Männerprivilegien 121- 167

Und der letzte Teil der Männerprivilegien Reihe. Diesmal 121 -167.

121. If you’re never promoted, it’s not because of your gender.
??? Wir haben Bleichstellungsgesetze die Beförderungen (und Einstellungen) nach Geschlecht sortieren. Und das ganze auch zum Vorteil von Frauen. Wir haben eine Geschlechterquote. Also sag ich mal spontan WEIBLICHES PRIVILEG.
122. You’re less likely to be penalized for not putting up with sexual harassment and misogyny from co-workers and bosses – they’re often normalized as part of the workplace, with one survey showing 1 in 3 women experiencing harassment at work.
What? Wenn mir mein Arbeitskollege oder meine Arbeitskollegin (gerade als ich noch bei Siemens gearbeitet habe) an den Hintern gefasst hat und ich mich beschwert habe, dann wurde ich ausgelacht, dass ich mich über so eine Kleinigkeit aufrege. Und soll ich Dir was sagen? Männer sind häufiger betroffen. Weibliches Privileg.
123. You’re less vulnerable to gender norms trapping you in financial abuse – for women in relationships with abusive men, society’s idea of men as breadwinners can make financial abuse go unnoticed and more difficult to recover from.
Korrekt, dafür gibt es das Geschlechter-Norm der unschuldigen Frau, das schon viele Frauen missbraucht haben um das Opfer zu spielen, nachdem sie ihrem Mann das Leben zur Hölle gemacht haben. – Und erhol dich mal als Mann von dem Vorwurf von häuslicher Gewalt bzw. Vergewaltigung. Da habe ich leiber einen finanziellen Engpass.
124. If you’re careless with money, it’s not attributed to your gender.
Stimmt. Ich habe das allerdings noch nie auf Frauen bezogen gehört. Also das die Person schlecht mit Geld umgehen kann, weil sie eine Frau ist. Ich habe schon oft gehört, dass DIESE Frau schlecht mit Geld umgehen kann, aber nie, dass das ein negatives Geschlechterstereotyp über Frauen allgemein ist.
125. Hiring managers in well-paid fields like science and technology look for “masculine stereotypes” that lead them to view you as more favorable than a woman candidate. Gender biases make them judge the same qualifications more positively for men.
Von den maskulinen Stereotypen steht da nichts. Und ich habe eine Studie gefunden, die genau das Gegenteil behauptet.  Interessanterweise gibt es auch gender-biases, was die Sprache angeht.
126. You can get upset at work without people blaming your emotions on “hormones,” “PMS,” or “being oversensitive.”
Stimmt, es ist schon nett, wenn die das meistens nicht deinem Charakter zuschreiben sondern Ausreden für dich erfinden. Weibliches Privileg.
127. You’re less likely to have your failures at work as a sign that your gender shouldn’t be doing this type of work. This is especially true in male-dominated industries and leadership positions.
Ich arbeite in einem extrem frauendominierten Beruf und das Gleiche (Geschlechter getauscht) kommt auch bei mir vor.
128. You can take jobs like service industry positions in restaurants or bars without worrying about normalized sexual harassment based on your gender.
Noch ein Comic? Oh Frau.  Das einzige was dabei wirklich „Harassment“ ist, ist der Klaps auf den Po. Bei dem anderen muss ich davon ausgehen, dass du mal wieder gerade PMS hast oder deine Tage oder einfach hypersensibel. Das ist jetzt wirklich nichts, was Männer nicht auch erleben würden.
129. You’re not assumed to be responsible for menial “lady” tasks, like decorating for the office party.
Das stimmt. Dafür erwartet man von mir, dass ich die schweren Sachen trage, mich um die Technik kümmere und nebenher dann auch mal den Damen unter die Arme greife. Muss wirklich hart sein die Deko zu machen.
130. You’re less likely to be addressed with demeaning language at work, and more likely to be addressed with respect – unlike women who are referred to as “girls” or called nicknames reflecting stereotypes of women as intellectually inferior, like “honey” and “sweetheart.”
Ich finde es immer interessant, wenn sich Feministinnen darüber aufregen, dass „Girl“ oder „Mädchen“ abwertend ist. „YOU GO GIRL“, „GIRLPOWER“, „Mädchenmannschaft“…
Dazu dann der ausgewählte Link. Ein Traum. „Wenn mich jemand der mich gut kennt „Sweety“ nennt ist das ok, weil er weiß, dass ich so bin.“ Wenn also jemand anderes das mitbekommt und weiß dass ihr euch gut kennt, kann er davon ausgehen, dass du eine „Sweety“ bist. Womit die Voraussetzung (weiß das es so ist) erfüllt ist. Zudem ist ein Arbeitsumfeld ein Arbeitsumfeld in dem man zusammenarbeiten muss und ein möglichst entspanntes Verhältnis zueinander braucht. Fast schon freunschaftlich.
Das du das nicht begreifst und die beleidigte Leberwurst spielst, zeigt, dass du dafür nicht geeignet bist.
131. You can look up to professional role models of your gender in your field and see them lauded for their achievements, not just their appearance.
Wenn das Wörtchen „just“ nicht wäre würde ich dir zustimmen. Aber so nicht. Das ist Bullshit.
132. You’re not stuck between the stereotype of your gender being dependent on a partner and the shame directed at women who choose to be or have to be.
Wer beschämt denn Frauen, die sich abhängig von ihren Partnern machen oder abhängig von denen sind? Außer Feministinnen fällt mir da niemand ein. Alle anderen wissen, dass Partner abhängig voneinander sind. Dafür ist eine Partnerschaft da.
133. You’re more likely to be remembered for your own work accomplishments, rather than your marriage or appearance.
Weil ich im Regelfall auch mehr erreiche. Also kein Privileg sondern ein Verdienst.
134. Your gender is more represented in higher paid positions. For instance, women are fewer than 5% of Fortune 500 CEOS.
siehe 133
135. You can have your skills recognized in well-paid positions like tech fields. For instance, researchers found that women software developers (who make up a very small percentage of the field) had their coding work rated higher than men in a study – unless they revealed their gender.
Die Studie ist ja schon nicht ganz so klug aufgebaut. Zuerst wird ein Durchschnitt berechnet, der Frauen als besser darstellt. Dann wird geguckt, ob Frauen irgendwie besser oder schlechter sind !im Durchschnitt!, was sie waren. Dann wird zwischen Frauen aufgeteilt, die ein neutrales Profil haben und welchen wo klar ist, dass es Frauen sind. Und bei letzteren gibt es schlechtere Bewertungen. Jetzt wäre die Frage interessant: Sind die Frauen, die explizit sagen, dass sie Frauen sind einfach vielleicht im Schnitt schlechter im Coden, als die, die das nicht tun?
Aber diese Frage wurde nicht gestellt, womit dieses angenommene „Privileg“ auf sehr wackligen Füßen steht.
136. You’re more likely to have your work cited in journalism and political science. Women experts are cited so rarely that some political scientists created Women Also Know Stuff to encourage people to also include the expertise of women.
Frauen machen 1/3 der Journalsmus-Arbeitskräfte aus. Ist bei einer Gruppe von 100 Personen die Wahrscheinlichkeit größer oder kleiner, als bei einer einzelperson, dass da ein besonders Guter bei ist? Ist bei einer Gruppe von 64 Personen die Wahrscheinlichkeit größer oder kleiner, als bei einer Gruppe von 36 Personen dass da jemand Gutes bei ist?
Wenn wir eine Gesamtgruppe haben, in der eine Teilgruppe eine deutliche Mehrheit darstellt, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass diese die Besten (und auch schlechtesten) hervorbringt.
Wenn wir jetzt eine Gessmtgruppe von – sagen wir mal – 100 000 Journalisten in den USA haben. davon sind dann 64 000 männlich und 36 000 weiblich. Und nehmen wir mal eine Verteilung von besonders gut/schlecht an, die von der Intelligenz abhängig ist (ein extrem dummer Mensch wird normalerweise nicht als Experte eingeladen werden. Nun sind Männer im Bereich der Hochbegabten aber 5x mehr vertreten. Das heißt: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein hochbegabter Mann unter den Experten ist, ist allein bei der Anzahl der Personen schon doppelt so hoch (wenn wir von einer Gleichverteilung der Hochbegabten ausgehen würden), tun wir aber nicht, weil wir es ja besser wissen und kommen daher auf den Faktor 10. Das in deinem ersten Link also 6 Männer als „Beleg“ für was auch immer angeführt werden, ist… sagen wir mal… undurchdacht. Natürlich ist es ein Privileg FÜR DIESE MÄNNER, dass Männer im Schnitt intelligenter sind und mit höherer Wahrscheinlichkeit Hochbegabt sind, aber der Rest von uns hat nicht soviel davon.
137. You’re less likely to have people justify not hiring people of your gender with the belief that there are simply “no qualified candidates” of your gender in the field.
Weil keiner einen Aufstand macht, wenn Männer unterrepräsentiert sind. Dann braucht man auch nichts zu begründen. Weibliches Privileg sag ich dazu.
138. You’re less likely to work in jobs that commodify “pleasant” emotions, with roles that give “service with a smile,” like flight attendants, assumed to be “natural” roles for women.
Stimmt, weil ich mir andere Jobs aussuche udn Frauen sich eher diese Jobs aussuchen. Es ist fast so, als wenn diese das wollten…
139. You’re not expected to put in unpaid emotional labor, like maintaining office harmony, in addition to your work duties. People don’t believe that your gender is just more suited to this often unrecognized and uncompensated work.
Bitte was? Hast du noch alle Latten am Zaun? Als wenn die Förderung des teamdynamischen Prozesses eine Frauenaufgabe ist. Als wenn man nur von Frauen erwarten würde, dass man ein Arbeitsklima erschafft indem man gemeinsam Arbeiten kann. Das wird von ALLEN Arbeitnehmern erwartet.
140. You’re less likely to have clients and colleagues ask someone of another gender a question that should’ve been directed to you. In one survey, 88% of senior-level women in Silicon Valley reported this happening.
Du sagst hier wieder, dass es unwahrscheinlicher ist, dass so etwas mir passiert. Hast aber keine Vergleichende Statistik. Also nope. Das zweite ist: Nur weil sich die Kunden oder Kollegen an einen Mann gewendet haben, heißt das nicht, dass sie sich an ihn gewendet haben, weil er ein Mann ist.
Es kann auch einfach vorkommen, dass die Leute nicht wissen, an welche Abteilung etwas gehen muss und wählen dann die falsche. Dabei ist es dann schlicht Zufall, dass in der einen eine Frau sitzt und in der anderen ein Mann.

Childhood and Education

141. People give you toys that are more likely to be educational, to develop a range of skills, and to let you imagine a range of career possibilities – while toys considered “girls’ toys” are often limited to beauty, housework and childcare.
Und was hält Mädchen davon ab sich vergleichbare Spielzeuge zu wünschen? Kann man mit „Beauty“ keine Karriere machen? Kann man damit nichts für die Zukunft lernen? Also zum Beispiel Modedesign, Kosmetik, Hairstylist, Modeln. Oder mit Hausarbeit? Zum Beispiel Koch, Hotelier, Gastronomie? Kann man mit Kinderpflege nicht auch was lernen? Zum Beispiel Erzeiher, Heilerziehungspfleger, Krankenpflege, Altenpflege, Erziehung deiner eigenen Kinder?
Wie scheiße dämlich bist du eigentlich?
142. You can be assertive without being told to “not be so bossy.”
Wenn ich herrisch oder rechthaberisch bin, dann sagt man mir das im Regelfall auch. Wenn ich selbstbewusst bin sagt man mir das auch. Selbes gilt für Frauen. Nur weil du „bossy“ genannt wirst, ist das kein Geschlechterproblem. Es ist DEIN Problem weil DU bossy bist.
143. Adults compliment you more for your abilities rather than only your looks, and you’re not taught that the most important thing about you is your appearance.
Stimmt. Das Frauen mit ihrem Aussehen aber eine ganze Menge erreichen können was Männer jedoch nicht können, unterschlagen wir hier aber mal.
144. School dress codes don’t suggest that your body is inherently shameful or unprofessional, unlike girls who are told that it’s up to them to cover up.
Ah ja, weil Männerkleidung so oft so kurz geschnitten ist. Wenn sich Jungs genauso freizügig anziehen würden wie Mädchen, gäbe es für sie ebenfalls entsprechende Dresscodes. Wobei wir natürlich nicht unterschlagen wollen, dass es auch Dresscodes für Jungs gibt.
145. Your grades don’t depend on your appearance – studies show that girls are given higher grades based on physical attractiveness, reinforcing that their value is in their looks, not their brains.
146. You get more “esteem building” rewards in school, like being called on first even when you’re not raising your hand.
Das ist interessant. Trotzdem fallen immer mehr Jungs zurück in unserem Bildungssystem. Trotz all dieser „Vorteile“ die Jungs in unserem Bildungssystem genießen brechen sie häufiger ab und erhalten weniger oft das Abitur. Schenken wir Mädchen einfach die Bildung?
147. You get a higher amount and quality of attention from teachers, like more substantive feedback that improves your learning.
Ach ja, und die Mädchen können da nicht zuhören? Ansonsten s.o.
148. Your energetic behavior and creative energy is encouraged or dismissed with phrases like “boys will be boys.” Girls are taught to be “lady-like,” which includes being more reserved and less outspoken.
Zero Tolerance. Mehr müsste ich eigentlich nicht sagen. Aber ich setz noch einen drauf: Rethalin. Das Verhalten von Jungs wird pathologisiert und kriminalsiert. Weibliches Privileg.
149. You’re not told that you’re supposed to be bad at math and science because of your gender.
Das was du da verlinkst entspricht nicht dem was du schreibst. Die Mädchen fühlten sich so, als ob das so sein sollte. Niemand hat ihnen gesagt, dass sie schlecht sein sollen.
150. People are more likely to respect your bodily autonomy – they don’t say things like “your father’s going to need a shotgun” to imply that your sexuality belongs to men throughout your life.
Nur damit ich das richtig verstehe: Die körperliche Autonomie von Männern wird höher eingeschätzt als die von Frauen, weil zusätzlich zu dem Schutz den du selbst deiner körperlichen Autonomie angedenkst noch ein Mann mit Waffe abgestellt wird um diese zu schützen. Ein Mann der sich zwischen Dich und jemandem der deine körperliche Autonomie angreift stellen soll und seine für Dich aufopfern soll. Ja klingt total plausibel.
Deshalb ist die Genitalverstümmlung von Jungs in den USA und Deutschland auch erlaubt, während die von mädchen verboten ist. Deshalb kann sowohl die USA als auch Deutschland ihre männlichen Bürger zum Kriegsdienst zwingen.
Ich würde sagen, dass wir die körperliche Autonomie von Frauen weitaus höher einschätzen, als die von Männern.
151. Clothing made for you doesn’t reinforce stereotypes of your gender as “too pretty” to be smart.
Kauf halt die Kleidung, die das nicht macht.
152. You aren’t raised to believe your gender is inherently more delicate or weak with phrases like “you throw like a girl.”
Hier geht es um eine objektive Tatsache. Oder sollen wir beim Sport nicht mehr zwischen Frauen und Männern trennen? Das würde die Feministinnen freuen…
153. As you’re growing up, you have more positive role models of your gender to choose from in media, history books, fiction, and more.
Das wage ich anzuzweifeln. Die dargestellten Männer sind nämlich entweder arg übertrieben tuff (Jahn McClane) oder arg übertriebene Trottel (Homer Simpson). Einfach jemanden, der normal gut ist gibt es kaum.
154. Academic resources are more likely to cite the work of people of your gender.
siehe 136
155. If you’re in college, you’re more likely to be judged as knowledgeable by your peers.
Und das bringt mir was?
156. If you’re in college, you’re more likely to have professors respond to your inquiries, especially if you’re white.
Scheint zu stimmen. Und hier würde ich sagen, gibt es WIRKLICH ein Problem.
157. At school, you can learn about your gender’s contributions to the world without needing extra electives or men’s studies departments to be included in the curriculum.
Das was mein Geschlecht dieser Welt zugeführt hat wird nicht besprochen, sondern was Individuen, die Zufällig mein Geschlecht haben, dazu beigetragen haben.
Das sind halt Fakten.
Es ist ein weibliches Privileg, das wir Womens Studies haben, die sowas unnötigerweise in das Curriculum reinpressen.

Religion (And the Lack Thereof)

158. If you’re religious, you’re much more likely to have religious leaders of your gender, with every major religion led by men.
Stimmt. Und ich werde mit Freuden mit dir daran arbeiten Religionen abzuschaffen.
159. If you’re religious, you’re less likely to be assumed incapable of choosing your religion for yourself, like when people assume that Muslim women need “saving.”
Das hat nichts damit zu tun, dass wir Frauen nicht die Wahlfreiheit der Religion zu gestehen wollen oder dass wir sie als unfähig wahrnehmen ihre Religion auszuwählen, sondern das wir (Männer und Frauen unserer Gesellschaft) Hijab und Burkah eher als Freiheitseinschränkend betrachten und die Frau in Freiheit sehen wollen.
160 If you’re religious, you’re less likely to have your beliefs attributed to “irrationality” and scientific ineptitude natural for your gender.
Stimmt. Frauen sind de facto emotionaler als Männer. Er sagt: Frauen sind de facto emotionaler als Männer. Frauen sind daher eher empfänglich für Religion und eher weniger empfänglich für Vernunft und Fakten. Wie der verlinkte Artikel ja wundervoll belegt.
161. If you’re religious, you’re less likely to have your holy texts like the Bible interpreted in ways that justify mistreating people of your gender – like silencing women – and less likely to have passages that affirm your gender ignored.
Stimmt, einer Gründe warum wir Religionen abschaffen müssen- und einer der Gründe, warum wir davon ausgehen, dass die Hijab aufgezwungen wird (siehe 159).
162. If you’re religious, you can find a place of worship that doesn’t treat your gender as inferior. For instance, feminist Christian churches exist, but in many areas, the only options for worship are churches that follow patriarchal traditions.
Es gibt feministische Kirchen? Krass.
Aber egal. Ich weiß nciht in welche Kirchen du so gehst, aber wenn ich in die Kirche gehe, dann haben alle dort frei Platzwahl und bis auf das oben schon angesprochene Hirarchiegebilde das Frauen ausschließt (siehe 158) sehe ich da keine Diskriminierung. Interessanterweise ist in der christlichen Religion eine der größten Glaubensrichtungen die Verehrung der Heiligen Mutter Gottes – die Marienverehrung.
163. If you’re not religious and looking for community, male leadership also dominates the public atheist domain, and leaders often perpetuate sexism in atheist circles, too.
Ich habe hier keine Sexismus gesehen. Weiso ist es sexismus wenn zwei Leute Sex haben? Ansonsten verweise ich auf die Antworten 160 und 136.
164. You’re not excluded from atheism based on the idea that “rationality” is not characteristic of your gender.
Ähm Feminismus heißt nicht Frau. Feministinnen sind irrational.
165. You can be part of atheist communities without risking gender-based harassment.
Du wirst aber nciht wegen deines Geschlechtes beleidigt, sondern die Beleidigung wird auf Grund deines Geschlechtes gewählt. Wenn das selbe Verhalten vorliegt würde ein Mann Dick/Schwanz genannt werden, wohingegen eine Frau Pussy/Fotze genannt werden würde.
166. Sacred and religious figures and deities like the Christian God are usually portrayed as your gender.
Stimmt, es gibt aber sehr wohl auch weibliche Heilige. Die wichtigste habe ich schon erwähnt die Gottesmutter Maria.
167. You can practice a religion that centers around your gender without facing harassment and backlash. For instance, women-centered sects of Paganism and Wicca sometimes have to deal with misogyny.
Hast du nicht gerade die meisten großen Religionen als Frauenfeindlich abgetan? Ist die atheistische Bewgung kein Backlash gegen die großen Religionen? Denkst du eigentlich noch bevor du schreibst?
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