, auch die Wahrheit sagen.

Nicht nur ich hatte oft den Eindruck, dass die Berichte vermeintlicher Übergriffe als sakrosankt betrachtet wurden. Es durfte nicht in Zweifel gezogen werden ob diese wahr waren oder nicht. Wurde zur Sprache gebracht, dass das Verhalten in den nicht-Vergewaltigungsbeschuldigungsfällen Weinsteins zwar unprofessionell und unmoralisch war (wenn die Situationen so gewesen sind wie beschrieben), aber es durchaus im Bereich des Möglichen liegt, dass sie auf sein Angebot gerne eingegangen sind um Karrierevorteile zu bekommen, wurde einem Victim-Blaming unterstellt. Möglicherweise haben sie sogar bewusst vorher sexuelle Reize ihm gegenüber ausgesendet um eine solche Situation zu provozieren. Und ganz vielleicht sogar selbst die Initiative ergriffen. Das ist nicht so abwegig, denn in Hollywood geht es um Geld, Einfluss und Ruhm. Durchaus etwas, das auch Frauen gerne haben.

Sich natürlich dann als Opfer eines mächtigen Mannes zu stilisieren, obwohl man sich selbst unmoralisch und unprofessionell verhalten hat ist natürlich praktisch. Man kann quasi die eigene Schuld anderen unterschieben.

Ob das so gewesen ist oder nicht, wissen wir nicht. Aber es liegt im Bereich des Möglichen. Die Besetzungscouch ist nun wirklich kein neues Konzept.

Frauen können Lügen, der Wahrheit Spielraum geben. Und genau hier wird es spannend. Denn hier beginnt die Kritik an #MeToo.

Sollte nicht das Prinzip der Unschuldsvermutung gelten?

Frauen können lügen. Viele der Männer, mit denen ich geredet habe, befürchten genau in diesem Zusammenhang eine Sache: Was passiert, wenn in diesem Klima, wo vermeintlichen Opfern bedingungslos geglaubt wird, mir ungerechtfertigterweise eine entsprechende Verfehlung unterstellt wird?

Verliere ich meinen Job, meine sozialen Kontakte? Die Frage nach dem Ruf brauch ich mir nicht zu stellen, der wird zerstört werden. Wie soll ich gegenhalten, wenn mir sowas unterstellt wird?

Wir haben gesehen, dass viele Schauspieler, Produzenten, Politiker usw. ihren Job und ihre Reputation verloren haben. Wir haben gesehen, dass mehrere in den Suizid getrieben wurden. Wir haben gesehen wie bedingungslos den Beschuldigenden geglaubt wurde und die Beschuldigten angegangen wurden. Nicht umsonst wurde die #MeToo „Bewegung“ mit Hexenjagden verglichen.

In den Medien sahen wir flächendeckend nicht einmal mehr nur Verdachtsberichterstattung, sondern Beschuldigungsberichterstattung. Und später dann „Schuldig, weil beschuldigt“-Berichtserstattung.

Die einzige Chance: Die Gefahr beschuldigt zu werden auf ein absolutes Minimum reduzieren. Kein Kompliment mehr machen. Es könnte als „unerwünschte Annäherung“ oder „plumpe Anmache“ ausgelegt werden.

Denn die Unschuldsvermutung gilt in diesem Bereich gefühlt nicht mehr in der medialen (und weiten Teilen der öffentlichen) Meinung.

Bei der Unschuldsvermutung handelt es sich aber um ein Menschenrecht und ist ein Eckpfeiler des Rechtsstaates. Das ist keine kleine Sache.

Natürlich müssen Leute, die sich fehlverhalten, die entsprechenden, angemessenen Konsequenzen tragen. Jemand der etwas ungewünscht anzüglich sagt, dem muss entsprechend geantwortet werden. Wiederholt sich das, kann man auch eine Etage höher gehen. Und wir können alle Beispiele durchgehen bis hoch zur Vergewaltigung wo die Vergewaltigerinnen und Vergewaltiger hinter Gitter gehören. Ich habe auch noch nie gehört (auch nicht bei #MeToo Kritikern, dass jemand das anders sieht. Fehlverhalten muss Konsequenzen haben. Aber als strafende Instanz müssen wir auch wissen (nicht nur glauben), dass ein Fehlverhalten vorliegt. Unschuldig, bis zum Beweis der Schuld.

Fazit:

Der Rechtsstaat wurde von #MeToo Unterstützern geopfert, um sich moralisch als die Verteidiger und Unterstützer der Opfer von einem breiten Spektrum an Anschuldigungen vom Charmanten Kompliment zur falschen Zeit, bis hin zur Vergewaltigung, zu stilisieren. Das Gefühl der moralischen Überlegenheit sorgte aber auch dafür, dass jede noch so sachliche und differenzierte Kritik im Keim erstickt werden musste. Denn sonst wäre man nicht mehr moralisch überlegen.

Daraus folgt, dass eine vernünftige Diskussion, nicht möglich war, weil sie von Seiten der #MeToo Unterstützer nicht sachlich geführt wurde. Ja nicht geführt werden konnte. Sie konnten nicht zurück, sie konnten keinen Fehler eingestehen, denn es hätte bedeutet, moralisch nicht richtig gehandelt zu haben. Und wer gesteht sich das schon gerne ein.

Und so ist die #MeToo Bewegung zu einem von Macht und Selbstbeweihräucherung trunkenen Online-Mob verkommen. Ein Rückschritt in die Barbarei, die wir durch zivilisatorische Errungenschaften wie Gewaltenteilung, ethische Standards im Journalismus und Rechtsstaat zu verhindern getrachtet haben. Schade, dass wir das neu aufbauen müssen.

Nein, mit #MeToo Befürwortern ist eine vernünftige Diskussion nicht möglich. Denn Vernunft ist nicht ihr Antrieb.

 

Random Thoughts Nr. 8

  1. Allgemeines zu meinen Onlineaktivitäten
  2. Ein paar Gedanken zu Chemnitz
  3. Die AstA der Universität Bremen

1. Allgemeines zu meinen Onlineaktivitäten

Es ist vielleicht einigen aufgefallen, dass ich meine Onlineaktivitäten in letzter Zeit etwas eingeschränkt habe. Grund dafür ist der Zeitfaktor. Studien- und berufstechnisch bin ich gut ausgelastet. Zudem verbringe ich gerne meine Zeit mit meinen Freunden, meinem Neffen und meinem 15 Tage alten Patenkind. Gelegentlich möchte ich dann auch einmal ein Spiel anschmeißen, so dass ich auf ein Zeitpensum komme, das wenig Zeit für Blog, Videos oder Twitter lässt.

Es wird zwar immernoch etwas erscheinen, aber weiterhin sehr sporadisch.


2. Ein paar Gedanken zu Chemnitz

Was war geschehen: Ein Mann wurde bei einer Messerstecherei getötet, zwei weitere verletzt. Dringend tatverdächtig sind zwei Menschen mit Migrationshintergrund.

Unsere Medien berichteten von Hetzjagden durch Chemnitz. Ein Begriff, der auch von Bundeskanzlerin Dr. Merkel und Regierungssprecher Seibert verwendet wurde. Ein örtlich Volksfest (Stadtfest?) wurde aus sicherheitsgründen abgebrochen.

Es kam zu sowohl spontanen als auch geplanten Demonstrationen mit Beteiligung und Unterstützung von AfD und Pegida. Bei denen teilweise von einigen Teilnehmern der Hitlergruß gezeigt wurde und auch Gewalt (u.A. gegen Migranten aber auch Journalisten) ausgeübt wurde.

Durch die mediale Berichterstattung kam es schnell zu einem Hype (oder wahlweise auch Hysterie). Es wurde auch von Pogromen gesprochen und die (möglicherweise nur angenommenen) Probleme in Chemnitz wurden schnell durch das Problem „Rechte erstarken“ überdeckt. Es kam sogar zu einem Konzert unterschiedlicher deutscher Popgrößen wie den Toten Hosen (ehemals Punk) und Nura sowie Alternative- und Rockgrößen wie Kraftklub und Feine Sahne Fischfilet.

Nach all dem Rummel habe ich mir gedacht: ‚Such mal nach Videos und Fotos von diesen Hetzjagden. Wenn diese wie gemeldet durch die Innenstadt von Chemnitz gingen, dann wird es sowohl Videos von Überwachungskamaras als auch von privaten Handys geben.‘

Und was bekomme ich? Zwei Ergebnisse. Bei dem einen sieht man einfach nur für 3 Sekunden vollkommen kontextlos 5 oder 6 Leute losrennen (sprich sie fangen gerade an zu rennen) und bei dem anderen sieht man einen Mann der einem anderen hinterher rennt und diesen einmal tritt. Zudem emine ich vernommen zu haben, dass der „Verfolgte“ als Kanacke bezeichnet wurde. Ich denke ich muss nicht erwähnen, dass dieser Begriff meist negativ konnotiert ist und idR als Beleidigung zu verstehen ist.

Und auch wenn ich sowohl die Rhetorik als auch die Gewalt verurteile. Wer zum Geier nennt sowas eine Hetzjagd? Das ist harmloser als eine selbst-zu-meiner-Zeit-mit-angezogener-Handbremse-geführte-Schulhofprügelei. Was stellt man sich denn unter einer Hetzjagd vor? Mein erster Gedanke war, das mehrere Leute einen oder mehrere Migranten durch halb Chemnitz jagden. Dass sie möglicherweise bewaffnet waren. Dass die Verfolgten um ihr Leben fürchten müssten. Und dann sowas…

Was 1999 in Guben passierte, DAS war eine Hetzjagd.

Hierhaben sich unsere Medien in ihrer Wortwahl aber mal so richtig tüchtig vergriffen. Und hier merkt man dann auch, warum sich unsere Medien ihrer Verantwortung für sachlichen Journalismus wieder bewusst werden müssen. Der Begriff wurde von unserer Bundeskanzlerin, dem Regierungssprecher und vielen Stars der deutschen Musikszene ungeprüft übernommen.

Es kam zu gewalttätigen Auseinandersetzungen linker und rechter Demonstranten. Das – in meinen Augen – richtige Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit bekommt einen schalen Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass Hype der es scheinbar nötig machte, dieses Zeichen zu setzen, auf einer solch irregeleiteten Verwendung des Begriffes Hetzjagd beruht.

Und was hat sich getan? Ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit wurde gesetzt. Die fremdenfeindliche Rechte muss gemerkt haben, dass sie beileibe nicht für die Mehrheit der Gesellschaft steht. Aber die Probleme vor Ort bleiben. Und es sind mehr Leute nach rechts gewandert.

Denn einige der Bürger äußerten sich besorgt über einige Probleme, die in diesem Medienrummel untergingen. Und die  – ihrem Eindruck nach – vor der Massenmigration nicht oder nicht annähernd so häufig auftraten. Z.B. äußerte ein Chemnitzer, dass seine Töchter nciht mehr wie früher alleine in die Stadt gehen würden, da sie schon mehrfach verbal von Migranten angegangen wurden. Ein anderer äußerte, dass Gewalt immer häufiger ein Problem darstellt – und diese meist von Migranten ausgeht.

Ob dies stimmt oder nicht, kann ich nicht sagen. Ob dies erfundene Geschichten sind, Untertreibungen, Übertreibungen oder nur der subjektive Eindruck. Kann ich nicht sagen. Aber nehmen wir an, dass diese Sachen ein subjektiver Eindruck sind, die möglicherweise auf persönlichen Erfahrungen beruhen. Macht es dann nicht Sinn, das zu mindest anständig zu diskutieren? Warum muss man ernst zu nehmende Bedenken immer gleich in die rechte bzw. rechtsradikale Ecke stellen? Ist es wirklich rechts gegen Messerstechereien zu sein?

Ich stelle mir gerade vor, wie ich äußern würde, dass ich auf Grund meiner persönlichen Erfahrungen und Erzählungen von Freunden und Bekannten Bedenken ob meiner Sicherheit und meiner Familie hätte. Das ich Angst um unsere Gesundheit oder gar unser Leben hätte. Und irgend ein dahergelaufener Typ würde mich deshalb beleidigen und mich in die Rechte Ecke stellen.

Was bringt das? So gewinnt man weder den Diskurs noch Wähler.

Bürger: „Ich sehe ein Problem“

Rechter:“ Ich sehe es auch, hier ist meine Lösung?“

Linker: „Der Rechte hat ein Problem gesehen, deshalb ist da keins und nur Nazis würden behaupten, dass da eins ist.“

Bürger (denkt): ‚Aber ich sehe doch das Problem und die wollen das nur nicht addressieren, weil der Falsche mir zugestimmt hat, dass eins gibt? Also sind die einzigen, die mir helfen wollen die Rechten?‘


3. Die Asta der Universität Bremen

Kurzzusammenfassung: Eine Sudentin der Uni Bremen hat eine Mutter die bei der NPD ist, einen Großvater der bei der SS war und sie selbst war bei mehreren Veranstaltungen die dem rechten oder gar rechtsextremen Spektrum zuzuordnen sind. Kommilitonen*_InnenX haben nun Zettel verteilt und an Türen gepappt die sie beim Namen nennen und diese Aussagen über sie treffen.

„Dem SPIEGEL gegenüber teilte die Studentin mit: „Ich bin nicht rechtsradikal. Ich bin weder in einer Partei noch in einer politischen oder weltanschaulichen Gruppierung oder einem solchen Verein organisiert.“ Dass sie bei den erwähnten Veranstaltungen dabei war, streitet sie nicht ab.“

Des Weiteren wurde eine Grundschule kontaktiert, bei der die Studentin ihr Referendariat macht und weitere sollen kontaktiert werden.

Nun hat die Hochschule einige der Zettel entfernen lassen und die Asta aufgefordert ihre auch zu entfernen.

„Es geht um eine wichtige Frage: Hat jemand, der womöglich rechtes Gedankengut pflegt, ein Recht darauf, unbehelligt durchs Studium zu gehen – und damit die Berechtigung zu erwerben, später an deutschen Schulen zu unterrichten?“

Ein ganz klares ja.

Erstens ist es nicht nur möglich, dass sie rechtes Gedankengut pflegt, sondern auch, dass sie dieses abgelegt hat. Oder, dass sie dabei ist dieses in Frage zu stellen und ihre vorherigen Annahmen zu überdenken.

Zweitens gibt es wohl kaum einen Menschen, der NUR linkes oder NUR rechtes Gedankengut pflegt.

Drittens: Nur weil ein Mensch rechtes Gedankengut pflegt bedeutet dies nicht automatisch, dass dieser Mensch dieses Gedankengut auch unterrichtet. Es ist nämlich durchaus möglich sich an die Vorgaben seines Dienstherren zu halten, obwohl man diese eigentlich nicht unterstützt.

Ich zum Beispiel habe mich verpflichtet christliche Werte zu transportieren, da ich bei der Caritas arbeite. Nun bin ich zwar überzeugter Atheist, aber wenn mich ein Bewohner in Sachen Glauben und Gott anspricht, dann anworte ich ihm auf dieser Ebene. Obwohl ich da nicht unbedingt hinter stehe.

Viertens: Rechtes Gedankengut ist nicht per se schlecht. Denn rechtes Gedankengut umfasst nicht nur Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus sondern auch Marktwirtschaft, Eigenaktivität, etc. Ich zitiere mal vom bpb und mache alles dick, was ich als wichtig empfinde:

Die Meinungsforscherin Noelle-Neumann hat beschrieben, was Menschen unter rechten und was sie unter linken Werten verstehen. Als linke Werte gelten danach: Gleichheit, Gerechtigkeit, Nähe, Wärme, Formlosigkeit, das „Du“, Spontaneität, das Internationale und Kosmopolitische. Ihnen stehen als rechte Werte gegenüber: Betonung der Unterschiede, Autorität, Distanz, geregelte Umgangsformen, das „Sie“, Disziplin, das Nationale.
In der Wirtschaft sind linke Werte: staatliche Planung, öffentliche Kontrolle, rechte Werte: Privatwirtschaft und Wettbewerb.
Freiheit verstehen Linke zuerst als Freiheit von Not. Der Staat soll sich um soziale Sicherheit und Geborgenheit kümmern. Rechte verstehen Freiheit umgekehrt zuerst als Freiheit von staatlicher Gängelung und staatlichem Zwang. Sie schätzen Anstrengung, Risikobereitschaft, Eigenaktivität. Das zentrale linke Anliegen ist Solidarität mit den Schwächeren.

Ich hätte vielleicht besser markieren sollen, was ich nicht wichtig finde…

Egal. Man sieht an dieser Auflistung, dass nicht alles rechte Gedankengut per se schlecht ist.

Fünftens: Die tragende Säule, das Fundament und die Eckpfeiler der Demokratie ist die Meinungspluralität. Einem Menschen, nur weil er möglicherweise anders denkt, Studium und Zukunft zu versauen ist zu tiefst undemokratisch.

Sechstens: Auch in der Grundschule haben wir Ansichten von Lehrern in Frage gestellt. Einfach und allein dadurch, dass wir gesagt haben, dass unsere Eltern uns Sachen anders beigebracht haben. Das ein extrem rechtes Gedankengut lange unbemerkt bleibt ist unwahrscheinlich.

Siebtens: Taktik. Wenn man rechtsradikalen das Wasser abgraben will, dann darf man nicht so dumm sein und sie für ihre Meinung bestrafen. Sie können sich damit zu Recht als Opfer von politisch motivierten Repressionen stilisieren und dem Bürger aus der Mitte oder aus der moderat-Rechten zeigen: „Seht her, wie die mit Dissidenten umgehen. Wollt ihr das für Euch auch, wenn ihr mal anderer Meinung seid?“

Achtens: Wenn sie, was durchaus möglich ist, ihre frühere politische Einstellung hinterfragt, da sie mit anderen Impulsen konfrontiert wurde, dann wäre diese Aktion und die soziale Ausgrenzung ein Garant dafür, dass sie wieder in ihr altes Lager zurückkehrt. Man überzeugt nicht mit Strafe, sondern mit Argumenten.

Neuntens: Meinungsfreiheit PUNKT


Ich habe keinen Bock mehr auf den Gendersozialismus #menaretrash

Jetzt mal ganz im ernst.

Ich hatte schon eine Menge geschrieben und es einfach wieder gelöscht. Denn letztendlich begann meine Zündung für diesen Beitrag mit diesem Satz aus einem Welt-Artikel zum Thema #MenAreTrash.

Vielmehr kanalisierte sie [Sibel Schick] darin ihren Ärger über die Hasskommentare, die sie in vergangenen Monaten von Männern erhielt und die seit dem Arschloch-Gedicht an Heftigkeit gewannen. Es ist ein berechtigter Ärger, den viele Frauen mit ihr teilen.

Sorry aber nein. Es ist kein berechtigter Ärger. Die Frau verhält sich wie die Axt im Walde. Sie hetzt gegen Weiße, gegen CIS-Personen, gegen Männer.

Sie pauschalisiert beleidigt und pöbelt – und bekommt NATÜRLICH die entsprechende Antwort darauf. Und das ist auch gut so. Immer wieder heißt es: gebt Counterspeech. Wehrt euch gegen den Hass im Netz.

Hier geschehen.

Selbst wenn wir annehmen, dass es sich bei den „Hasskommentator*innen“ auch um Rechtsextreme gehandelt hat, wie der ze.tt-Link angibt, dann tut das der Legitimität der Gegenrede keinen Abbruch.

Und dann als Antwort darauf kommt ihr „Gedicht“, ihre „Lyrik“. Ein paar Auszüge:

„Denn es ist ein strukturelles Problem,
Dass Männer Arschlöcher sind.“

„Auch der Netteste profitiert vom Arschlochsein,
Und setzt sich nicht gegen das Patriarchat ein.“

„Einzelne Männer sind schon ganz okay,
In Gruppen wird’s schwierig.
Denn es hat System und Struktur,
Dass Männer Arschlöcher sind.“

„Und ja, es ist kein individuelles Problem,
Und nein, es geht nicht um Ausnahmen,
Denn es ist ein weltweites Phänomen,
Dass Männer Arschlöcher sind.“

Nicht alle Männer sind Arschlöcher, aber wegen ominöser Strukturen und Systeme sind alle Männer Arschlöcher.

Ja sorry. Den Hass, den Sibel abbekommt, hat sie sich redlich verdient. Ihr Ärger ist absolut nicht berechtigt.

Und es ging dann in dem Artikel weiter.

Und doch ist es als Feministin nicht wirklich klug, seine Wut in einem Hashtag zusammenzufassen, der alle Männer pauschal als Abfall bezeichnet. Denn eine so emotionale und platte Äußerung fördert keine sachliche Debatte, sondern sorgt im Gegenteil für irrationalen Sprengstoff, der sich am Ende gegen alle Frauen richtet, die für ihre Rechte einstehen. Auch gegen die, die sich um Sachlichkeit bemühen.

Für welche Rechte müssen Frauen denn in Deutschland noch einstehen. Welche Rechte haben sie nicht, die Männer haben? Welche Rechte haben sie nicht, die sie haben sollten? Feminismus hat in Deutschland keinen Nutzen mehr. Er steht weder für Gleichberechtigung noch für eine Verbesserung der Gesellschaft, er steht für Zerstörung (Verzeihung… Destruktion) und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Gerade der intersektionale Feminismus basiert auf einer erweiterten Rassentheorie. Menschen werden nach willkürlichen Merkmalen in Kollektive eingeteilt (u.A. Hautfarbe, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion, Herkunft -> darum erweiterte Rassentheorie). Diesen Kollektiven werden Eigenschaften zugeteilt (privilegiert und marginalisiert) und auf Basis dessen wird Politik gemacht. Daraus entstehen dann schon mal solche Schriften wie die von Till Raether (den ich im letzten Beitrag besprochen habe) oder Videos wie von Moritz Neumeier.

Ein Beispiel dafür sind die misogynen Kommentare des umstrittenen Moderators Niels Ruf. Er beschimpfte Frauen als Reaktion auf Schicks Tweet als „Fotzen“ und „Netzfeminazis“ – und war damit nicht der Einzige, der auf dem Kurznachrichtendienst verbal danebengriff.

Ich habe keinen Beitrag von ihm, im Bezug zu #menaretrash, mit dem Begriff „Fotze“ gefunden. Durchaus aber den mit Netzfeminazis. Kann es sein, dass sie das ganz gelinde missrepräsentiert haben? Also nur so einen Hauch von? Er hat Frauen die sich Feministen nennen und #menspreading und #menaretrash feiern als Netzfeminazis bezeichnet. Das ist ja wohl nicht annähernd soweit daneben wie der Hashtag an sich. Oder das was Frau Schick da von sich gab.

Doch die scharfen Worte auf beiden Seiten diskreditieren das so wichtige Thema Gleichberechtigung.

Es geht dem Feminismus schon lange nicht mehr um Gleichberechtigung. Es geht um Gleichheit oder Gleichstellung – aber auch nur da wo es Frauen als Gruppe Vorteile bringt.

Einen Keil zwischen die Geschlechter zu treiben, fördert keine differenzierte Debatte.

Das ist vermutlich der Sinn dieses Hashtags. Denn würde eine differenzierte Debatte geführt werden, dann wären ganz viele Feministen ganz schnell arbeitslos, weil sie nicht mehr gebraucht werden würden und jeder das erkennt.

Und genau die braucht es, um die gesellschaftliche Gleichberechtigung für Frauen tatsächlich umzusetzen.

Wollen sie Frauen ihre rechtlichen Privilegien wegnehmen? Ernstgemeinte Frage.

 

Warum zum Geier schreiben Journalisten so einen Quatsch? Mal ehrlich. Sibel wird hier als das Opfer von männlichen Angriffen dargestellt. Die Frau die sich nahezu grundsätzlich im Ton vergreift und alle naselang gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit raus haut.

Dann wird darauf Bezug genommen, dass sie sich ja eine Feministin nennt und deshalb ja für Gleichberechtigung ist und alles was sie tut irgendwas damit zu tun haben müsse. Was ein Quatsch. Männerfeindlichkeit ist dem Feminismus inhärent. Von dem Feigenblatt „Gleichberechtigung“, dass Feministen gerne vor sich hertragen, ist immer weniger zu sehen und die hässliche Wahrheit, dass es sich bei dem Feminismus um die Geschlechtervariante des Nationalsozialismus (Gendersozialismus) handelt, kommt immer mehr zum Vorschein.

Kommen wir noch einmal zurück zu dem ze.tt Artikel:

Die Autorin ist davon überzeugt, dass der Hashtag und die Diskussion von rechtsextremen Trollgruppen gestartet wurde.

Selbst wenn das so wäre, haben sich genug Feminist*_InnenX darunter schon gemeldet und ihre Zustimmung bekundet. U.a. Anatol Stefanowitsch, Julia Schramm, Mario Sixtus, Shahak Shapira, Stefanie Lohaus.

Die rechtsextremen Trollgruppen hätten also nur das wahre Ich von Sibel Schick und anderen Feministen zum Vorschein gebracht.

Schick sieht den Grund dafür nicht nur in ihrer Aussage, sondern auch in ihrer Identität. „Dass ich mich als eine kurdische Migrantin traue, so viel Raum einzunehmen, ist für viele schon eine riesen Provokation.“

Würde mich wundern. Es ist vermutlich mehr die Art und Weise wie sie es tut. Da sich der Feminismus ja immer näher dem Nationalsozialismus zu wendet und in seiner Rhetorik keinen Hauch besser ist, musste ich mir gerade vorstellen, wie Adolf im Führerbunker sitzt und sagt. „Dass ich äs mirr als österrrrreichischerrr Migrrrant trraue, so viel Rraum fürr das deut-sche Volk einzunähmen, ist für die Allierrten schon eine rriesen Prrovokation. Vollkommen ungerrrächtfärtögte Aggrrression gegön möch.“

Man könnte meinen, Schick sei vom Hass nun eingeschüchtert, doch sie freut sich, wie sie selbst sagt, über die Aufmerksamkeit für das Thema. „Das ist eine Botschaft an alle Frauen, die sich trauen, sich öffentlich zu äußern. Wir steuern die Diskussion mit.“

Wenn das die Diskussion ist die ihr wollt – verpisst euch.


Interessant fand ich übrigens die Reaktion von @NoHateSpeechDe (Immerhin vom Council of Europe und diversen Bundesämtern unterstützt). Am 16.8.2018 um 18:55 Uhr war diese nämlich Schweigen.

Oder das @Doppeleinhorn (immerhin vom @BMFSFJ und Demokratie Leben finanziert um gegen HateSpeech vorzugehen). Dito.

 

Hör auf zu blöken, dummer Rassist! #MeTwo @TillRaether

Am 9. August ist in der SZ ein Artikel (Archiv) von Till Raether erschienen. Er hat den klangvollen Titel:

Hört auf zu jammern, alte weiße Männer!

Warum klagen gerade die privilegiertesten Mitglieder unserer Gesellschaft plötzlich über Diskriminierung?

Weil ihnen Feminist*_InnenX einreden, dass sie trotz diverser Sonderrechte und „Fördermaßnahmen“ unterdrückt werden. Vollkommen ignorierend, dass sie im Schnitt länger leben, seltener von Gewalt betroffen sind, seltener obdachlos sind, seltener Arbeitslos sind, seltener Suizid begehen, zwar 24% weniger arbeiten aber nur 21% weniger bekommen und sie für das gleiche Verbrechen niedrigere Strafen bekommen.

Spaß beiseite. Ich höre selten, dass sich schwer reiche Leute über Diskriminierung beschweren (außer schwer reiche Frauen).

Unser Autor, übrigens selbst ein alter weißer Mann, erklärt, warum es per Definition keinen »umgekehrten Rassismus« geben kann.

Das macht ja jetzt mal so gar keinen Sinn. Noch vor Kindern und reichen Männern sind reiche Frauen die privilegierteste Gruppe unserer Gesellschaft. Warum hier ein „selbst“?

Das war natürlich rhetorisch gemeint. Mir ist sehr wohl klar, dass Herr Raether davon ausgeht, dass „alte, weiße Männer“ die privilegierteste Gruppe dieser Gesellschaft ist

Für eine große Anzahl von Herren in der Lebensmitte mit heller Hautfarbe gibt es kaum etwas Schlimmeres, als wenn man sie als »alte weiße Männer« bezeichnet.

Das mag daran liegen, dass man sie damit auf ihre Geburtsmerkmale und ihr Alter reduziert und dabei ihre Lebensleistung und ihren Charakter vollkommen ignoriert. Oder anders ausgedrückt: Sie werden nicht als Individuum adressiert, sondern als Zugehörige einer Rasse und eines Geschlechtes also eines Kollektives dem sie willkürlich und ohne ihr Zutun zugeschrieben werden.

Wie empfindlich und aggressiv sie darauf reagieren, kann man quasi minütlich auf Twitter verfolgen, oder, wenn einem das zu hektisch ist, ganz in Ruhe in Zeitungsspalten.

Naja, meist werden sie ja für diverse (wenn nicht gar alle) Übel dieser Gesellschaft verantwortlich gemacht. Ihre aggressive Reaktion ist also eine berechtigte Verteidigung gegen einen rassistischen und sexistischen Angriff.

Der Standard-Vorwurf ist in etwa: »Das ist doch rassistisch, wenn ich jetzt umgekehrt wegen meiner Hautfarbe angegangen werde, und sexistisch auch, von der Altersdiskriminierung mal ganz zu schweigen.«

Dieser Standard-Vorwurf ist absolut korrekt.

Als alter weißer Mann würde ich jedoch gern erklären, warum ich es begrüße, so genannt zu werden.

Als junger, weißer Mann, der mal ein alter, weißer Mann werden möchte würde ich gern erklären, warum ich es begrüßen würde, wenn ihr Rassisten und Sexisten es endlich schafft, Menschen anhand ihrer Fähigkeiten und ihres Charakters als Individuum zu bewerten und nicht anhand willkürlich festgelegter Kollektivzugehörigkeiten für die die betreffende Person nichts kann.

Erstmal ist es zutreffend.

Und nicht voll erschöpfend. Du bist wesentlich mehr als nur alt, weiß und männlich. Du hast eine Sexualität, eine Schulbildung und Berufsausbildung, gute wie schlechte Eigenschaften, Freunde, Verwandte, Familie. Du engagierst Dich vielleicht ehrenamtlich oder politisch. Du kannst vielleicht 10 Hotdogs in 30 Sekunden essen oder bist Vizeweltmeister im Luftgitarre spielen. Vielleicht kannst du auch besonders gut/schlecht kochen. Du bist sehr viel mehr als nur deine Hautfarbe, dein Geschlecht und dein Alter.

Gut, ich bin vielleicht nicht alt im medizinischen Sinne. Aber ich bin so gut wie fünfzig, und das bedeutet: Ich gehöre zur Altersgruppe jener Männer, die derzeit in der westlichen Welt weit überwiegend das Sagen hat.

Und du gehörst zu einer Altersgruppe in der die überwältigende Mehrheit der Angehörigen dieser Altersgruppe in der westlichen Welt nichts zu sagen hat.

Übrigens mit „so gut wie fünfzig“ bist du weder medizinisch noch statistisch alt. Du bist älterer Durchschnitt. Weshalb das „alt“ bei dir schlicht und ergreifend nicht zutrifft.

Männer, die in den Sechzigern geboren wurden, und die jetzt an den kleinen und großen Schaltstellen der Macht angekommen sind (etwa jener, hier für Geld seine Meinung schreiben zu können). Aus Sicht aller, die nicht an diesen Schaltstellen sind, ist das alt.

Aha, mein Vater ist älter als Du (60+) und sitzt nicht an einer solchen Schaltstelle. Deiner Logik nach, wärst Du aus seiner Sicht älter als er. Was natürlich vollkommener Quatsch ist.

Alt bedeutet hier aber noch was anderes: Wir alten weißen Männer haben unsere Ausbildung gemacht und unsere Laufbahn begonnen vor dreißig Jahren oder mehr, und damals war das für niemanden einfacher als für uns.

Das würde stimmen, wenn wir Menschen als Kollektive betrachten würden und die individuellen Erfahrungen außen vor lassen. Damals war es nämlich durchaus auch so, dass sich viele ihren Job nicht aussuchen konnten oder durften, sondern die Eltern (meist der Vater) bestimmt hat wo es lang geht.

Als ich Junge war, wurde mir mehr zugetraut als den Mädchen, und mehr als den, wie man damals sagte, »Ausländern« sowieso.

Du musst ein scheiß soziales Umfeld gehabt haben. Vermutlich kommt daher dein Rassismus und Sexismus. Er war für dich normal, du hast ihn auch angewendet und nun hast du gelernt, dass Rassismus und Sexismus scheiße ist und deshalb überkompensierst du jetzt.

Schau mal. Ich komme aus dem erzkonservativen Münsterland. Ebenso wie meine Mutter und ihre vier Schwestern. Alle fünf sind älter als du und alle fünf haben eine gute Ausbildung genossen. Alle fünf sind sehr zufrieden mit ihrem Leben. Zwei der fünf sind an „den Schaltstellen der Macht“ und das obwohl mein Opa alleinerziehend war.

In der Astronomie-AG begrüßte die Lehrerin die beiden einzigen Mädchen mit den Worten, es ginge hier aber nicht um Sternzeichen, und ob sie sich verirrt hätten. Sie kamen dann auch nicht wieder.

Möglicherweise wusste die Lehrerin, dass die beiden Horoskope und so ’nen Zeug abfeiern und hat ihnen das darum gesagt. Weshalb die Mädchen dann auch nicht wiedergekommen sind, weil es sie dann nicht mehr interessiert hat. Du implizierst zwar, dass es ein Vorurteil der weiblichen Lehrkraft war, aber um das zu belegen hast du eindeutig zu wenig Informationen gegeben.

Auf der Journalistenschule sagte der Filmkritiker einer Münchner Zeitung warnend vor der Textübung, es tät’ ihm Leid, aber er hätte noch nie »ein Mädel gesehen, das eine gute Filmkritik schreiben kann«.

Also wünschte er sich endlich ein Mädel, dass eine gute Filmkritik schreibt, damit sein Leiden beendet ist?

Den Musiklehrer, der den polnischen Mitschüler »Polacke« nannte, entschuldigte der Direktor routiniert mit dessen Kriegserfahrungen.

Na, endlich haben wir mal ein Beispiel, dass man kaum anders deuten kann, als du implizierst.

Die Beispiele sind in alle Richtungen endlos.

Warum nennst du dann nicht die Beispiele aus den positiven Richtungen? Da wo Menschen anderer Hautfarbe/Nationalität bzw. weiblichen Geschlechtes gleich behandelt wurden oder unterstützt wurden? Wo Menschen Stereotype angegriffen haben und gesagt haben: Nur weil du so geboren wurdest, heißt es nicht, dass du X nicht kannst.

Oder da wo man Dir gesagt hat, dass Du gefälligst was Vernünftiges zu lernen hast weil man von dir erwartete, dir den Arsch für eine Familie abzuarbeiten, du du gefälligst zu gründen und zu versorgen hast. Denn sonst bist Du ein Totalversager.

Oder da wo man dir gesagt hat, dass du als Deutscher die Schuld am 2. Weltkrieg und den Holocaust hast obwohl du zu der Zeit in der diese Grausamkeiten stattgefunden haben noch nicht einmal in der Planung warst.

Das passt natürlich nicht in das Narrativ.

Nie hat damals jemand zu mir etwas Negatives gesagt oder mich schlecht behandelt, weil ich weiß und männlich war.

Ganz bestimmt ist das absolut NIE passiert. Du wurdest nie auf dem Schulhof verprügelt weil du etwas gesagt hast was dem Klassenrüpel nicht gefallen hat. Was er natürlich bei gleicher Situation mit einem Mädchen genauso gemacht hätte… Ganz bestimmt.

Und natürlich musstest du nicht zur Musterung und dich vor einem wildfremden Menschen nackt ausziehen und dich von diesem unter Androhung staatlicher Gewalt befummeln lassen.

Selbst, als ich mein Praktikum bei der taz nicht bekam, weil sie wegen der Quote nur Frauen nahmen, scherzte der Redakteur, ich könnte mich höchstens »für 20.000 Mark umoperieren« lassen, und es täte ihm leid.

Ach so, einen Job nicht zu bekommen, weil du als Mann geboren wurdest, fällt natürlich in die Kategorie „nie schlecht behandelt werden“.

Ich wurde von Mann zu Mann getröstet. Das war 1988.

Und das hat jetzt welche Relevanz? ‚Ich hab zwar den Job nicht bekommen, weil ich ein Mann bin (man weiß ja: die Privilegierten, die alles in den Arsch geschoben bekommen), aber immerhin hat mich ein anderer Mann (also auch ein absolut privilegierter, alles-in-den-Arsch-geschoben-Bekommer) getröstet. Das ist ja quasi, als wenn er mir den Job zwar nicht gegeben hätte, aber dafür mir monatlich das doppelte Gehalt bis an mein Lebensende monatlich überweist.‘

Denkst du eigentlich noch drüber nach was du schreibst?

Wer mich alt nennt, sagt, dass ich aus einer Zeit komme, in der Männer es noch leichter hatten als heute, und ich finde diesen Hinweis wichtig.

Von uns beiden bist du der einzige der dich alt nennt. Und von uns beiden bist du der einzige, der ernsthaft glaubt, dass Männer es früher einfacher hatten.

In einer Welt, in der Weiße seit Jahrhunderten die Macht haben, kann es per Definition keinen »umgekehrten Rassismus« geben

Der Gedanke, dass man wegen seiner Privilegien Vorteile hatte und hat, ist unheimlich, weil dieser Gedanke die eigene Lebensleistung in Frage zu stellen scheint:

Er scheint ja nicht nur die Lebensleistung in Frage zu stellen, er macht das direkt. Diese Zuschreibung von Privileg auf Basis von Geburtsmerkmalen sagt nichts anderes, als dass du WEIL du dieses oder jenes Geburtsmerkmal hast, keine so hohe Lebensleistung hast wie jemand der in vergleichbarer Position ist, aber diese Merkmale eben nicht hat. Deine individuelle Leistung verschwindet hinter der (fehlerhaften) Annahme über das Kollektiv.

Eigentlich, so hat es Sophie Passmann gerade schön formuliert, müsste man sich doch als Mann immer fragen, ob man einen Job nur bekommen hat, weil man ein Mann ist, und nicht wegen der Qualifikation.

Womit du dann bestätigt hättest, dass dieses Privilegiengequassel eine Infragestellung der eigenen Lebensleistung wäre.

Warum ist es so schwierig, das einzusehen?

Weil es eine Aufforderung dazu ist etwas zu tun was man aus irgendwelchen Gründen eigentlich machen sollte und keine Argumentation oder Tatsachenbehauptung.

Es gibt beeindruckende soziologische Forschung darüber, wie schwer es Gruppen und einzelnen fällt, ihre Privilegien wahrzunehmen.

Vor allem dann, wenn diese Privilegien Geburtsmerkmalen zugeschrieben werden, die nichts mit dem Geburtsmerkmal zu tun haben.

Von den Schlüssen, die man daraus ziehen müsste, ganz zu schweigen. Besonders deutlich wird das nun bei der Hautfarbe und den Vorteilen, die sie einem verschafft. Die Soziologin Robin DiAngelo hat ein wunderbares Buch über dieses Thema geschrieben, das es leider noch nicht auf Deutsch gibt: Es heißt White Fragility, also »weiße Zerbrechlichkeit« oder »weiße Empfindlichkeit« und handelt davon, warum Weiße so große Schwierigkeiten haben, über Rassismus zu reden.

Genau, weil wir Deutschen (mehrheitlich weiß) natürlich NIE über Rassismus reden, weil wir NIE die Grausamkeiten des zweiten Weltkrieges und des Holocausts benennen. Und natürlich benennen wir auch NIE, dass Rassismus eine der Ursachen dieser Grausamkeiten war. Frau DiAngelo ist offensichtlich nicht gerade der hellste Stern am Firmament. Aber das haben Rassisten halt so an sich. Sie sind scheiße dämlich.

Diese Schwierigkeiten beginnen mit einem Missverständnis und damit, dass wir uns von einer alten Vorstellung von Rassismus verabschieden müssen.

Komma weil? Warum müssen wir uns davon verabschieden? Ich würde ja so argumentieren, dass eine veraltete Vorstellung von Rassismus ist, dass Rassismus nur von Weißen ausgehen kann, wobei wir heutzutage wissen, dass auch Menschen anderer Hautfarben die gleichen Handlungen aus den gleichen Motiven durchführen, die bei einem Weißen als „Rassismus“ bzw. „rassistisch“ bezeichnet werden würden. Da wir Nicht-Rassisten aber Menschen aller Hautfarben nach den gleichen Standards bewerten, muss auch für Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe gelten, dass diese Handlungen rassistisch sind.

Im Allgemeinen definieren wir Rassismus als, wie DiAngelo schreibt, diskriminierende Handlungen, die von »bösen« oder »unmoralischen« Individuen absichtlich begangen werden. Auf Grundlage dieser Definition werden weiße Männer wütend und rufen »rassistisch!«, wenn man sie »weiße Männer« nennt und sagt, sie hätten an diesem oder jenem Ort nichts zu suchen, etwa in den Kommentaren unter »MeTwo«-Twitter-Erfahrungsberichten.

Also basierend auf dieser allgemeinen Definition haben diese weißen Männer also vollkommen Recht. Und da es sich bei den als rassistisch kritisierten Texten um absichtlich geschrieben Texte von Menschen handelt die andere Menschen auf Grund ihrer Hautfarbe bzw. ihres Geschlechtes verurteilen (gemeinhin Rassisten/Sexisten oder auch ekelhafte/böse/menschenverachtende Wichser genannt) ist ihre Wut auch berechtigt. Es ist schön, dass es so viele alte, weiße Männer gibt, die mit Wut auf Rassismus reagieren. Das zeigt, dass wir als Gesellschaft auf einem guten Weg sind.

Fachlich aber ist diese Definition völlig überholt und, wie wir in unseren Debatten täglich sehen, schädlich. Weil sie leugnet, dass Rassismus nicht die Verirrung einzelner, sondern eine der Grundlagen unserer Gesellschaft ist.

Bitte was? Rassismus ist eine der Grundlagen unserer Gesellschaft? Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 unseres Grundgesetzes:

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Kein einziges Land dieser Welt hat so viel gegen Rassismus getan wie Deutschland. Bis vor wenigen Jahren war Deutschland eines der weltweit angesehensten Länder. Es galt (und gilt) als eines der weltoffensten Länder dieses Planeten. Die halbe Welt hat uns ob unserer offenen Migrationspolitik für durchgeknallt erklärt. Aber Rassismus ist eine Grundlage unserer Gesellschaft… alles klar.

Versteh mich nicht falsch. Rassismus ist und war immer ein Problem in Deutschland, aber ihn als Grundlage unserer Gesellschaft zu erklären…

Alter Verwalter. Du hast dich noch weiter von der Realität entfernt als es Reichsbürger tun.

DiAngelo legt dar, wie die Soziologie Rassismus definiert: als strukturelles System, in dem weiße Menschen »soziale und institutionelle Macht über people of color« haben.

Clever. Eine neutrale Definition über das Verhalten von Individuen stumpf umzudefinieren in eine einseitige Betrachtung von Systemen.

Du hattest also vorhin Recht: Es gibt ein Missverständnis. Und zwar zwischen Menschen die der deutschen Sprache mächtig sind und rassistischen Soziologen die eine vollkommen behämmerte Definition von Rassismus verwenden.

Warum zum Geier sollten wir eine neutrale Definition gegen diesen geistigen Abfall eintauschen? Diese Definition beschreibt ja nicht einmal Handlungen. Sie beschreibt ein System. Und solange weiße Menschen (nicht einmal alle oder die meisten, sondern nur ein paar) soziale und institutionelle Macht über POC (nicht einmal alle oder die meisten, sondern nur ein paar) haben, ist das System Rassismus. Und weil das System dann Rassismus ist, bist du als Weißer – vollkommen ungeachtet deiner individuellen Verhaltensweisen – ebenfals Rassist.

Unsere Gesellschaft beruht auf dieser ungleichen Machtverteilung, von den Bildungs-, Job- und Wohnungschancen, der politischen Repräsentation, der Wohlstandsverteilung, der Strafverfolgung bis hin zum medialen Echo auf »MeTwo«.

Fangen wir bei dem einfachsten an.

Macht wird nicht verteilt.

Mit der Erststimme bei unseren Bundestagswahlen wählen wir unsere Repräsentanten in Person und mit der Zweitstimme unsere Repräsentanten in Parteiform. Also kann hier jeder Wahlberechtigte seine politischen Repräsentanten selbst wählen (oder sogar selbst zu einem solchen werden). Ich wüsste nicht, dass es hier irgendwelche Einschränkungen bzgl. der Rasse oder des Geschlechtes gibt.

Die Bildungschancen von Menschen mit Migrationshintergrund sind oftmals tatsächlich schlechter, denn sie müssen oft neben dem eigentlichen Unterrichtsstoff auch eine neue Sprache lernen. Zudem werden im Heimatland erworbene Qualifikationen hier oft nicht anerkannt, so dass man hier noch einmal Zeit aufwenden muss um eine entsprechende Qualifikation zu erwerben und verliert so Zeit. Das kann dir allerdings auch als weißer US-Amerikaner passieren.

Da die Qualifikationen oft nicht anerkannt werden und die Bildung schlechter ist, sind natürlich auch die Jobchancen schlechter. Auch für den weißen US-Amerikaner.

Zudem ist es einfacher eine Wohnung zu bekommen, wenn man ein geregeltes Einkommen hat (musste ich bei meinen Mietwohnungen übrigens immer nachweisen) und die Kaution problemlos hinterlegen kann, was natürlich ohne Job schwieriger ist.

Was ich damit sagen will: Viele der Probleme bedingen sich (einen Job zu bekommen wenn man Obdachlos ist, ist auch nicht gerade einfach) und sind nicht rassen- oder geschlechtgebunden. Natürlich gibt es individuelle Fälle in denen gegen Individuen diskriminiert wurde, weil sie eine bestimmte Hautfarbe haben. Ganz unzweifelhaft. Aber die Behauptung, dass unsere Gesellschaft darauf beruht grenzt an geistiger Umnachtung.

Und nicht nur das: Jeder weiße Mensch ist hierzulande in dem unausgesprochenen Bewusstsein aufgewachsen, dass weiß zu sein die Norm ist, und dass alle anderen anders sind.

Nein echt? Du meinst, dass in einem Land, in dem weit überwiegend weiße Menschen wohnen, bemerken die Leute, dass es normal ist weiß zu sein und das Menschen, die von diesem Normalzustand abweichen anders sind? Kannste mir nich erzählen. Das ist ja fast so als wenn Menschen bemerken, dass es normal ist eine Nase im Gesicht zu haben und auch bemerken, dass keine oder zwei Nasen zu haben anders ist.

Was für eine bahnbrechende Erkenntnis.

Wir Weißen konnten uns erlauben, den Rassismus um uns herum nicht wahrzunehmen, weil wir nie unter ihm zu leiden hatten.

Konnten wir ja auch nicht, denn Rassismus ist ja ein strukturelles System in dem weiße, POC unterdrücken oder so.

Spaß beiseite. Hör auf mit deinem Kollektivistenscheiß. Du hast nicht den Hauch einer Ahnung über die individuellen Erfahrungen der einzelnen Menschen, die „weiß“ sind. Es mag dir entgangen sein, aber wir Deutschen reisen ganz gerne. Glaubst du nicht, dass einigen von uns im Ausland schon mal rassistisch begegnet wurde (Heil Hitler Begrüßungen z.B. [mir 2x passiert] oder man uns Individuen, die wir damals noch nicht geboren waren, unterstellt,  die Schuld am Holocaust zu tragen und deshalb angefeindet werden). Mal ernsthaft jetzt. Hast du dich derartig weit von der Realität verabschiedet, dass du so einen grenzdebilen Müll von dir gibst?

Natürlich, wir haben NIE den Rassismus um uns herum wahr genommen. Deshalb sind auch nicht die Alliierten (bestehend aus primär „weißen“ Staaten) in Deutschland einmarschiert um den Genozid zu stoppen. Es hat in den USA nie eine Bürgerrechtsbewegung gegeben um die Trennung zwischen Schwarzen und Weißen zu beenden und den Rassismus zu bekämpfen. Und natürlich waren NIE Weiße daran beteiligt. Und Weiße, die sich solidarisch oder sogar nur neutral gegenüber Schwarzen gezeigt haben wurden auch nie vom KKK als Rassenverräter gejagt.

Und auch nie wurden, wie in Südafrika, Weiße von ihren Ländereien vertrieben, weil sie weiß sind.

Nein, natürlich. Du hast vollkommen Recht. Weiße mussten nie unter Rassismus leiden und sie haben ihn auch nie wahrgenommen (weil Weiße, anders als POC, keine Empathie haben – oder so).

Den Stress, im eigenen Alltag immer erstmal über die Hautfarbe, die Sprache oder auch nur den Namen definiert zu werden, kennen wir nicht.

Ich mag mich täuschen, aber ich denke, dass diese Definition über Hautfarbe/Sprache/Name das ist, was die „alten, weißen Männer“ so aufregt, die so wütend unter den Artikeln kommentieren.

Aus diesem Grund ist dann eben auch der immer wieder aufgewärmte Vorwurf unsinnig, als Weißer verbal angegriffen zu werden sei Rassismus.

Selbst wenn wir tatsächlich solche rassistischen Erfahrungen nie gemacht hätten, wie du angenommen hast, dann wäre dies halt das erste Mal. Und daher immer noch Rassismus.

Mag sein, dass das ein feindseliger Akt ist. Aber Feindseligkeit ist kein Rassismus.

Ähm ja. Stimmt. Feindseligkeit ist kein Rassismus. Feindseligkeit wegen der Hautfarbe ist Rassismus.

In einer Welt, in der Weiße seit Jahrhunderten die Macht haben und die Spielregeln bestimmen, kann es per Definition keinen »umgekehrten Rassismus« geben.

Wir leben aber nicht in „seit Jahrhunderten“ sondern im jetzt. Und ob wir die Spielregeln bestimmen oder nicht sagt nichts darüber aus ob eine Handlung oder Aussage rassistisch ist oder nicht.

Aber ich stimme dir zu. Es kann per Definition keinen umgekehrten Rassismus geben, denn die Definition ist neutral. Die gleiche (feindselige) Handlung aus dem gleichen Motiv (Hautfarbe) ist Rassismus. Punkt aus Ende.

Es hieße, die europäische Geschichte auf den Kopf zu stellen oder zu leugnen.

Nein, es hieße die Definition von Rassismus zu kennen und anzuwenden, und nicht irgendeine Worthülse einer daher gelaufenen Soziologin die mal eben allen nicht-weißen für rassistisches Verhalten die Absolution erteilt. Hör auf Rassisten zu decken.

Diese Sichtweise mag man von vornherein ablehnen. Man kann aber auch darüber reden und etwas daraus lernen.

Zum Beispiel, dass man alle Menschen nach den gleichen Standards messen sollte und nicht auf Basis ihrer Hautfarbe unterschiedliche anlegen sollte. Aber das würde ja bedeuten kein Rassist zu sein, und das geht natürlich gar nicht.

Das wäre unendlich viel besser, als die Rassismus-Erfahrungen anderer abzustreiten und sich aufzuregen, wenn man wegen seiner uninformierten Kommentare Gegenwind bekommt.

Sorry, aber DU hast Weißen kollektiv Rassismuserfahrungen abgesprochen. Und wenn sie diese benennen, nennst du sie uninformiert, weil sie eine gänge Definition von Rassismus verwenden und nicht eine Eigendefinition einer Doktorin der Soziologie aus einem Buch, dass noch nicht einmal in der deutschen Sprache (die wir ja hier verwenden) erhältlich ist. War doof ne? Merkste selber.

»Weiße Zerbrechlichkeit«, das trifft sehr gut, was passiert, wenn alte weiße Männer sich dagegen wehren, alte weiße Männer genannt zu werden.

Sie wehren sich dagegen als Kollektiv behandelt zu werden. Sie wehren sich dagegen, dass sie als Individuen nicht anerkannt werden. Sie wehren sich gegen eure verf***te Dämonisierung. Sie wehren sich gegen Rassismus.

Es tut weh, weil es sich ungerecht anfühlt, für etwas angegriffen zu werden, das man sich nicht ausgesucht hat, und was ja per se auch nichts Schlechtes ist, und deshalb reagiert man empfindlich und zerbrechlich und beleidigt zurück, von oben nach unten.

Moment, wie war das? Ich zitiere mal von weiter oben: „ […] und die jetzt an den kleinen und großen Schaltstellen der Macht angekommen sind (etwa jener, hier für Geld seine Meinung schreiben zu können)“. Also du bist in einer Position der Macht und erzählst etwas über alte, weiße Männer. Und alte, weiße Männer finden es scheiße darauf reduziert zu werden und reagieren entsprechend – von oben? nach unten?.

Jetzt mal ehrlich. Glaubst wirklich allen ernstes, dass all die Männer, die empfindlich auf solche Artikel und Aussagen reagieren, in höheren/mächtigeren Positionen sind?

Es ist schon merkwürdig, dass du es, obwohl du es sogar sagst, offensichtlich nicht verstehst, in was für einer Position du (als Individuum) bist. Und wie sehr du von oben herab über andere redest und urteilst – weil sie geboren wurden wie sie geboren wurden. Du weißt NICHTS über diese Menschen. Nichts du scheiß sexistisches Rassistenschwein.

Ja, keiner von uns hat es sich ausgesucht, alt, weiß und ein Mann zu sein. Aber jeder einzelne sucht sich aus, ob er weiter auf Kosten anderer davon profitieren möchte.

Der Pfad zur Erlösung:

1.: Erkenne, dass du moralisch verwerflich gehandelt hast.

2.: Erkenne, dass du komplett unten durch wärst, wenn du deine individuelle Schuld anerkennen würdest.

3.: Tue einfach so ob alle anderen auch diese moralische Verwerflichkeit begangen hätten.

4.: Prangere das Problem an und schließe dich mit ein, so hast du deine Schuld öffentlich gemacht ohne im Fokus der Sühne stehen zu müssen. (Protipp: Senke demütig das Haupt)

5.: Stelle alle vor eine Wahl ob sie deine Schuld übernehmen und du fein raus bist oder deine Schuld mit sühnen (und du damit fein raus bist)

6.: Lass Dich dafür feiern, dass das erkannt hast.

Vorteile aufgeben ist schwierig, und ich bin überzeugt, die meisten meiner Privilegien sehe ich nicht mal, oder ich lüge mir in die Tasche.

Vor allem siehst du die nicht, die du dir erarbeitet hast und du siehst welche, wo keine sind.

Aber man muss auch nicht so tun, als würde man daran zerbrechen.

Tut ja auch keiner. Die Leute sind wütend, weil sie rassistisch angegangen werden. Und wir hatten uns mal darauf geeinigt gegen Rassismus vorzugehen und Menschen als Individuen zu betrachten.

Es ist nichts Schlechtes, ein alter weißer Mann zu sein.

Und doch gibt es zig Artikel darüber wie schlecht doch der alte, weiße Mann in diesem, jenen oder allen Bereichen ist und das er im Sinne der Diversity ausgetauscht gehört.

Im Gegenteil. Es war eben immer überproportional gut, im Sinne von: buchstäblich vorteilhaft.

Einfach mal von einer moralischen Wertung in eine funktionale Wertung wechseln. Klassiker.

Über diese Vorteile und wie wir sie abgeben können, müssen wir reden.

Nun, ich würde vorschlagen, du kündigst einfach deinen Job, verschenkst deine Wohnung an eine woman of colour verteilst dein Geld an nicht-weiße und lebst fortan auf der Straße oder, um sicher zu gehen, dass dich dein Weiß-Sein nicht wieder mit lästigen Vorteilen bedenkt, könntest du dir eine schwarze Haut tätowieren lassen.

Und das geht nur, wenn wir die Dinge und uns beim Namen nennen.

Ich nenne dich: Rassistenschwein.

Black Buffy – The Modern Reboot Slayer

!! Dieser Beitrag enthält Spoiler !!

Eine meiner Lieblingsserien, wenn nicht gar DIE Lieblingsserie von mir, ist Buffy (Comics nie gelesen -> Wissen vom Inhalt nur über Wikipedia; Angel nur sporadisch gesehen). Mein Wissen über das „Buffyverse“ ist also auf die eigentliche Serie beschränkt.

Es soll nun einen Reboot geben mit einer dunkelheutigen Hauptdarstellerin in der heutigen Zeit. Ich habe unterschiedliche Artikel dazu gelesen, die in Tonart und Informationsgehalt durchaus unterschiedliche Sachen sagten. Allerdings sind drei Fakten gleich geblieben: Reboot, heutige Zeit, dunkelhäutige Hauptdarstellerin.

Reboot

Ich schaue mir die Buffy Serie immernoch gerne an (wobei sie momentan meist eher im Hintergrund läuft). Was die Serie in meinen Augen ausgemacht hat war, dass neben der guten Schauspielleistung die erzählten Geschichten mehrere Ebenen hatten.

Vordergründig war die kleine, zierliche Blondine die auf unterschiedliche Art unterschiedliche Monster erlegen musste, während sie gleichzeitig versuchte, ein möglichst normales Leben zu führen in einer Welt, die Dämonen und Vampire zwar wahrnimmt, aber nicht Wahrhaben will. Dass Buffy eine zierliche kleine Blondine war, war ja durchaus Absicht, denn das entspricht ja durchaus dem cineastischen Archetypen des Monsterfilm-Opfers, was hier bewusst umgedreht werden sollte

Doch stehen die diversen Dämonen und auch übernatürlichen Phänomene auch für Schwierigkeiten des Lebens, für psychische Krankheiten und das erwachsen werden. Auch Beziehungen werden eingehend behandelt in ihren unterschiedlichen Formen behandelt (Fun Fact: Buffy war die erste Serie, die eine lesbische Beziehung zeigte).

Die gesamte Serie startet damit, dass Buffy ihre Verantwortung ablehnt, spannt den Bogen darüber, dass sie diese akzeptiert, später lernt damit umzugehen, Kontrolle über die Regeln zu erhalten um dann gegen Ende der Serie die Regeln vollkommen auf den Kopf zu stellen.

Doch genau hier liegt das Problem des Reboots. Die Buffy-Serie hat eine riesige Palette all dieser Themen schon sehr gut behandelt und bearbeitet. Ein Reboot müsste die Charakterentwicklung von vorne starten und interessant gestalten ohne dabei Buffys Charakterentwicklung zu ähnlich zu sein. Wobei gleichzeitig eine Vielfalt an neuen Themen behandelt werden müssten, die bisher noch nicht besprochen wurden. Jägerinnen sterben in der Regel jung, weshalb bei der Charakterentwicklung erneut typische „erwachsen werden Geschichten“ behandelt werden müssten. Damit ist die Zahl der zu behandelnden Themen schon arg limitiert. Andererseits ist Joss Whedon ein hervorragender Geschichtenerzähler.

Einfacher wäre das Ganze natürlich, wenn man nicht einfach alles neu erzählt, sondern auf dem Vorhandenen aufbaut. So hat Willow am Ende der 7. Staffel alle potentiellen Jägerinnen zu Jägerinnen gemacht. D.h. man könnte zum Beispiel beliebig zwischen unterscheidlichen Jägerinnen auf der Welt wechseln. Was sowohl kulturelle Unterschiede beleuchten könnte, als auch eine Vielfalt unterschiedlicher Charaktere beschreiben könnte.

Der Reboot hat natürlich den Vorteil (oder auch Nachteil, je nachdem wie man es sieht), dass er nicht auf die Geschehnisse (in den Comics, der Originalserie, Angel) Rücksicht nehmen muss. So kann Sunnydale noch existieren, die Jäger-Squads sind nicht existent, es gibt nur eine Jägerin usw. .

Die heutige Zeit

Ich finde es durchaus interessant Buffy in die heutige Zeit zu verlegen. Wo Willow die einzige in der Scooby-Gang war die internetaffin war, bietet sich in der heutigen Zeit eine größere Möglichkeit für Charaktere nützlich zu sein ohne Superkräfte zu haben. In der Serie waren dies nur Giles, Xander (zwischenzeitlich Anya) und Dawn.Wobei Giles als Wächter über profundes Wissen und auch (aus Trainingsgründen) Kampftechniken verfügte und Anya aufgrund ihrer jahrhundertelangen Dämonen-Erfahrung über viel Hintergrundwissen verfügte. Heute ist die Fähigkeit Google zu bedienen doch recht weit verbreitet.

Andere Möglichkeiten, wie nicht-superkraft-Charaktere nützlich sein könnten sind Fähigkeiten im variantenreichen 3D-Druck oder schlicht Drohnennutzung (zur Aufklärung).

Dies sind nützliche Sachen die durchaus ein normaler Mensch positiv in die Gruppe einbringen kann.

Dunkelhäutige Hauptdarstellerin

Geht es um die dunkelhäutige Hauptdarstellerin gab es unterschiedliche Artikel. Manche haben geschrieben, dass Wert darauf gelegt wurde, dass die Hauptdarstellerin eine dunkle Hautfarbe hat, andere hingegen ließen es so erscheinen, als wenn diese Schauspielerin nur zufällig dunkelhäutig sei.

Setzen wir den Fall, dass dies nur zufällig so ist, dann habe ich damit überhaupt kein Problem. Es gab schon dunkelhäutige Jägerinnen (Nikki Wood, Kendra Young) und es wird nie ein Zweifel daran gelassen, dass Jägerinnen überall auf der Welt berufen werden können ( z.B. tötet Spike eine chinesische Jägerin).

Nehmen wir aber den Fall, dass gezielt eine dunkelhäutige Schauspielerin gewählt wurde, muss ich etwas weiter ausholen.

Sarah Michelle Gellar wurde als kleine, zierliche Blonde gecastet um den cineastischen Stereotyp des Monsterfilm-Opfers entgegenzuwirken. Hier wurde also auch durchaus auf die Optik geachtet. Und da man Blondinen eher selten bei nicht-weißen findet, war die Hauptdarstellerin nahezu zwangsläufig auch weiß. Ihr Casting stellt eine gewisse Kritik an cineastische Stereotype dar.
Ich kenne allerdings keinen cineastischen Stereotyp des Monsterfilms der eine dunkelhäutige Hauptdarstellerin rechtfertigen würde weil sie dunkelhäutig ist. Wobei es natürlich andere Stereotype gibt, die cineastisch immerwieder wiederholt werden, die man durch die Charakterzeichnung kritisieren kann. Z.B. könnte die neue Buffy/Jägerin weder R’n’B noch Hip Hop hören, aber dafür voll auf bayrische Volksmusik stehen – oder eben Metal oder Rock oder so.

Eine dunkelhäutige Hauptdarstellerin zu wählen weil sie dunkelhäutig ist ohne irgend einen weiteren Hintergrund wäre allerdings meiner Ansicht nach grundlegend verkehrt. Es wäre nur ein weiterer Baustein in der Identitätsideologie basierend auf der Hautfarbe (im Volksmund auch „Rassismus“ genannt).

Doch wie gesagt: Joss Whedon ist ein guter Geschichtenerzähler. Was uns zum letzten Punkt bringt den ich besprechen möchte.

Joss Whedon und Buffy – SJWs und SJW-Kritik

Joss Whedon ist Feminist und oftmals äußert er sich auch SJW-mäßig.

Während der gesamten Buffyserie ist durchaus als feministische Serie angelegt gewesen und es wird immer wieder Bezug auf SJW Themen genommen.

Buffy ist als Frau eine starke Kämpferin und Anführerin, sie ist eine Heldin. Wobei Joss Whedon nicht den Fehler macht, sie zu einer Marry Sue zu machen. Sie hat bis zum Ende der Serie Fehler, sie trifft falsche Entscheidungen, sie kann nicht alles, sie braucht Freunde, sie muss trainieren, sie muss üben, sie muss lernen.

Es gibt eine Folge wo ein Indianer-Geist Rache für die Grausamkeiten nehmen will, die seinem Stamm durch die Einwanderer angetan wurden. Wobei Willow und Buffy die Erbschuld als Weiße auf sich nehmen, sich schuldig fühlen und das Verhalten des Geistes entschuldigen wollen (*1), sehen Giles und Spike das anders. Wobei Giles sich darauf fokussiert, dass der Geist ihnen JETZT Schaden zufügt/sie töten will und alle Schuldgefühle jetzt nichts bringen (zumal Buffy, Willow etc. eh nichts für die damaligen Geschehnisse können), sowie darauf, dass keine Aussöhnung möglich ist. Spike hingegen macht klar, dass die damaligen Geschehnisse ein typischer Lauf der Geschichte sind.

Als Willow zur Hexengruppe an der Uni geht – wo auch Tara (*2) ihren ersten Auftritt hat – mockiert sie sich nachher über „Frauenpower, Menstruationsblödsinn, blabla“ (Gedächtniszitat;-) ).

In der ersten Staffel kommt es zu folgendem (sinngemäßen) Dialog
Giles: „Emily Dickinson ist sehr begabt für eine…“
Buffy: „… eine Frau?“
Giles: „… für eine Amerikanerin.“

Einerseits macht sich die Originalserie durchaus über manche Auswüchse des Feminsmus und des SJW-Tums lustig, andererseits werden durchaus feministische und SJW-Themen aufgegriffen. Gut verpackt wie in der Originalserie kann das durchaus gut funktionieren.

 

Ich bin gespannt, was die Serie so mit sich bringen wird. Ich befürchte das Schlimmste, aber… Joss Whedon ist ein guter Geschichtenerzähler.


(*1) Ich finde die Darstellung von Willows und Buffys Verhalten in dieser Folge etwas überzeichnet, da sie weder vorher noch nachher auch nur annähernd in diese Verhaltensweise verfallen. Ich habe allerdings keine Ahnung ob diese Überzeichnung Absicht ist um die Absurdität des Verhaltens in dieser Situation zu zeigen, oder ob das ernst gemeinter moralischer Konflikt gedacht war.

(*2) Hervorragende Charakterdarstellung durch Amber Benson von der verschüchterten, ängstlichen jungen Frau, die durch Freunde und Beziehung aufblüht zur selbstbewussteren Frauen, die dennoch immer wieder verunsichert wird.

 

Väterrechte

Ich wurde kürzlich darum gebeten mehr über die Rechte von Vätern zu sprechen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich selbst dort sehr wenig Erfahrungen und Kenntnisse habe. Ich kann höchstens von Anekdoten aus meinem (teils entfernten) Bekanntenkreis sprechen.

Es gibt andere Blogs/Websites die sich damit intensiver und fachlich korrekter auseinander setzen. Z.B. Kuckucksvater und man-tau.

Jetzt ist es natürlich so, dass ich an anderer Stelle schon angemerkt habe, dass mich Artikel 6 (4) unseres Grundgesetzes schon etwas irritiert.

(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

Warum nur jede Mutter? Warum nicht auch jeder Vater? Auch Väter können alleinerziehend sein.

Kommen wir mal zu meinen Anekdoten. Aus meinem Verwandtenkreis habe ich tatsächlich kein einziges Beispiel aus dem ich etwas erzählen könnte. Mein Patenonkel ist zwar alleinerziehend gewesen, allerdings weil seine Frau verstorben ist. Zudem war das jüngste Kind bereits 17 Jahre alt. Hier hat sich väterrechtlich nicht viel getan. Eben dieses Kind – ein Sohn – hat eine Tochter mit seiner Ex-Freundin zusammen. Und diese gescheiterte Beziehung ist ein gutes Beispiel dafür, dass trotz gescheiterter Beziehung die gemeinsame Erziehung der Kinder immer noch gut funktionieren kann.

Ähnlich sieht es auch bei meiner Schichtleitung aus. Sie hat drei Kinder ungefähr in meinem Alter und sie Lebt seit mittlerweile ~15 Jahren getrennt und geschieden von ihrem Ex-Mann. Auch hier hat die gemeinsame Erziehung wunderbar funktioniert.

Ich kenne allerdings auch andere Fälle.


Während meiner Ausbildung zum Heilerziehungspfleger (meine 2. Ausbildung) war ich mit einem jungen Mann in der Klasse,  der sehr hart um das Umgangsrecht mit seinem Sohn kämpfen musste. Er hatte das Glück, dass die Eltern der Mutter (er und die Mutter waren beide zum Zeitpunkt der Geburt des Sohnes unter 18) sehr vernünftig waren und positiv auf die Mutter eingewirkt haben und auch bei Jugendamtterminen durchaus mal Partei für meinen Ausbildungskollegen ergriffen haben, wenn irgendwelche Aussagen zu viel sachzwangreduzierte Ehrlichkeiten enthielten. Auch haben die Eltern darauf bestanden, dass mein Ausbildungskollege den gemeinsamen Sohn regelmäßig sieht.

Das Problem war/ist, dass die Mutter bei nichtehelichen Kindern ersteinmal das alleinige Sorgerecht hat und das ein Vater das Sorgerecht erst beantragen muss oder gemeinsam mit der Mutter eine gemeinsame Sorgerechtserklärung abgeben muss.

Diese hatte die Mutter verweigert und in dem Gerichtsverfahren vor dem Familiengericht hatte sie versucht das Sorgerecht meines Ausbildungskollegen anzufechten. Sie hat dies aber irgendwann fallen gelassen und das gemeinsame Sorgerecht akzeptiert.

Ich habe ihn nach unserer Ausbildung aus den Augen verloren, allerdings war die gemeinsame Erziehung bis zum Ende unserer Ausbildung noch im vollen Gange und es gab auch keine Probleme mit Besuchen o.Ä.. Da ich mit ihm zusammen ein paar Projekte gemacht habe, bin ich auch mit seiner Exfreundin in Kontakt gekommen, die ein paar der Sachen bestätigte – wobei ich sie natürlich nicht ausgefragt habe.


Über den Fall einer Mitauszubildenden weiß ich nicht sonderlich viel. Sie hat ebenfalls einen Sohn mit einem Mann den sie… nicht sonderlich wertschätzt. Auch hier ein uneheliches Kind. Sie hat einmal gesagt (sinngemäß): „Von dem Versager will ich kein Geld, ich will keine Unterstützung und auch keinen Kontakt.“ Allerdings war es wohl auch so, dass er keinen Kontakt zu ihr oder dem Sohn haben wollte. Ob das stimmt, weiß ich nicht.


Der dritte und letzte Fall aus meiner Heilerziehungspflegerausbildung ist ein Mitauszubildender um die 50. Dieser hat ebenfalls einen unehelichen Sohn. Zur damaligen Zeit war das allerdings noch ein no-go, weshalb er die Mutter heiratete. Die Beziehung ging allerdings schnell in die Brüche und er konnte nur ein Besuchsrecht für jedes zweite Wochenende erwirken. Dieses wurde allerdings oft unterbunden, indem das Kind (angeblich) bei Freunden/der Oma war oder angeblich krank war.

Das dies nicht stimmte ist natürlich immer schnell aufgeflogen, weil beim nächsten Besuch Fragen kamen, wie es denn bei der Oma oder bei dem Freund war bzw. es dem Sohn besser ginge usw. . Oder halt eben umgekehrt, wenn der Sohn fragte, warum mein Ausbildungskollege beim letzten Mal nicht da war.

Als die Mutter darauf angesprochen wurde, wurde dieses Verhalten noch extremer bis mein Ausbildungskollege seinen Sohn nicht mehr sehen durfte. Unterstützung vom Jugendamt gab es keine. Man schrieb meinem Ausbildungskollegen, dass sie als Mutter das entscheiden müsse und dass dies das Jugendamt auch nichts angehen würde, da dem Kind kein Schaden zugefügt werden würde. Der Begriff, den mein Ausbildungskollege diesbezüglich verwendete war glaube ich „eine grausame, nicht enden wollende Ohnmacht“.

Ich habe meinem Ausbildungskollegen bei einem Umzug geholfen und bin dabei auf die bestimmt 30 Aktenordner gestoßen, die alle mit Sorgerecht oder Jugendamt betitelt waren. Ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht, dass er ein Kind hat und habe da mal arglos nachgefragt. Mit Unterstützung durch die Unterlagen hat er mir dann die Geschichte erzählt.


In dem halben Jahr, indem ich als Monteur gearbeitet habe, hatte ich für eine Woche einen Kollegen, der mitten in einem Scheidungskrieg steckte, indem auch die gemeinsamen drei Kinder involviert waren. Ich habe lediglich zwei SMS gelesen, in denen sie ihm damit drohte ihn zu beschuldigen sie geschlagen und getreten zu haben. Ob er das wirklich getan hat weiß ich nicht und was letztendlich aus dem Streit wurde vermag ich nicht zu sagen.


In meiner ersten Ausbildung (zum Industrieelektroniker) hatte ich einen Ausbildungskollegen der ein Jahr älter war als ich (also er war zu dem Zeitpunkt 18). Auch hier kenne ich nur seine Version der Geschichte. Es war wohl so, dass er auf einer Party mit einer Bekannten Sex hatte. Da er kein Kondom dabei hatte, sie ihm aber versicherte die Pille zu nehmen, hat er sich wohl recht wenige Gedanken dazu gemacht. Einige Zeit später teilte sie ihm dann mit, dass sie schwanger wäre und das Kind behalten wolle. Er hingegen wollte das Kind nicht und teilte ihr dies auch mit (das habe ich tatsächlich in einem Telefongespräch in der Pause mitgehört). Nach der Geburt wollte sie von ihm Unterhalt haben und hat dies auch rechtlich erwirkt (wobei das bei unserem Ausbildungsgehalt wohl eher erstmal vom Staat bezahlt wurde). Nach etwas über einem Jahr hat sie dann einem Vaterschaftstest zugestimmt, der dann zum Leitwesen meines Ausbildungskollegen ihn als Vater bestätigte.

Wie sich das weiterentwickelt hat weiß ich allerdings nicht.


Die folgende Geschichte kenne ich nur aus zweiter Hand und ist deshalb mit besonderer Vorsicht zu lesen:

Der Ex-Freund einer Arbeitskollegin hatte aus einer früheren Beziehung zwei (erneut uneheliche) Kinder und war alleinerziehender Vater. Er hatte sehr große Probleme das Sorgerecht zu erwirken, da er mit Falschbeschuldigungen überschüttet wurde (z.B. dass das eine Kind das Resultat einer Vergewaltigung durch ihn wäre, dass er gewalttätig wäre usw.). Einige dieser Anschuldigungen konnten wohl wiederlegt werden, so dass er letztendlich das Sorgerecht erhielt.

Nachdem die Kinder nach einem Besuch nicht mehr zurück zur Mutter wollten, weil diese oft stark alkoholisiert war und dann gewalttätig wurde, hat er versucht das alleinige Sorgerecht zu erwirken. Dieses Verfahren muss sich wohl, obwohl die Kinder diese Anschuldigungen gegen die Mutter wiederholten und obwohl es mehrfach eindeutige medizinische Beweise für wiederholte Gewalthandlungen gab über vier Jahre hingezogen haben – in denen die Kinder noch bei der Mutter lebten.


 

Ich habe mich bemüht, die Beweise für die einzelnen Fälle zu nennen, da solche Fälle immer sehr emotional sind und ja jeder gerne in seiner Geschichte gut darsteht. Zudem kenne ich vielfach natürlich nur die eine Version der Geschichte.