In Memory of IMD 2015 UoY

Open letter blasts University’s decision to mark International Men’s Day – read it here

http://www.breitbart.com/big-journalism/2015/11/18/male-university-of-york-student-commits-suicide-on-day-his-university-ditches-international-mens-day-after-pressure-from-feminists/

 

To the people celebrating International Women‘s Day

I am deeply concerned by the world recent decision to mark International Women’s Day. I believe that giving practical application to concepts of equality and diversity should be taken seriously by everyone. However, I do not believe that this is furthered by the promotion of International Women’s Day in general and are concerned by the particular way in which people around the world have chosen to do so.

According to its official web side, ‘International Women’s Day’ exists to pledge for parity. It does not, however, seek a dialogue on such issues with men’s equality campaigns or initiatives. Nor does it acknowledge that the feminist structures which underpin society are inimical to both male and female advancement and well­being, or that the achievements of women are celebrated and disproportionately highlighted as a matter of course. I believe in a critical approach towards equality and diversity, which seeks to understand the structural causes of disadvantage but takes evolutionary approaches into account.

I also believe that there is a significant reputational risk to everyone aligning themselves with International Women’s Day ­ an event which has not been without significant controversy. The homepage of the global website for International Women’s Day states: Globally, with individuals pledging to move from talk to purposeful action – and with men and women joining forces – we can collectively help women advance equal to their numbers and realize the limitless potential they offer economies the world over.’ Retrograde statements like this show a profound lack of understanding on issues surrounding equality and parity. A day that celebrates parity ­does not combat inequality, but merely amplifies existing, structurally imposed, inequalities.

The remark ­ ‘Everyone – men and women – can pledge to take a concrete step to help achieve gender parity more quickly – whether to help women and girls achieve their ambitions ­ echoes misogynistic rhetoric that women are unable to achieve something by themselves. One particularly wrongheaded and offensive pledge is: `Call for gender-based leadership As if the gender is important. Important are leadership skills.

This misses the crucial point that women’s ‘underrepresentation’ in these areas is a direct consequence of choices women make. Also you have to take into account, that dirty and dangerous jobs are gendered and demeaned as ‘men’s work,’ whereas women dominate save and clean roles. The statement is particularly crass in view of the fact that there is no affirmative action for men at all.

In recent years, a number of serious issues highlighting men’s inequality in the world at all levels have been reported. These include: the lack of male reproductive rights in nearly every country in the world; scientific evidence for gender parity of victims in domestic violence cases and rape (that feminists denied); the fact that the majority of political institutions that are gender specific are for women; and the continuing marginalisation of men in everything they do. Within this context, the International Women’s Day statement’s generalised references to ‘raising awareness about ­ and removing barriers for ­ women’ fails to acknowledge the full implications of gender bias against men within all institutions.

I believe that women’s issues cannot be approached in a feminist way, because feminism is an ideology and has no scientific backing. I recognize that feminism is damaging to both men and women, and I am in support of a discussion concerning this, as well as attention to specific issues surrounding women. I do not, however, believe that the International Women’s Day statements engage with these complex issues with sufficient nuance or understanding. The failure of the Feminist movement to do so undermines their self-proclaimed commitment to gender parity, and leaves me deeply concerned that their supposed investment in women’s rights is mere lip service.

Yours sincerely,

Stapel Chips

 

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Videoantwort: Teilzeitnerd

Veröffentlicht am 03.03.2015

Einen makellosen schönen Tag wünsche ich Dir Teilzeitnerd!

< Begrüßung – 0:27>

Feminismus hat zudem einen schlechten Ruf wegen:

Shirtstorm

Gamergate

dem Sturm auf eine katholische Kathedrale in San Jose

das Verhindern von Vorträgen in Totonto und Ottawa

Menspreading

#KillAllMen

Reduzierung der männlichen Population auf 10%

Frauenquote

der Einseitigen Betrachtung von Vergewaltigung und intergeschlechtlicher Gewalt

der Verbreitung des Mythos, das der Gender-Pay-Gap auf Diskriminierung beruht

die erfolgreiche Verhinderung von Reproduktionsrechten für Männer sobald sie anderer Ansicht sind als ihre Partnerinnen

und dem Aufregen über Mikroaggressionen wo sich normalsterbliche denken – meh.

Usw. usf.

 

Das Problem ist, dass diese eigentlich sehr gute Idee von Menschen – vornehmlich Frauen – missbraucht wird.

Es gibt viele Dinge, die mich an Frauen generell stören. Zum Beispiel, dass Frauen im Regelfall sehr emotional sind und aus ihren Gefühlen Schlußfolgerungen ziehen, Forderungen stellen oder ganz einfach nur daraus handeln. Tun Männer das auch? Klar, aber sie neigen viel eher dazu vorher noch einmal nachzudenken und das breitere Spektrum zu betrachten.

Aber es gibt auch Situationen, wo das hilfreich ist. Ein Beispiel: Als mein bester Freund (nennen wir ihn Michael) und seine Frau (meine beste Freundin; nennen wir sie Janina) geheiratet haben, waren beide massiv unter Druck. Während Janina aber bei jeder Schwierigkeit (und mit näherrücken des Termines bei jeder kleinsten Kleinigkeit) ganz klischeemäßig halb ausgerastet ist oder einen Heulkrampf bekommen hat, ist Michael äußerlich ruhig geblieben, hat seine Gefühle kontrolliert, hat sie beruhigt und nach einer Lösung gesucht. Und mindestens einmal die Woche kam er zu mir hat sich ausgeweint, meine Hilfe und meinen Rat erfragt und vor allem Bestätigung gesucht. Ja beide waren massiv unter Druck. Aber während er Lösungen gesucht hat, war sie noch mit Gefühlen beschäftigt.

Etwa einen Monat nach der Hochzeit ist Michaels Mutter gestorben. Die nicht das klischeemäßige Schwiegermonster war, sondern eine sehr liebe Frau, die ihre Schwiegertochter geradezu geliebt hat und die von ihrer Schwiegertochter (also janina) geradezu geliebt wurde. Während Janina sofort geweint hat als sie die Nachricht erfahren hat, hat Michael erst einmal rationalisiert „Hm, sie hatte ja auch einen erhöhten Cholesterinspiegel und Diabetis und schon zwei Herzinfarkte hinter sich…“. Bis er dann erst eins zwei Tage später wirklich weinen konnte.

Ja es kotzt mich an, dass Frauen so emotional sind, aber es hat auch seine guten Seiten. Fast alles hat seine guten Seiten. Diese Einstellung gegenüber Frauen macht mich zu einem Realisten und nicht zu einem Frauenhasser.

Das Problem mit Feminismus ist nun, dass diese Ideologie davon ausgeht, dass Frauen als Gruppe Männern als Gruppe gegenüber benachteiligt sind. Und dieser Grundgedanke zieht natürlich Männerhasser – also in deinen Worten: Idioten – an. Und diese sind nunmal leider im Feminismus besonders laut. Es gibt auch laute vernünftige Feministinnen wie Christina Hoff-Summers. Deshalb geht Feminismus aber halt auch nicht mehr nur und ausschließlich mit dem tollen Gedanken von Gleichberechtigung einher oder freier Entfaltung, sondern auch mit Männerhass und Realitätsfremdheit. Und was wir wirklich NICHT brauchen um irgendetwas in unserer gesellschaft zu bewegen ist realitätsfernheit und eine Ideologie die die halbe Bevölkerung hasst.

Nehmen wir mal einige Aussagen von berühmten Feministinnen:

Alice Schwarzer nach dem eine Frau ihrem Mann (der sie betrogen, zum schwangerschaftsabbruch getrieben und angeblich mehrfach vergewaltigt hat) den Penis abgeschnitten hat:

 

Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!

 

 

Sie befürwortet also nicht nur die Kastration von Männern, sondern auch Selbstjustiz und Gewalt gegen Männer allgemein. Ich kann die Gedanken zwar gut nachvollziehen – wer hat zum Beispiel noch nicht laut von sich gegeben, dass man einem Kinderschänder nicht den Penis absäbeln sollte? – dennoch ist es etwas unterschiedliches ob man im Freundeskreis so etwas sagt oder in der breiten Öffentlichkeit als eine Person mit moralsicher Autorität.

 

Oder eine Amerikanische Kollegin von Alice die heiß geliebte Andrea Dwarkin:

„Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck“

„Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins.“

 

Also sind Männer terroristen und gehören zusammengeprügelt.

 

Jessica Valenti:

Ich bade in Männertränen

 

Es interessiert also nicht, was Männer fühlen.

 

Emma Watson in ihrer UN Rede:

[…]und auch das ihre Söhne die Erlaubnis bekommen verletzlich zu sein und menschlich zu werden.

 

Also sind Söhne – Jungs – spätere Männer keine Menschen.

 

Jetzt sind wir nicht mal 30 Sekunden in Deinem Video und ich habe schon für Ewigkeiten gelabert. Fahren wir fort.

 

 

< – 0:49>

1,3 Frauen pro Minute? Ich habe dazu keine Quelle gefunden. Außer vielleicht einem Blog wo folgendes Gesagt wird:

 

„alle 6.2 Minuten wird in diesem Land über eine Vergewaltigung berichtet und die geschätzte Gesamtzahl ist wahrscheinlich fünfmal so hoch, was bedeutet, dass eine Vergewaltigung sehr nahe an einer Minute liegen mag“

 

Beobachten wir hierbei wie von „über Vergewaltigung berichtet“ zu vergewaltigt geschwenkt wird.

Die FBI Statistik besagt übrigens alle 6,6 Minuten eine Vergewaltigung. Und diese schließt Männer ein.

 

Ich habe mir auch die Mühe gemacht mal auszurechnen, wieviel das denn sein müssten: 365 Tage x 24 Stunden x 60 Minuten = 525.600

das mal 1,3 =683.280

Ich habe weder zu dieser Zahl noch zu der Zahl 700.000 entsprechende Hinweise gefunden.

Das FBI spricht von 79.770 Vergewaltigungen also rund 1/9 der von Dir angegebenen zahl.

 

 

<1:01>

Weißt Du, wir haben ein System eingerichtet, dass es möglich macht, Vergewaltigerinnen und Vergewaltiger zu bestrafen. Ergo: DIESE sind die Täterinnen und Täter und damit auch Schuldigen. Wir haben Gesetze, die Vergewaltigungen illegal machen. Das selbe gilt, für Diebstahl, Einbrüche, physische Gewalt/Körperverletzung, Betrug usw. .

Dies alles sind Straftaten. Und OBWOHL es Straftaten sind und es dafür bestrafungen gibt, gibt es Menschen, die diese begehen. Und deshalb raten wir Menschen an, ihr Geld nicht offen rumzutragen, den Riemen der Umhängetasche auf der, der Tasche entgegengesetzten Schulter, zu platzieren, Das Haus abzuschließen, Selbstverteidigung und Deeskalation zu lernen, das Kleingedruckte zu lesen usw. . DAMIT wir vor Kriminellen Subjekten geschützt sind. Das nennt man Prävention. Das macht diese Straftaten zwar nicht unmöglich, aber es reduziert die Wahrscheinlichkeit. Zudem macht es Gegenwehr gerade im Fall von Vergewaltigung einfacher.

 

Wenn also jemand sagt: Warum hast Du nicht das Kleingedruckte gelesen/ Die Tasche vernünftig getragen/die Haustür abgeschlossen, dann heißt das nichts anderes als: Du hast essenzielle Sicherheitsmaßregeln verletzt. Das ändert nichts daran, dass Dich keine Schuld trifft und dass diesen Straftaten nachgegangen wird. Und Dein missachten dieser Sicherheitsmaßnahmen wird sich nicht auf das Strafmaß auswirken.Die Täterin oder der Täter wird bestraft so sie/er gefunden wird. Es hat niemals einen Fall gegeben wo eine Richterin oder ein Richter gesagt hat: „Wie? Sie haben alkohol getrunken, waren allein unterwegs und haben sich sexy gekleidet? Es ist zwar erwiesen, dass Sie gegen ihren Willen Sex mit dem Typen hatten, aber unter den Veraussetzungen verurteile ich Sie und nicht den Vergewaltiger.“

Außerdem solltest Du Dir darüber im klaren sein, das Alkohol auch die Urteilsfähigkeit herabsetzt und auch hemmungen abbaut. Zudem schätzen Frauen ihre Sexualität höher ein als Männer. Wenn also ein Mann morgens aufwacht, alles nach Sex aussieht und da eine Frau liegt, die vielleicht nicht in sein „Beuteschema“ passt, dann denkt er sich ‚Scheiße, ich trink nie wieder so viel‘ Wenn das selbe einer Frau passiert dann kommt folgender Gedanke ‚Scheiße, mit so nem Kerl würde ich nie schlafen, der muss mich unter Drogen gesetzt und vergewaltigt haben!

Und nur ein kleiner Hinweis: Natürlich denken nicht alle Frauen das sofort, aber die Tendenz dahin ist deutlich höher.

 

 

<1:22>

Meinst Du den Steubenville Vorfall? Ich habe nichts anderes vergleichbares gefunden. Diese junge Frau hat aber nciht geschlafen sondern war so sternhagelvoll, dass sie absolut zu nichts mehr in der Lage war und sich an die Nacht nicht mehr erinnern kann. Wenn Du den meinst, dann lass Dir versichert sein. Ich fand es absolut wiederwärtig wie sich jeder der Beteiligten und Zuschauer verhalten hat. Wie sich die Autoritäten verhalten haben war unter aller Sau. Und nach allem was wir wissen, hätten meiner Meinung nach da deutlich härtere Konsequenzen erfolgen müssen.

 

Interessant ist aber folgendes: Das Opfer hat an diesen Abend keine Erinnerung. Wäre das nicht „live“ kommentiert und aufgenommen worden UND ins Netz gestellt worden, hätte niemand außerhalb Steubenvilles etwas davon mitbekommen.

Heißt das jetzt, dass wir Frauen einfach abschießen sollen bis zum geht nicht mehr? Nein, ganz bestimmt nicht. Es ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass Frauen Alkohol nicht übermäßig trinken sollten. Denn es geht nicht um angetrunken sein, oder betrunken sondern um so betrunken, dass Filmrisse entstehen oder man besinnungslos wird.

IHRE Trunkenheit würde in einer Reihe mit den Zuschauern und den Autoritäten die versuchten das zu vertuschen stehen. Und zwar in der Reihe, die es verhinderte, dass die Täter ihre gerechte Strafe bekommen.

<1:31>

Nein, die meisten gehen davon aus, dass er im Knast unter der Dusche stand und Seife aufgehoben hat. Denn außer da werden Männer ja nicht vergewaltigt.

Und unter dieser Voraussetzung war er mit relativer Sicherheit weder betrunken noch bekleidet…

 

<1:44>

Frauen dürfen anziehen was sie wollen, sie dürfen trinken so viel sie wollen, sie MÜSSEN NICHT befürchten vergewaltigt zu werden (sie haben aber sehr wohl die Option sich zu fürchten – und dann sollten sie vielleicht etwas tun um diese Furcht zu senken wie zum Beispiel: Weniger trinken, nicht in Highheels rumlaufen -damit kann man nicht so gut wegrennen/sich wehren, in Begleitung unterwegs sein.)

Aber interessant ist folgendes:

 

Eine Studie der Polizei NRW zeigt, dass in 2/3 der Fälle in der eine Frau Opfer von Vergewaltigung oder sexueller Nötigung wurde, sie das Opfer kannte, davon rund die Hälfte flüchtige Vorkontakte.

Wir haben also 1/3 Fremde, 1/3 flüchtiger Kontakt, 1/3 Beziehungstat.. 18% der Täter sind flüchtige Kontakte, die man in der Bar/Disco kennengelernt hat. Macht also 33% unbekannte, denen man aufgefallen ist, + 18% flüchtige Bekannte die Frau gerade eben erst kennenlernte = 51% der Täterschaft quasi unbekannter.

 

51% der Übergriffe fand am Wochenende statt – also dann wenn viele Leute frei haben und Abends Feiern gehen (und 18% der Täter kennenlernen).

Es macht also Sinn, dass man Frauen sagt: Trinkt nicht zu viel. Sich nicht zu aufreizend anzuziehen hat den Vorteil, dass Du einem potenziellen Täter nicht so schnell auffällst.

Aber da kommt noch etwas dazu: Es lohnt sich, laut dieser Studie sich zu wehren, weil dann die Wahrscheinlichkeit steigt, dass dann die Handlungen abgebrochen werden. Aber versuch mal in einem engen Rock einen vernünftigen Tritt (oder am besten Knie vs Hoden) hinzubekommen. Oder auf einem Highheel einen sicheren Stand zu haben wenn du trittst oder schlägst. Oder dich vernünftig in einem von Ketten und Armbändern behängten Körper zu Bewegen. Zumal diese unglaublich gute Festhaltemöglichkeiten bieten…

Was mich wirklich ankotzt sind so Vergewaltigungsunterstützer wie Du, die Frauen von jeglicher Eigenverantwortung, von jedem SelbstSCHUTZ loseisen wollen, damit Vergewaltiger es einfacher haben. Ich würde Dich gerne Arschlach nennen dafür, aber ich glaube, dass DU das eigentlich aus gutem Willen gegenüber den Opfern tust, nur nicht weit genug gedacht hast…

 

<1:48>

Zeig – mir – einen – Fall – wo – das – der – Fall – ist.

 

<1:57>

97% ? woher nimmst Du diese Zahl? Du weißt nicht, ob diese Zahl tatsächlich stimmt oder nicht. Du weißt nur, dass von den Zahlen, von denen gesagt wird, dass sie existieren nur 3% verurteilt werden. Die unterschlägst dabei aber auch eine Zahl von Falschbeschuldigungen, Angezeigten Vergewaltigungen die nicht eindeutlig belegt werden konnten und übersiehst dabei diejenigen, die nicht angezeigt werden (angeblich werden nur 5% angezeigt). Denn nicht angezeigte KÖNNEN gar nicht verurteilt werden. Tatsache ist: Niemand weiß es.

Was wir wissen ist, das von den angezeigten Vergewaltigerinnen und Vergewaltigern 8,4% verurteilt werden, diese also erwiesen Vergewaltigerinnen und Vergewaltiger sind. Wir wissen auch, dass mindestens 1% alle Anzeigen Falschbeschuldigungen sind (die gängigste Zahl ist 3%). Die Wahrheit wird irgendwo zwischen 99% Vergewaltigung und 91,6% Falschaussage liegen. Zu den nicht angezeigten Fällen können wir nur sagen, dass sie nicht angezeigt wurden. Alles andere ist spekulativ.

 

Interessant ist unter diesem Gesichtspunkt auch folgendes aus einem Polizeibericht des LKA Bayern 2005:

„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich

mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht wer-

den.

Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäu-

schung bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu ei-

ner entsprechenden Anzeige.“

Heißt mit anderen Worten: Wir sind uns sehr sicher, dass über die Hälfte der Anzeigen eine Falschbeschuldigung ist, können es aber nicht beweisen (die Gründe dafür sind übrigens nicht unbedingt Böswilligkeit sondern psychische Probleme des vermeitlichen Opfers)

 

Zusammengefasst: Ich habe keine Ahnung woher deine 97% stammen. Laut der Statistik die ich gefunden habe sind 95% davon weil sie schlicht nicht angezeigt werden. Und dafür kann wirklich niemand anderes als das Opfer was.

Wusstest Du übrigens, das Menschen ungesetzliche Dinge eher tun, wenn sie wissen, dass sie keine Strafe zu erwarten haben?

Wenn Du so eine 97% Zahl raushaust, bist DU derjenige, der den Frauen sagt, dass das eh nichts bringt – und derjenige der den Vergewaltigerinnen und Vergewaltigern sagt, dass sie nichts zu befürchten haben.

 

Ich möchte das nicht. Und ich bin mir sicher: Du auch nicht. Daher eine Mitteilung an alle da draußen!

 

Liebe Vergewaltigungsopfer. Ich weiß, dass dies eine schwere Zeit ist. Ich weiß, dass es unheimliche Überwindung braucht, sich in einer solchen Situation Fremden anzuvertrauen. Ich weiß, dass die Untersuchung nach einer Vergewaltigung nicht angenehm ist.

Aber – jede Vergewaltigerin/jeder Vergewaltiger, die/der nicht angezeigt wird, kommt garantiert straffrei davon. Fast jedeVergewaltigerin und jeder Vergewaltiger ist Wiederholungstäter/in. DU kannst anderen Menschen helfen, dass sie nicht zu Opfern werden. Geh zur Polizei und zeig sie/ihn an.

ALLES was Vergewaltigungen verhindert ist etwas gutes.

Wenn Täterinnen und Täter wissen, dass sie zur rechenschaft gezogen werden, wenn sie solch ein Verbrechen begehen, dann ist es unwahrscheinlicher, dass sie es überhaupt begehen.

 

<2:23>

Erst einmal vielen Dank, dass Du auch Täterinnen und männliche Opfer einbeziehst, das hört man selten.

Ist Dir bewusst, dass es meistens Feministinnen sind, die Vergewaltigerinnen nicht erwähnen und bei der Häuslichen Gewalt nur weibliche Opfer betrachten?

Aber weißt Du. Wenn ich eine schöne Frau sehe, guck ich mir sie gerne an. Schön ist erst einmal ästhetisch. Genauso wie ich mir auch gerne einen schönen also ästhetischen Männerkörper angucke. Warum auch nicht. Neid ist eines der ehrlichsten Komplimente.

 

Einen Unterschied machen wir dann aber zum Sexy aussehen. Weil da strahlt die Frau nämlich sexuelle Reize aus. Und natürlich reagiere ich darauf. Wie Du auch. Die meisten – und ich meine wirklich die allermeisten – Männer haben sich aber soweit unter Kontrolle, dass sie nur gucken oder das sozial vertretbare flirting-Spiel spielen – oder sogar weggucken, damit sie nicht „starrapen“. Aber auch bei uns spielen Hormone, Gefühle und Triebe eine Rolle. Klar, wir sind doch keine Maschinen.

 

„Wer seinen Trieb verleugnet, verleugnet genau das, was ihn zum Menschen macht“ The Matrix

Ja der Trieb ist da, und die aller meisten Menschen haben eine angemessene Kontrolle darüber.

 

Und damit zum Abschluss des Themas: Wie will Feminismus dabei helfen das Problem zu lösen? Ich glaube ich als Anti-Feminist habe mit meinen Worten hier mehr für die Prävention und für die Klärung der Fälle getan als die meisten Feministinnen.

 

Das ist ein sensibles Thema, deshalb habe ich soviel Zeit darauf verwendet, ich verspreche, ich mach zu den nächsten weniger.

 

<2:29>

Sprach der Mann mit einem Merylin Monroe Plakat an der Wand. Dem Sexsymbol des 20. Jahrhunderts…

Aber du hast gerade zwei Dinge vermischt. Frauen und Feministen. Frauen sind ein Geschlecht und eine Demographie. Feministen sind Anhänger einer Ideologie. Und wie natürlich Frauen Feministinnen sein können, können sie genausogut Antifeministen sein oder gar keine Stellung beziehen. Und Männer können auch Feministen sein.

Frau ist nicht gleich Feminist. Und jemand der dem Feminismus anhängt spricht nicht für alle Frauen.

 

<3:06>

Also mit anderen Worten: Männer werden auf ihre Geldbörse und ihren Einfluss reduziert und Frauen auf ihre Körper. Interessant wie Du nicht erwähnst, dass bei den Inhalten bei den Frauen auch über wirkliche Inhalte gesprochen wird und an Männern ebenfalls retuschiert wird.

 

<3:25>

2 Weibliche Charaktere -1

Die einen Namen haben -2

mindestens 1 Dialog -3

in dem es nciht um sex oder beziehungen Geht -4

 

Aber Falsch:

mindestens 2 Frauen

die einen dialog führen

über etwas anderes als männer

 

Das Schließt so Filme ein wie: Django Unchained, Inglorious Basterds, Gravity, I am Legend, Gladiator, Herr der Ringe 1-3, Shutter Island, Asterix erobert Rom usw. usf.

 

Aber zum Beispiel die meisten Lesbenpornos – die ich kenne – bestehen den Test…

 

Interessant wie wenig Aussagekraft dieser Test über den Inhalt eines Filmes hat.

 

<4:05>

Du hast Recht und ich stimme vollkommen mit Dir überein, dass es den Medien scheiß egal sein sollte, was Frauen mit ihren Körpern machen. Interessant ist aber, dass diese Artikel vorwiegend von Frauen gelesen werden, also für Frauen gemacht sind.

Und ja ich stimme Dir vollkommen zu, diese Präsentation in den Medien ist realitätsfern. Ich weiß es, Du weißt es und was machen wir? Wir bringen es unseren Kindern bei. Und wie wollte der Feminismus dabei nochmal helfen?

 

Aber hier kommt noch etwas interessantes: Im Wettstreit um den besten Reproduktionspartner war es für Frauen in unserer evulution enorm wichtig „gut“ auszusehen. Das heißt: relativ breites Becken, damit ein Ungeborenes sicher heranwachsen kann. Große Brüste, denn so konnte mehr Milch produziert werden. Jugendliches Aussehen, denn jugendliche Menschen halten Krankheit und Verletzung besser aus als Kinder und Alte. Nur um ein paar Beispiele zu nennen.

Evolutionstechnisch war es ebenfalls wichtig, dass Die Frau während ihrere Schwangerschaft und nach der Geburt versorgt war, da sie das dann oft nicht selbst konnte. Zudem musste sie (und das Kind) vor wilden Tieren und feindlichen Menschen beschützt werden. Deshalb waren Männer dafür zuständig und an denen ist daher die Fähigkeit zu Versorgen und zu Beschützen wichtig. Also Güter und Macht. Wie bekommt man Güter und Macht? Geld.

 

<4:56>

Sie MÜSSEN gar nichts. Es ist ihre freie Entscheidung. Es steht ihnen frei das zu tun. Wenn sie meinen, dass tun zu wollen, dann sollen sie es machen. Und jetzt mal Hand aufs Herz junger Mann: Hast Du schon mal gesehen, dass eine Frau, weil sie beim Einkaufen nicht voll durchgestylt war und so mit Verachtung gestraft wurde?

Ich glaube kaum. Interessanterweise WOLLEN die meisten Frauen aber zu jeder Zeit in der Öffentlichkeit besonders gut aussehen.

Weißt Du wir haben als Lebensform einen gewissen Urinstinkt, den alle Lebensformen haben: Arterhaltung.

Das suchen nach einem möglichst der Umgebung besonders gut gewachsenen Geschlechtspartner zu finden. Für die Frau heißt das besonders fruchtbar aussehen (und gut gebaut zum Baby austragen und versorgen) und für den Mann besonders stark und beschützend. Als Tiere die wir nun mal Biologisch betrachtet sind, haben wir das weibchen, das sich besonders hübsch (=fruchtbar) macht und die Männchen, die sich um das weibchen balgen…

Frauen WOLLEN in der Öffentlichkeit gut aussehen, weil es ihren Status erhöht. Den ganz natürlich Status.

 

<5:24>

Doch tut es. Ich glaube kaum, dass Du mir zu sagen hast – und wir grad dabei sind – irgendwem zu sagen hast – was mich zu interessieren hat. Und mich interessiert das sehr wohl. Sie dürfen natürlich mit ihrem Körper anstellen was sie wollen und natürlich sind sie nicht für mich da. ABER wir sind eine dimorphe Spezies. Sie könnten, eine mögliche Partnerin für mich darstellen und möglicherweise sogar die Mutter meiner Kinder. Es interessiert mich auch – abgesehen davon – aus ästhetischen Gründen. Denn immerhin muss ich den Anblick ja auch – wenn auch nur flüchtig ertragen – oder darf ihn genießen.

Es steht mir nur nicht zu dazu öffentlich ein Urteil abzulassen.

Auch ich mag lieber den natürlichen Typ als Bauchfrei-Hirnfrei-Wasserstoffblond-12kgSchminkgesicht. Und ich mag es auch lieber, wenn man nicht vom bloßen hinschauen die Rippen zählen kann. Aber so sind die Geschmäcker verschieden. Und es gibt auch Männer (und Frauen) die auf besonders dicke Frauen stehen oder besonders haarige oder…

 

Und noch ein Hinweis an dich und alle Feministen da draußen: Frau können machen was sie wollen (im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten). Aber sie müssen, wie jeder andere auch, damit rechnen, dass das was sie tun Folgen hat. Aktion – Reaktion. Und diese Reaktionen können total unterschiedlich sein. Positiv, negativ neutral. Abhängig von Situation und betreffende Person. Es gibt soviele Variationen… Nehmen wir mal ein einfaches Beispiel: Eine Frau läuft im Bikini im Dezember bei Schneefall barfuß durch die Straßen Berlins. Unter Garantie wird sie von der Straße geholt in eine Decke eingewickelt und die Polizei oder bei Bedarf der Krankenwagen verständigt.

Die selbe Frau kann aber bei gleicher Bekleidung im Juli am Badestrand langlaufen und nichts dergleichen passiert.

Wenn sie sich also so kleiden und stylen, dass es besonders gut aussieht, dann müssen sie damit rechnen, dass meine Hormone verrückt spielen. Und meine Aufgabe ist es dann diese Hormone zu beruhigen. Reaktion wird zur Aktion und daraus erfolgt wieder eine Reaktion.

 

<6:30>

Das will ich Dir erklären: Unsere Kultur hat unsere Evuluton bei weitem überholt. Einige unserer natürlichen Triebe haben in unserer heutigen westlich-zivilisierten Kultur eigentlich keine Berechtigung mehr.

Gehen wir also mal etwa zum ende des 19.jhd. zurück. Wir hatten eine Kindersterblichkeitsrate von über 50%, sehr viele Menschen erreichten nicht einmal das 25. Lebensjahr. Um also den Fortbestand zu gewährleisten mussten viele Kinder geboren werden. Wenn ein Frau damals also vielleicht nicht einmal das 25. oder 30. Lebensjahr erreicht hat, hatte sie nur einen begrenzten Zeitraum um Kinder zu gebären. Und sie musste so viele wie möglich gebären, damit auch zwei oder drei Kinder durchkommen, die für den Fall dass sie doch länger lebt sie versorgen können. Nun ist es aber so, dass sie ~9 Monate + 10-12 Jahre aufwenden musste um eine Kind soweit zu bringen, dass es arbeiten gehen konnte. Zudem musste das Kind bei möglichst bester Gesundheit sein. Daher war es erforderlich, dass sie sich den besten verfügbaren Partner aussuchte, der ihr gesunde Kinder schenken konnte und sie beschützen und versorgen konnte.

Daraus folgt: Bis vor einem Wimpernschlag in unserer Evolution war es für die Frau absolut notwendig mit dem bestmöglichen Partner Kinder zu zeugen. Alles hing von ihrer Entscheidung ab. Wenn sie also mit vielen Männer Verkehr hatte, war das ein Zeichen für schlechte Auswahl.

Während Männer dafür sorgen mussten möglichst toll (versorgen und beschützen) darzustehen. Was dazu führte: Je mehr Frauen sie begatteten, desto toller waren sie.

 

Das ist übrigens auch der Grund, warum so viele Menschen auch heute noch annehmen, dass der Mann den Kontakt zur Frau aufnehmen sollte, damit sie entscheiden kann ob er es wert ist.

 

Aber ja ich gebe zu: es wäre toller für alle, wenn es das nicht geben würde. Aber das ist nicht Sexismus sondern Evolution.

 

<6:46>

… so schwul… interessant, dass die Beleidigung für einen emotionalen Mann die ist, dass er Frauen nicht liebt sondern Männer.

Aber mal im ernst: Wenn Du emotional sein willst – sei emotional. Wenn Du weinen willst – weine. Aber wie ich auch gerne meiner besten Freundin sage: Selbstbeherrschung ist eine Tugend.

Bei jeder Gelegenheit die Gefühle zu zeigen hilft nicht. Was hilft ist eine rationale herangehensweise an die meisten Probleme (solange sie nicht psychischer Natur sind) und Gefühle sind dabei im Weg. Bestes Beispiel: Dein Rant über Vergewaltigung: Deine Abscheu vor diesem – in der Tat- wiederlichen Verbrechen hat den rationalen Teil deines Verstandes abgeschaltet und Du hast Statements abgelassen die Prävention verhindern – es also Täterinen und Tätern einfacher machen und Anzeigen verhindern – also Täterinnen und Täter schützen. Und das nur weil Du Deine Emotionen nicht unter Kontrolle hattest. Es gibt für jede Emotion eine Zeit und einen Ort. Und im Regelfall ist diese Zeit und dieser Ort in der Du Emotionen fühlst nicht der richtige.

 

<6:53>

Meine Freunde können alle besser kochen als ihre Frauen oder Freundinnen. Sie sind alle Berufstätig, haben alle gut verdienende Jobs und sind teilweise sogar besser in „klassisch weiblichen“ Bereichen wie putzen oder Gartenpflege. Und nein, die sind nicht unmännlich.

 

Aber nebenbei: Essen ist etwas, was jeder Mensch tun muss wenn er nicht verhungern will. Und so man natürlich von Mikrowellenessen, Fertigpizza und Pizzataxi leben kann, so sehr sollte man auch als Mann in der Lage sein, sich selbst etwas zuzubereiten. Heutzutage gehen Männer nicht mehr ausnahmslos aus dem Elternhaus in das traute Heim mit der Partnerin. Nein, viele leben viele Jahre alleine. Und viele kochen für sich alleine oder auch für ihre Partnerin oder Freunde.

 

<7:10>

BULLSHIT. Metrosexuell wurde für eine bestimmte Form des männlichen stylings erfunden. Aber es gab auch früher schon bestimmte Körperpflege und Aussehenskriterien für Männer. Guck Dir mal z.B. Musikvideos aus den 80ern und aus den 60ern an. Du wirst feststellen: Die Mode – auch für Männer – ist anders. Dazu brauchten wir nicht David Backhem.

Oder auch Kleidungs und Schmuckstile aus vergangenen Epochen. Bei den Römern oder Griechen. Alles anders als heute.

 

<7:32>

Du bist gerade von Emotionen und Aussehen zu gleiche Rechte gekommen. Das sind zwei vollkommen andere Ligen.

Auch muss ich Dir sagen, dass Frauen Dir sagen, dass sie emotionale Männer toll finden. Aber wie ich schon sagte. Die meisten Frauen wollen einen Beschützer, einen Fels in der Brandung. Doof aber so ist es leider

Gehen wir davon aber mal weg und kommen zu einer Frage an dich: Welches Recht hast Du, das eine Frau nicht hat?

Und ich stelle Dir eine weitere Frage: Nehmen wir an, eine sexpartnerin von Dir ist schwanger und das Thema Schwangerschaftsabbruch, also abtreibung, steht im Raum. Nehmen wir weiter an, ihr seid unterschieldicher Meinung. Ist es nicht unfair, dass allein ihr Wort zählt? Willst Du das Kind, wirst Du kein Vater. Willst Du das Kind nicht, musst Du 18 Jahre lang bezahlen.

Selbst wenn ihr ein Kondom benutzt habt oder sie Dir versichert hat, dass sie verhütet.

Ist es nicht unfair, dass in einem Sorgerechtsstreit standartmäßig das Kind der Mutter zugesprochen wird, obwohl die Bedeutung des Vaters je älter das Kind wird wichtiger wird (und wir reden hier von ab dem 15. Lebensmonat) bis hin zu dem Punkt, wo der Vater mit drei Jahren schon die hauptführungs und erziehungsarbeit leistet. In einem System in dem Männer – dank Feminismus – NICHT an Kindergärten oder Grundschulen eingestellt werden, weil sie ja Pädophil sein könnten. In so einem System können Kinder ohne Väter 10 – 11 Jahre alt werden ohne jemals eine Männliche Bezugsperson gehabt zu haben.

 

Und wer ist dafür verantwortlich? Feministische Männer-Pädophilenpropaganda und die feministische Idee, dass Frauen standartmäßig die besserne Eltern sind.

 

Ist es nicht unfair, dass nur Männer exhibitionisten sein können laut Stgb aber nicht Frauen?

 

Wirklich: Du solltest Deinen Standpunkt zum Thema Feminismus noch einmal losgelöst von Deinen Gefühlen betrachten und vielleicht darüber nachdenken, Humanist oder Egalitarier zu werden.

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Warum Feminismus einen schlechten Ruf hat:
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Shirtstorm
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Gamergate
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dem Sturm auf eine katholische Kathedrale in San Jose
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das Verhindern von Vorträgen in Totonto und Ottawa
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Menspreading
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#KillAllMen
https://www.youtube.com/watch?feature…

Reduzierung der männlichen Population auf 10%
http://www.vice.com/de/read/diese-fem…

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Quellen:
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1,3 Frauen / Minute werden in den USA vergewaltigt – oder auch nicht
http://einarschlereth.blogspot.de/201…

Studie Polizei NRW
https://www.polizei.nrw.de/media/Doku…

Nur 5% der vergewaltigungen werden angezeigt
https://www.frauen-gegen-gewalt.de/tl…

Rund die Hälfte aller angezeigten Sexualstraftaten sind wahrscheinlich Falschbeschuldigungen
https://www.polizei.bayern.de/content…

Feminsten betrachten nur weibliche Opfer von häuslicher Gewalt:
https://www.youtube.com/watch?v=wAgYs…

Bechdel-Test
http://de.wikipedia.org/wiki/Dykes_to…

Doppelstandart Held und Schlampe:
http://thoughtcatalog.com/raul-felix/…

Wenn der Vater fehlt:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/all…

Gesetz Exhibitionismus:
http://www.gesetze-im-internet.de/stg…

Focusartikel: Das priviligierte Geschlecht
http://www.focus.de/kultur/leben/zeit…

Emma Watson’s Feminism Speech

 

Schon wieder ohne Script. Was’n da los…

Veröffentlicht am 21.01.2015

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Warum Feminismus ein Synonym für Männerhass geworden ist:
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Dr Warren Farrell University of Toronto:

Dr Janice Fiamengo University of Ottawa:

Feministen die die Kathedrale von San Jose angreifen wollen (Fast ausschließlich Männer die diese friedlich zurückhalten):

#Shirtgate:

#GamerGate:

I hate men:
http://www.ihatemen.org/

Männlichen Bevölkerung auf 10% reduzieren:

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Weitere Quellen:
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Schulsystem:

Selbsterkenntnis der Frau:
http://www.sunnyskyz.com/blog/610/I-W&#8230;

Gesetz Exhibitionismus:
http://www.gesetze-im-internet.de/stg&#8230;

Allein erziehende Eltern:
http://www.familie-ist-zukunft.de/sei&#8230;

Schule für HP Darsteller:
http://www.emma.de/artikel/emma-watso&#8230;
http://www.danielradcliffe.de/index.p&#8230;

Zwangsehen:
http://www.zwangsheirat-nrw.de/infos-&#8230;

Unterdrückung der Frau – Paul Elam:

Ich Brauche Feminismus weil… Teil 01/02

Script:

Nils Pickert:

Feminismus ist also jetzt ein Erziehungskonzept? Interessant. Aber mal im Ernst. Ein alternatives Konzept lässt sich zum Beispiel aus unseren Gesetzbüchern extrahieren, wo genau das drinsteht.
Oder wenn Du es etwas griffiger haben möchtest: Deine Rechte hören da auf, wo die eines anderen beginnen.
Sag das deinen Kindern et voilá – alles ohne Feminismus.

Yvonne Franck und Alena Thiem

Heißt das, wenn ich eurem Feminismus folge, darf ich jede Frau die ich will in all ihren Körperformen erleben? Heißt das, dass ich Sex mit jeder Frau haben darf mit der ich will, ohne, dass sie was dazu oder dagegen sagen darf?
Aber Spaß beiseite. Warum dürft ihr nicht alle Frauen in allen Variationen sehen? Und erleben? Ich glaube nicht, dass irgendjemand irgendwas gegen die Vielfältigkeit bei Frauen hat. Im Gegenteil ich höre so viele Leute (vor allem Männer), die sich über die auchfrei-hirnfrei-wasserstoffblond-12kgschminkgesicht-Einheitsstereotyp frau aufregen. Männer WOLLEN unterschiedliche individuelle Frauen. Dafür braucht ihr keinen Feminismus.

Andrea Nahles

Ich würde Dir ja jetzt sagen: „Ziel erreicht“, aber ich glaube das reicht Dir nicht…
Wir leben in einer modernen Gesellschaft. Wir leben in Deutschland sogar in einer der modernsten Gesellschaften der Welt. Männer und Frauen sind Gleichgestellt. Das steht im §3 unseres Grundgesetzes. Männer und Frauen haben die gleichen Rechte. Bis auf das recht darüber zu bestimmen ob abgetrieben wird oder nicht. Aber es gibt gute Gründe dafür, dass die Frau hier mehr Rechte hat.
Aber was sind „eingefahrene Rollen“? Es gibt Rollen die eingefahren sind und trotzdem gut. andere sind natürlich wiederum schlecht. Aus diesen sollte man auch ausbrechen. Aber nur weil etwas eingefahren ist, heißt das nicht das es schlecht ist. Die Herausforderungen im Alltag, in Beruf und Familie sollte man Partnerschaftlich teilen. Das ist aber nichts, wo Dir der Feminismus hilft. Tatsächlich hat die feministische Ideologie dafür gesorgt, dass genau das eben nicht passiert. Sie haben dafür gesorgt, dass standartmäßig Frauen das Sorgerecht von Kindern bekommen und standartmäßig der Mann weiter zahlen muss. Dabei zieht der Mann eindeutig signifikant den Kürzeren. Aber im Vergleich zu seinen Kindern ist das sogar noch harmlos. Diese haben nämlich so eine vielfach höhere Wahrscheinlichkeit Drogenabhängig zu werden oder andere Menschen zu vergewaltigen. Und das nicht nur im Vergleich zu Kindern die von Vater und Mutter aufgezogen werden sondern auch im Vergleich zu Kindern die von alleinerziehenden Vätern erzogen werden. Summa sumarum: Im Bezug auf Gleichgestellt sein ist das Ziel erreicht und im Bezug auf Partnerschaftlichkeit wird es für dich Zeit die Fronten zu wechseln.

Katja Grieger

EINE TRAUMQUOTE. Ich könnte vor Freude heulen, wenn ich es doch auch so gut haben könnte. Eine von drei Frauen. Hach wäre das schön. Du vergisst dabei einfach mal ganz galant, dass Männer DEUTLICH häufiger Opfer von Gewalt sind als Frauen. Aber weißt Du, warum wir so einen Fokus auf Gewalt gegen Frauen setzen? Weil es nicht eingeplant ist. Ich verweise da mal auf das Gespräch vom Joker in Batman- The Dark Knight mit Two-Face…
Übrigens: Es gibt kein Recht auf ein gewaltfreies Leben. Es gibt dazu zu viele Arten von Gewalt. Physische, psychische, systemische, institutionelle, sexuelle usw. .

Elke Ferner

Weisst Du. Ich würde jetzt wie bei Andrea sagen Ziel erreicht, aber da funkt mir dieses Wort TATSÄCHLICH rein. Und deshalb frage ich dich: Hast Du vollständig den Verstand verloren? tatsächliche Gleichstellung würde bedeuten, dass es überall 50/50 Quoten gibt, das jeder Posten mit einem Mann und einer Frau besetzt sein muss, die auch noch gleich qualifiziert sein müssen…
Ne gute Frau. Du hast nen lattenschuss. Ich denke mit der Gleichgestaltung der Möglichkeiten, dem Backup System des zweiten Bildungsweges und der Freiheit unser eigenes Leben planen und leben zu dürfen und NICHT irgendwelche Quoten erfüllen zu müssen, sind wir schon besser als das Unterdrückungssystem das du anstrebst. Das würde nämlich zum Beispiel bedeuten, dass 50% der Arbeitenden Personen auf einer Ölplattform Frauen sein müssen. Ich weiß das es ein Klischee ist, aber ich glaube nicht, dass sich ausreichend Frauen in unserem Land finden, die das lieber machen als die anderen 100 000 Optionen die sie haben.

Ramona Pisal

Ich glaube ich mache einen Counter, von den Personen die hier zur Sprache kommen, die in ihren Institutionen Leitend sind. 0 von 1 Männern; 6 von 6 Frauen. Bis jetzt. Du selbst bist Präsidentin eines Frauenspezifischen Verbundes für Mitglieder der Judikative. Eines Verbundes der kein männliches Äquivalent hat. Es gibt eine Frauenministerin, aber keinen Männerminister. Soviel zur Männlichen Dominanz. Ich werde den Counter noch weiterführen bis zum Ende des Videos, mal sehen wieviel % dabei rumkommen. Die „raumgreifende männliche Dominanz“ ist soweit Alltag, dass es in unseren Saunas im Ort spezielle Frauentage gibt, aber keine Männertage, dass es in unserem städtisch geführten Schwimmbad Badezeiten ausschließlich für Frauen gibt, dass es in unserer Gesellschaft kritisch beäugt wird, wenn Männer etwas Nurfürmänner machen, wenn Frauen etwas aber NurfürFrauen machen, dann brauchen sie auch mal einen Ort für sich.
Und Zum Thema Frauen und Interessen… . Ist Dir mal aufgefallen, dass Männer fast immer Rücksicht auf die Interessen der Frau nehmen müssen?

Margot Müller

0/1 = 0%; 7/7= 100%
Das ausgerechnet eine Feministin für eine gerechte Welt ohne Ausbeutung von Menschen eintritt. Ich verweise mal auf diese Scheidungssache bzw das Sorgerecht, dass ich schon bei Andrea angesprochen habe. ODER WILLST DU ETWA SAGEN, DASS MÄNNER KEINE MENSCHEN SIND?

Sven Lehmann

1/2 = 50% ; 7/7 = 100%
Ich finde deine Definition von Mannsein oder Männlichkeit sehr fragwürdig. Für mich ist Mannsein, Selbstkontrolle, Liebe, Beschützen und Versorgen. Aber dafür brauchte ich keinen Feminismus.

Frigga Haug

1/2 = 50%; 7/8 = 87,5 % (eigentlich ist sie auch Vorsitzende des Berliner Instituts für kritische Theorie (InkriT), aber wir wollen mal nicht kleinlich sein)
„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“

Albert Einstein

Mit anderen Worten: Du kannst nicht über Deinen eigenen Kopf hinaus Denken. Du kannst nicht die Perspektiven und Sichtweisen anderer einnehmen. Du kannst nicht erkennen, dass die patriarchale Geschichte nichts anderes als genau das ist: Geschichte. Schade für eine Philosophin…

Sabatina James

1/2 = 50%; 8/9 = 88,89%
Ich… stimme… Dir… zu. Ich bin erstaunt. Aber wie will Dir der Feminismus dabei helfen?

Manuela Schwesig

1/2 = 50%; 9/10 = 90 %
Ich sage jetzt mal siehe oben und siehe §3 Abs.3 des GG und frage dich 1.: Wie will Dir der Feminismus dabei helfen?
Übrigens in einem guten Team teilt man die Aufgaben auf. Da macht nicht jeder alles. Jeder sollte alles können um in schwierigen Fällen aushelfen zu können. Aaaaaaaber man teilt sich die Aufgaben die anfallen…

Christine Lüders

1/2 = 50%; 10/11 = 90,91 %
Gleichstellung? Ich dachte Feminismus wäre für Gleichberechtigung. Aber wie bei Margot frage ich dich ob du noch alle Latten am Zaun hast. Gleichstellung? Willst Du die Leute in Positionen Zwingen?
Und „solange Frauen weniger verdienen als Männer“… Was willst Du daran ändern? Willst Du mit der Peitsche hinter denen stehen und sie auspeitschen wenn sie nicht so gut arbeiten? Weisst Du: Verdienen bedeutet, dass man für eine bestimmte Leistung eine angemessene Belohnung bekommt. Was Du aber sicherlich meinst ist, dass Frauen und Männer bei gleicher Arbeit, Qualifikation… nicht gleich viel bekommen, dann muss ich sagen stimme ich Dir zu: Ich sollte als Mann auch so viel Geld bekommen wie eine Frau. Wenn ich rausfinde, dass ich wegen meines Geschlechtes weniger Geld bekomme als eine Frau, dann werde ich zur Polizei gehen. so einfach ist das. Wir haben nämlich Gesetze dagegen. Und Frauen werden also bei der Jobsuche und im Berufseinstieg benachteiligt?
Googlesuche erste Seite:
„Hilfe für Frauen bei der Jobsuche“ 8/10 speziell für Frauen und 2/10 geschlechtsneutral.
„Hilfe für Männer bei der Jobsuche“ 3/10 geschlechtsneutral , 1/10 für Frauen, 1/10 für Männer 5/10 nicht Themenbezogen (einer davon: Diskriminierung im JobMänner neigen dazu, sich benachteiligt zu … .) Na was das wohl aussagt. Vielleicht wäre mal ein Realitätscheck angesagt…
Luise Pusch

1/2 = 50%; 10/12 = 83,33 %
Ähmmm, ja. Also brauche ich Maskulinismus weil ich Mann bin, Humanismus weil ich Mensch bin. Katholizismus weil ich katholik bin. Heilerziehungspflegerismus weil ich Heilerziehungspfleger bin, Brillenträgerismus weil ich brillenträger bin usw.
Komm schon, Du bist Sprachwissenschaftlerin und Publizistin. Du bist Begründerin der feministischen Linguistik. Du hast doch wohl mehr drauf als das…

Stivie Schmiedel

1/2 = 50%; 11/13 = 84,62 %
Wie wäre es mit Egalitarismus oder Humanismus. In beiden Ideologien gibt es wie auch in der Ideologie des Feminismus unterschiedliche Strömungen, auch welche, die Dir zusagen und zu diesem Thema passen. Der Vorteil: Sie fokussieren sich nicht auf die Frau und lassen eine Freiere Entfaltung der Gedanken zu. Solltest Du mal ausprobieren. Was das pinksein angeht, bin ich voll dabei. Aber wusstest Du, dass Kinder erst einmal die eltern zu den Spieleregalen ziehen wo ihre lieblingsspielzeuge sind („Ich will ne Barbie/Legotechnik haben“. „Na gut wo sind die?“ „Weiß ich nicht. Frag mal die Tante da.“ „Ich glaub ich habs schon gefunden, da bei dem rosanen/blauen Regalen.“ <Klick im Hirn des Kindes, aaaah meine sachen sind rosa/blau markiert. Das ist ja praktisch>)
Dabei ist die Farbe unerheblich. Wenn man jetzt anstatt babyblau z.B. Grün und anstatt rosa/pink Gelb nehmen würde, hätte das den Selben effekt. Und bei der Farbe der Kleidung: Kauf einfach was anderes. Glaub mir, für euch Frauen ist genug auswahl da.

Jasna Lisha Strick

1/2 = 50%; 12/14 = 85,71 %
Welches Patriarchat? Das in dem 57% aller Universitätsabschlüsse von Frauen gemacht werden? Wo Frauen aktives und passives Wahlrecht haben, in Polizei und Milität mit Waffen hantieren dürfen und Recht sprechen dürfen. Das Patriarchat, wo die Rechte der Frau gesetzlich geschützt sind und diese die gleichen sind wie die der Männer? Das Patriarchat, dass Feminismus – ihre Opposition – erlaubt und sogar durch die Medien unterstützt. Das Patriarchat in dem Frauen häufiger Akteure bei häuslicher Gewalt sind als Männer und geringere Strafen erwarten dürfen als Männer? Das Patriarchat, in dem Gewalt gegen Frauen verabscheut wird aber die gegen Männer kaum beachtet… Warum solltest Du als Frau das wollen?
Weißt du, wenn Du nicht einmal ein passendes Wort hast um etwas zu beschreiben, dann solltest Du vielleicht überlegen, ob das auch existiert. (Versteh mich nicht falsch, nur weil es ein Wort gibt heißt es nicht das es existiert „Fee“ und andersherum genauso, aber nachdenken sollte man schon). Wir leben also in einer Rape Culture, in einer Vergewaltigungskultur. Einer Kultur in der Vergewaltigungen gut geheißen werden und für jeden an der tagesordnung sind. Oder leben wir doch eher in einer Kultur in der Vergewaltigung als ein verabscheuungswürdiges Verbrechen gesehen wird. Einer Kultur, in der allein die Anschuldigung jemanden zerstören kann? Siehe Kachelmann, der Präventiv seinen Job verloren hat, weil die Verantwortlichen sich dachten, dass die Zuschauer denken „Vielleicht hat er ja doch…“.
Heißt übrigens deine Selbstbestimmung über den eigenen Körper, dass Du Schwangerschaftsabbrüche verurteilst? Föten haben auch eigene Körper…

Cem Özdemir

2/3 = 66,67 %; 12/14 = 85,71 %
Weißt Du, ich sehe das Rollenbild des Mannes als Beschützer, Liebender und Versorger. Und ich finde dieses Rollenbild eigentlich sehr angemessen und in Ordnung. Ich bin aber auch in der Rolle als Heilerziehungspfleger Ratgeber, Grenzensetzer, Assistent, Diplomat, Beschützer, Erzieher, Heiler, Pfleger usw. Ich habe viele Rollen und ich hinterfrage sie ständig alle. Das nennt man Selbstreflektion und ist etwas was Männer eigentlich relativ häufig tun. Zumindest ist das meine Erfahrung. Denn Männer tendieren dazu dinge sehr rational zu betrachten und zu überlegen, was sie weiterbringt. Dafür brauchen wir keinen Feminismus.

Sharon Adler

2/3 = 66,67 %; 13/15 = 86,67 %
Ich stimme Dir vollkommen zu, dass der Feminismus in vielen regionen der Welt noch nötig ist. Er darf dabei aber nicht vergessen, auch den Männern dort zu helfen. zu dem jede dritte Frau sage ich nur erneut TRAUMQUOTE ICH WILL AUCH!!

Ekin Deligöz

2/3 = 66,67 %; 14/16 = 87,5 %
Wer ist Wir? Und wenn Frauenrechte Menschenrechte sind, dann wäre für dich der Humanismus die bessere Ideologie. Gläserne Decken zu Führungspositionen? Oh, da ist etwas unsichtbares, das keinen eigenen Namen hat was mich zurückhält. Das ist bestimmt unterschwelliger Sexismus… Wirklich? Werd erwachsen. Und Du willst nicht weibliche Altersarmut akzeptieren? Aber Männer dürfen arm sein oder wie? Scheiß auf dich. ich wähle euch Grüne nicht mehr. Du hast es verbockt.
Wo ich dir aber zustimmen muss ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wo ich Dir nicht zustimmen kann ist, dass wir noch nciht am Ziel sind. Im Grunde genommen sind wir lange über das Ziel des Feminismus hinausgeschossen. Es wird langsam zu einer Ideologie des Unterdrückens.

Christa Stolle

2/3 = 66,67 %; 15/17 = 88,24 %
Gleichberechtigt mit wem? anderen Mädchen und Frauen? Bäumen? Männern? Dann lass Dir gesagt sein, dass sogar Jungs nicht gleichberechtigt mit Männern sind. Jungs genießen besonderen Schutz, den Männer nicht haben…
Aber ja, in vielen Teilen der Welt brauchen Mädchen und Frauen hilfe. Und Jungen und Männer.

Cornelia Lüddemann

2/3 = 66,67 %; 16/18 = 88,89 %
„Müssen Männer und Frauen parteilich darum ringen…“ Was heißt das? Weil ich ein Mann bin muss ich mich auf die Seite der Männer schlagen um mich dann mit Frauen zu prügeln? Ne, ich bevorzuge ein möglichst gewaltfreies Leben. Du kannst deine brutalen tendenzen mal schön bei dir lassen. Aber andererseits „gehört“ weder Männern noch Frauen das gesellschaftliche Leben. Sie sind Teil davon. Wichtig ist nur, wie viel du selbst darein gibst und wieviel du partizipieren willst.

Sahra Wagenknecht

2/3 = 66,67 %; 17/19 = 89,47 %
Du brauchst also weiblichen Narzismus weil es Machos und arrogante Männer gibt? hmmm, Sind die jetzt die Gedanken und Verhaltenspolizei? Was soll der Feminismus für dich machen hm? Alle diese Männer auspeitschen lassen? An den Pranger stellen? Reeducation? na was solls sein?

Nancy Böhning

2/3 = 66,67 %; 18/20 = 90 %
also eine männliche Gesellschaft – so sie denn existiert- wäre keine menschliche. Daraus lässt sich nur Schlussfolgern, dass Männer keine Menschen sind. Das nennt man dehumanisierung ist tatsächlich eine Art und Weise andere Menschen zu unterdrücken

Tine Wittler

2/3 = 66,67 %; 18/21 = 85,71 %
Dein Körper gehört dir. Das Patriarchat oder auch die männliche Gesellschaft hat Dir entsprechende Rechte garantiert. Und DU bist Fernsehmoderatorin. DU hältst Deinen Körper in die Kamera um von der ganzen Nation gesehen zu werden. Und wenn Du das tust musst du davon ausgehen, dass er bewertet wird. Überleg Dir mal, was Feminismus mit Männern anstellt.“ Oh der sieht aus wie ein Mann, der ist bestimmt Gewalttätig/Pädophil/ein Vergewaltiger.“
Und an deinem Letzten Satz erkennt man, dass du eine Narzistin bist. Nein du kannst nicht so durch die Welt gehen, wie es für Dich richtig ist. Denn Du bist teil dieser Welt und nicht alleine da. Du musst rücksicht auf andere nehmen. Aber das Dir Rücksicht nciht einfällt war irgendwie abzusehen…

Meike Büttner

2/3 = 66,67 %; 18/22 = 81,82 %
Hmmmm, kommt dir folgendes bekannt vor: „Ich möchte Menschen sichtbar machen und ihnen Gehör verschaffen.“ Kommt von Deiner Homepage. Warum machst Du das wohl? Weil es Individuen sind. Jeder Mensch mit einer eigenen Geschichte und eigenen Rollen. Und das ist interessant. Dich als Frau oder Mutter zu sehen macht dich also Interesanter. Weil ein Mensch bist Du auf jeden Fall. Das ist bei Frau impliziert… . Und sexobjekt? Wie kommst Du darauf? Hat dich mal jemand bei Orion bestellt und als gummiepuppe gebraucht? Aber nur ein geheimnis zwischen uns. Jeder menschliche Körper IST ein Objekt. und jap, du kannst deinen Körper in einem Sexualakt mit einem anderen vereinigen…

Monika Hauser

2/3 = 66,67 %; 19/23 = 82,61 %
Sollen Frauen in Kriegsgesellschaften leben? Also ich bin für Frieden. Ich will für alle Menschen Frieden. Aber hey, ich will auch, dass nicht nur Mädchen und Frauen frei von Unterdrückung und Gewalt leben sondern auch Jungs und Männer… Naja, an keiner Unterdrückung können wir arbeiten, ohne Gewalt wird schwer, aber läuft. Frauen fangt schon mal damit an nicht eure Partner und Kinder zu schlagen.

Katja Kipping

2/3 = 66,67 %; 20/24 = 83,33 %
Deutschland braucht also Veränderungen in der Politik, der Gesellschaft und Wirtschaft. Und wir müssen die Bisherige Arbeitsteilung „aufräumen“.
Also in der Politik haben wir eine Bundeskanzlerin, 33,3% Minsterinen und eine Frauenministerin aber nicht einmal ein Ministerium für Männer. OK, letzteres sollten wir ändern. Der Rest ist Demokratie und damit gut so. Gesellschaft: Erst kürzlich hat Deutschland die USA als beliebtestes Land der Welt abgelöst. Trotz einer wenig rühmlichen Geschichte in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrunderts. So schlecht kann unsere Gesellschaft also nicht sein. Wollen wir die wirklich ändern? Wirtschaft. Kaum eigene Ressourcen, hohe Lohnnebenkosten, Gewerkschaften, viel Urlaub und verhältnismäßig niedrige Wochenstundenzahlen. Und trotzdem eine Wirtschaftsmacht die als Zugpferd Europas betrachtet wird. Na, ich würde sagen wir sind einfach zu gut… Das will ich nicht ändern. Arbeitsaufteilung aufräumen. Heißt für mich, dass da was durcheinander gekommen ist und es wieder sortiert werden muss. Meistens wird das dahin sortiert wo es vorher war. Willst Du wirklich Frauen wieder als Hausfrau und Mutter und Männer als „Brötchenverdiener“ haben?
Die Vier-in-eins Perspektive ist in den Meisten Familien die ich so kenne alltag. Tatsächlich war es bei meinen Eltern so, dass mein Vater einen Vollzeitleitungsjob hatte. Bevor er dahin ging und Kinder aus dem bett geholt hat und uns „waschen umziehen zähneputzen“ geschickt hat, das Frühstück vorbereitet hat, sich nachher weitergebildet hat, abends nach Hause kam, die schweren und/oder handwerklichen hausarbeiten machte um dann etwa eine Stunde mit meiner Mutter zu verbringen um dann ins bett zu fallen. Während es bei meiner Mutter so aussah, dass sie etwa eine halbe stunde nach meinem Vater aufstand, ihm beim Frühstückmachen half, nachher ihre halbtagsstelle antrat, am Nachmittag für uns da war und den haushalt machte, abends meinem Vater sagte was noch zu tun sei (was weniger wurde, als mein Bruder und ich älter wurden) dann noch ein Stündchen nur mit ihm verbrachte um dann ins Bett zu gehen um noch zu lesen und irgendwann einzuschlafen. Übrigens in dieser Stunde wurden meistens Nachrichten geguckt… Beide hatten einen harten Tag. Und beide haben wundervolle erziehungsarbeit geleistet. Mein Bruder ist Sonderpädagoge und kümmert sich um Kinder mit Behinderungen, meine Schwester ist auf dem besten Wege Medizinerin zu werden und ich bin Heilerziehungspfleger und kümmere mich um Menschen. Ja, die 4-in-1 Perspektive ist nach meiner persönlichen Erfahrung gut. Aber wirklich keine Neuigkeit und wirklich nichts wofür wir Feministen brauchen.

Wer braucht Feminismus Logo:

Wenn Du was findest, wo keine Chancengleichheit basierend auf dem Geschlecht besteht, ruf die Polizei an.

Veröffentlicht am 12.01.2015

http://werbrauchtfeminismus.de/

Gender Pay Gap:
https://www.youtube.com/watch?v=7VAZx…
(ab Minute 43 Zusammenfassung)