Männerprivilegien 1-40

everydayfeminism.com hat einen Artikel mit 160 und mehr männlichen Privilegien aufgestellt, den ich hier gerne mir mal anschauen möchte (Archiv).

Ich werde mich dabei nur mit den Privilegien auseinandersetzen nicht mit dem Text drumherum.

Social Norms

1. You can dominate conversations without being judged. Women are perceived as “too talkative” even when they’re speaking less, with one study showing that women need to make up 60-80% of a group to have equal time in a conversation.

Naja, das liegt auch daran, was Du in der Zeit in der du redest sagst. Wenn du 75% Gesprächsanteil hast und das was du sagst Hand und Fuß zu haben scheint, hört man dir gerne zu. Hälst du dich aber mit langweiligen oder nichtsachdienlichem Geblubber auf, werden auch 5% schnell zur Tortur. Es kommt also nicht nur auf die Quantität sondern auch auf die Qualität an.

2. You’re less likely to be interrupted when you speak – studies of men and women showed that both interrupted women more than men.

s.o. . Laber nicht soviel unsachlichen Quatsch und du wirst nicht so schnell unterbrochen. Zeit ist Geld.

3. You’re not automatically assumed to not know what you’re talking about – or subjected to mansplaining.

Meistens liegt das daran, dass ich meinen Mund aufmache sobald ich weiß wovon ich rede. Das macht es schwer, dass mir jemand vorwirft keine Ahnung zu haben. Und wenn jemand mir gegenüber „mansplained“, dann sag ich ihm wo er falsch liegt und dann ist alles in Butter und die Person machts mir gegenüber nicht mehr.

4. Common vocabulary favors your gender as the default, with language like “mankind” and “foreman,” and dictionary definitions of words created by men.

Nur dass das Wort „man“ von „human“ kommt und ursprünglich die Wörter für Mann „werman“ und für Frau „wiffman“. Weshalb diese Worte sich von human – also Mensch – ableiten und nicht von Mann.

Und zu dem 2. Darin steht, dass Wörterbuchdefinitionen nicht so toll sind weil sie meistens von weißen Männern geschrieben werden. Also mit Verlaub: Das ist das dümmste, rassistischste und sexistischste „Argument“ dass ich je gehört habe. Wörter haben eine Bedeutung, weil wir in der Gesellschaft darüber übereingestimmt haben, dass das was wir Bezeichnen so auch bezeichnen wollen. Wenn Dinge üblicherweise so beschrieben werden, dann wird das so ins Wörterbuch übernommen…

5. You’re subject to less scrutiny for the ways you speak – when people criticize “vocal fry,” for example, they’re more likely to point out when women who do it, and ignore men’s vocal fry.

Ich habe noch nie einen Mann so reden gehört. Aber wenn ich mir dieses Video so ansehe, dann verstehe ich, warum viele das kritisieren. Es klingt nervig.

6. You’re not expected to swear less, apologize more, or other supposedly “lady-like” behaviors that reflect stereotypes of your gender being submissive.

Ne, bei uns heißt das: Nicht-Gentleman-like. Beides ist eine Sache der Upper Class. Und wo wir Frauen noch zur Upper Class zählen wollen, sind Männer nur noch die schmörigen Arbeiter, die sowieso keinen Anstand haben.

7. You’re not expected to step aside if someone of another gender is walking in your path.

An dieser Stelle wissen wir, dass hier Unsinn geschrieben wird. Von Männern erwartet man das nicht nur beim anderen Geschlecht, sondern auch bei anderen Männern. Und bei Kindern.

Kürzlich wurde sogar gesagt, wir sollen doch die Straßenseite wechseln, weil eine Frau sich möglicherweise unter gewissen Umständen evtl. bedroht fühlen könnte, wenn wir irgendwo hinter ihr laufen.

8. Social norms allow you to take up more physical space.

Falsch, es sind nicht die sozialen Normen, sondern unser Körperbau. Wir haben halt meistens mehr Volumen, sind größer und haben längere Beine und brauchen daher mehr Platz.

9. Perceptions of how much your gender is represented skew in your favor. When a group is comprised of 17% women, men think it’s 50-50, and at 33%, men believe women are the majority.

Hah, ein Link zu dem Ghostbusters-Filmdebakel. Ich glaubs ja nicht. Macht euch nicht lächerlich. Und dann ist darin nicht einmal die Studie angegeben. Ick fasset nich.

10. You’re less likely to have strangers expect you to smile – it’s so common for women that it’s sparked a widely praised art project called “Stop Telling Women to Smile.”

Richtig, es interessiert keinen ob wir glücklich sind oder nicht. Ist das wirklich ein männliches Privileg?

11. You can forgo regular grooming during travel, like growing a “backpacker’s beard,” without people judging you for not keeping up with your gender’s expectations, like women shaving their legs.

Wenn ich danach ungepflegt aussehe, wird mir das sehr wohl unter die Nase gerieben. Wenn du keine Ahnung hast, wovon du redest – rede nicht.

12. You can buy clothes designed for your gender that have pockets you can actually use – clothes meant for women are often focused on being “slimming,” so purely decorative pockets are common.

Und du kannst solche Sache für Frauen nicht kaufen? Du hast 160 und mehr angekündigt und fängst jetzt schon an dir „Privilegien“ aus dem Hintern zu ziehen. Natürlich missachtest Du dabei vollkommen den Fakt, dass es sehr wohl Hosen mit Taschen für Frauen gibt und die so ziemlich in jedem Klamottenladen. Übrigens möchte ich noch was hinzufügen: Angebot und Nachfrage.

13. You can buy a car without salespeople assuming you can be taken advantage of. Chances are, you’ll be offered a better price than a woman.

Wieso assuming? Wenns nicht funktionieren würde, würden sies nicht tun. Mit anderen Worten, mein Privileg ist, das ich mich nicht so leicht übers Ohr hauen lasse, wie du.

14. If you’re excluded from mainstream culture, you can find community in “outsider” or counterculture groups like nerd communities without being excluded there also because of your gender.

In Nerdcommunities wird keiner exkludiert, außer Leute, die sich nicht um das Nerdzeug kümmern, sondern die ganze Zeit nur darauf rumreiten, dass sie SpecialSnowflakeXY sind.

15. You can get praise for ordinary parental duties or for being a single father, while mothers are simply expected to do the same and even criticized for single motherhood.

Das liegt daran, dass bei Männern die Grundannahme ist, dass sie mit Kindern nicht umgehen können und mit dem Elternsein überfordert sind. Wenn das die Grundannahme ist, dann sind kleine alltägliche Erfolge natürlich lobenswert. Aber auch das muss dieses männliche Privileg sein, dass man davon ausgeht, dass du etwas nicht kannst.

16. You’re not said to be going against your gender’s “natural instinct” or your role in society by not having children.

Das stimmt sogar. Meistens sagt man dir als Mann, dass du zu unfähig warst eine Frau zu finden, Beziehungsunfähig bist – oder unfruchtbar.

17. You can be outgoing or open about your choices without people calling you an “attention seeker.”

Du hast ja keine Ahnung…

18. You can enjoy traditionally “masculine” hobbies like sports without people saying you’re just doing it to impress men.

Natürlich nicht. Es sind ja auch traditionell männliche Hobbys. Was soll dass denn für ein Privileg sein?

Wenn ich traditionell weibliche Hobbys mache, nennt man mich ’nen Mädchen oder sagt, dass ich das tue um Frauen zu beeindrucken.

Sex and Relationships

19. You’re more likely to be congratulated for having lots of sex, rather than shamed for it or called a “slut.”

Es ist auch schwieriger als Mann viele Frauen zu bekommen, als als Frau viele Männer zu bekommen. Oder anders ausgedrückt: Ein Schlüssel der viele Schlösser öffnet ist ein Generalschlüssel und ein Schloss, dass von vielen Schlüsseln geöffnet werden kann, ist ein scheiß Schloss.

Abgesehen davon gibt es noch eine biologische Erklärung dafür, aber die würdest du nicht verstehen. Nur ein Terminus über den du dir Gedanken machen solltest: Unterschiedlicher Reproduktionsaufwand.

20. You’re not judged as a “slut” even for things unrelated to your sex life, like the way you dress or how conventionally attractive you are.

Ne, ich würde, wenn ich vergleichbare Kleidung anziehen würde als Gigolo oder Perverser abgestempelt.

Dafür, dass du normal attraktiv bist, wirst Du nicht als Schlampe bezeichnet – außer von Frauen die weniger attraktiv sind als du. Wir nennen das intrasexuelle Konkurenz.

21. You’re not judged as a “prude” for making your own choices about who you don’t want to have sex with.

Kann es sein, dass diese Menschen die das sagen, rein zufällig Männer sind? Und zwar nicht irgendwelche Männer, sondern Männer die Du gerade abgelehnt hast? Rhetorische Fragen. Natürliche waren das solche Männer.

Ist Dir jemals in den Sinn gekommen, dass Männer auch Gefühle haben? Ist Dir jemals in den Sinn gekommen, dass diese Männer diese Ablehnung nicht gut ertragen können und deshalb die „Schuld“ für die Ablehnung auf Dich abschieben? Wieder rhetorische Fragen, natürlich ist Dir das nicht in den Sinn gekommen.

Aber was will man schon von Narzistinnen erwarten.

22. You’re not taught that your sexuality exists only for other people – or stigmatized for masturbating.

Wat? Es dreht sich fast nur darum, wie du die Frau im Bett glücklich machen kannst.

Ich habe übrigens von diesen Stigmata noch nie gehört. Eine Frau soll „schlampig“ sein, weil sie masturbiert?

23. The media, popular sex advice, and normative definitions of sex focus primarily on your pleasure, especially if you’re cisgender.

Wie bereits in der Frage vorher gesagt: Es dreht sich meistens darum wie du als Mann sie glücklich machen kannst.

24. School sex ed, religious values, and other pervasive sources of sexual norms don’t treat your gender as more dirty, impure, and undesirable for losing your virginity.

Ok, also doch die biologische Erklärung aus Frage 19.

Also, was investiert ein Mann in den reinen Reproduktionsakt? Ein wenig Energie für den Sex und etwa einen Teelöffel voll „male tears“ – also Samen. Samen, die sich täglich mehrfach neu generieren.

Was investiert eine Frau? Ein wenig Energie für den Sexakt, viel Energie für die Zeit in der das Baby im eigenen Leib heranwächst. Eine signifikante Zeit, in der körperliche Betätigung schwer fällt. Extrem große Schmerzen bei der Geburt (mit der Möglichkeit im Kindbett bei der Geburt zu sterben) und nach der Geburt einen Körper zu haben, der sich wie ein zerbombtes Schlachtfeld anfühlt. Und das Ganze ist auch nur einmal im Monat möglich bei einer limitierten Anzahl an Versuchen, bei einer Gesamtdauer von (inklusive Regenaration) mehr als 10 Monaten.

Das heißt, dass viele Sexualpartner und auch Sex mit „nicht dem richtigen“ von schlechtem Auswahlverhalten und niedrigen Standarts zeugt. Nicht mit dem Richtigen in die Kiste zu steigen und daraus potenziell ein Kind zu bekommen, kann, wenn nicht tödlich so doch sehr einschränkend sein und verbraucht eine wertvolle Eizelle für ein möglicherweise schwaches Kind.

Ich sage nicht, dass diese Erklärung das Verhalten heutzutage noch rechtfertigt, denn wir haben Verhütungsmittel, Abtreibungen, die Pille danach und jede Menge Systeme die auch ein schwaches Kind unterstützen.
Aber anstelle Leuten einfach so diese Sachen vor die Füße zu rotzen solltest du dir vielleicht überlegen, diese Dinge sachlich zu erklären und sie nicht zu „shamen“, denn dieser Instinkt war notwendig um den Fortbestand unserer Art zusichern.

Aber ja, DAS ist ein männliches Privileg. Übrigens wäre das männliche Äquivalent, dass du als Versager giltst, wenn du noch nie Sex hattest.

Dafür knüpfe ich an obere Erklärung an. Die Frau muss also einen möglichst geeigneten Sexualpartner finden. Wenn du also viel Erfolg bei Frauen hast, empfinden dich viele Frauen als würdig, dass du mit ihr Sex hast. Also viele Sexualpartner = Viel Reproduktionswert für Männer. Viele Sexualpartner = niedrige Standarts für die Frau.

25. Most pornography is made with your gender in mind (and it creates some pretty damaging ideas about women and other genders).

Jop, weil Frauen immer an Sex kommen können wann sie wollen und Männer nicht. Um also anderweitig Druck ablassen zu können wird mehr für Männer produziert. Ironischerweise habt ihr in „Privileg 22“ etwas verlinkt, dass ich gerne zitieren möchte:

According to What Do Women Want: Adventures in the Science of Female Desire by Daniel Bergner, one in three porn users is a woman, women’s eyes linger on erotic imagery in studies as much as men’s do, and cis women’s vaginas become lubricated in response to watching all kinds of sexual videos.“

Also Frauen gucken sogar Pornos, die nicht für sie gemacht sind. Scheint so, als würden sie da trotzdem Spaß dran haben. Und das sind dann nicht mal wenige. Fast 33% aller Pornonutzer sind weiblich. Das würde nicht funktionieren, wenn es nicht auch was für sie dabei gäbe – in entsprechenden Mengen und Variationen.

26. You can be open about enjoying sex without people feeling automatically entitled to having sex with you.

Stimmt, ein Privileg, dass auch Frauen genießen.

27. You can make changes to your appearance like a haircut or dye without assumptions that you’re doing it for men.

Stimmt, normalerweise wird angenommen, dass ich das dann für Frauen und nicht für Männer mache.

28. People don’t assume something’s wrong with you if you don’t want to get married – or insist you must be lying, and warn you that “time is running out.”

Stimmt, weil die Ehe etwas ist, dass für einen Mann enorme (soziele) Verpflichtungen mit sich bringt, die eine Frau nicht hat. (Lebensende mit drei Buchstaben? – Ehe / Junggesellenabschied – der letzte Tag in Freiheit).

29. You’re not expected to change your name if you get married or questioned if you don’t.

Also ich lebe in einer sehr konservativ-katholischen Gegend und selbst hier ist es vollkommen normal, dass eine Frau ihren Namen behält, ein Doppelname angenommen wird, oder sogar der Mann den Namen übernimmt.

Ich weiß nicht in welchem Jahundert du stecken geblieben bist, aber wir hier haben schon 2016.

30. Products like Viagra exist with the aim of helping cisgender men maintain their sex lives as they get older, and social norms congratulate you for doing so. There is far less support for women to continue being sexual beings as they age.

Nope. Viagra ist für Männer mit Erektionsstörungen gedacht. Das hilft natürlich auch älter werdenden Männern, aber die sind nicht die Zielgruppe. Übrigens bekommt jeder Mensch anerkennung für etwas, dass in seinem Zustand (z.B. hohes Alter) normalerweise nur noch schwer oder selten möglich ist.

31. You can be expressive about your sexuality in conversation, art, music, and more, without people accusing you of “using your body to get by.”

Das passiert nur bei Leuten, die in Konversationen, Kunst, Musik (eine Kunstform…) und anderem halt auch sonst nichts zu bieten haben. Männer würden damit nicht durchkommen. Aber das muss dieses männliche Privileg sein, dass man Leistung bringen muss um seine Sexualität zur Schau stellen zu dürfen – wenn du nicht als Perverser verschrien wirst.

32. You can participate in kink, BDSM, and other alternative sexual practices without being judged as a “slut” or facing assumptions that you’re not in control of your own sexual choices.

Gnihihihihi. Nur ein Wort: Domina.

33. You can be non-monogamous without people judging you for going against your gender’s “nature.”

Siehe 24.

34. If you’re in a relationship with someone of another gender, you’re not expected to do more emotional labor in the relationship.

In einer Beziehung leiste ich keine emotionale Arbeit, dass stimmt. Es ist mir ein Vergnügen und eine Freude meine Partnerin emotional zu unterstützen und ihr zu helfen. Sie glücklich zu machen. Weißt du, dass nennt sich dann Partnerschaft.

Nur narzistische, beziehungsunfähige Arschlöcher würden emotionale Unterstützung in einer Beziehung“Arbeit“ nennen.

35. Getting married to someone of another gender doesn’t mean more domestic labor for you – studies show that husbands add an average of 7 extra hours of housework a week for their wives.

Ok,  dafür arbeite ich als Mann mehr außerhalb meines Hauses. Und dann gucken wir uns doch nochmal etwas mehr an:
„Excluded from these „core“ housework hours were tasks like gardening, home repairs, or washing the car.“
Achso, die notwendigen Dinge die typischerweise Männer machen, wurden aus der Definition von Hausarbeit herausgenommen…

Well, fuck you too.

Gendered Harassment and Violence

36. You’re less likely to be the target of street harassment. The majority of women have experienced street harassment in their lives, and most of the men who do are queer or gender non-conforming.

Dafür ist es wahrscheinlicher, dass mir physischer Schaden zugefügt wird. Wir können gerne tauschen.

37. You can have a casual, friendly interaction with a stranger, like exchanging a smile or responding to a greeting, without worrying about that stranger taking it as a sexual invitation and telling you to “lighten up” if you don’t.

Wenn das ein Mann ist, ist das für mich eher unwahrscheinlich – stimmt. Wenn’s ne Frau ist muss ich – um mal genauso zu übertreiben wie du – Angst haben, dass sie mich der Vergewaltigung bezichtigt.

38. You can turn down a date without worrying about being verbally attacked, physically assaulted, or even killed.

Kann ich, du auch. Nur weil du dir Sorgen machst, heißt das nicht, dass diese begründet sind. Übrigens, wenn jemand ein Date ablehnt, muss er mit verletzten Gefühlen und zu mindest verbalen Attacken rechnen. Das gilt für beide Geschlechter und geht von beiden Geschlechtern auch aus (vgl. Privilieg 21).

39. You can drink in a bar alone unbothered. In many other public spaces, including bookstores, coffee shops, festivals, and more, a woman alone is often assumed to be available for men to talk to and harass.

Es ist in unserer Gesellschaft üblich, dass, wenn ein Mann an einer Frau interessiert ist (und auch wenn sie Interesse via Körpersprache signalisiert), dass er zu ihr rübergeht und sie anspricht. Wenn sich ein Mann für dich interessiert, wird er versuchen den Mut zu fassen und zu dir rüberzugehen. Wenn du alleine bist, ist natürlich die Peinlichkeit einer Ablehnung nicht so hoch und er fasst eher den Mut.

Was das „Belästigen“ angeht, kommt dies durchaus auch für Männer vor.

40. You can travel alone without worrying about being targeted for violence because of your gender.

Wie oben schon erwähnt: Das du dir Sorgen machst sagt nichts darüber aus, ob diese Sorge notwendig ist. Und wie ebenfalls weiter oben erwähnt: Bei Männern ist es wahrscheinlicher das es passiert. Wenn es bei Männern also wahrscheinlicher ist und sich diese trotzdem weniger Sorgen als du machen, dann solltest du dich eines kleinen Reality-Checks unterziehen. Möglicherweise leidest du unter paranoider Schizophrenie.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s