Frauen entscheiden sich anders – alle anderen sind schuld

Frauen scheuen die Börse. Weil sie so erzogen wurden.“  von orange (dem bento-Verschnitt des Handelsblattes).

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Angst vor Aktien: Beim Geldanlegen gehen Frauen weniger Risiken ein als Männer, zeigt eine aktuelle Studie. Unsere Autorin hat Gründe gesucht – und fand sie in der Vergangenheit.

Lassen wir mal das schlechte Deutsch außen vor (die Autorin Luisa Kuhn ist Praktikantin und hat gerad erst ihr Abitur hinter sich), obwohl es auch für den Jugendableger des Handelsblattes eigentlich unwürdig ist und stellen uns der drängenden Frage die hoffentlich im Artikel beantwortet wird: Hat sie noch weiter gesucht?

Stell dir vor, du kaufst Aktien von einer Firma, die Bonbons herstellt. Die Kunden lieben diese Bonbons, deshalb verdient die Firma immer mehr Geld und der Wert deiner Aktien steigt. Doch plötzlich meldet das Gesundheitsamt: Die wichtigste Zutat der Bonbons von der Firma kann schon in kleinsten Mengen krankmachen. Im nächsten Moment sind deine Aktien wertlos und dein Geld ist weg.

So etwas kann dir passieren, wenn du dein Geld an der Börse anlegst. Wenn du nicht gerade in ein völlig unbekanntes Unternehmen investierst, ist es aber schon sehr unwahrscheinlich. Trotzdem haben viele Menschen Angst vor Aktien. Eine aktuelle Studie zeigt: Vor allem Frauen fürchten Risiken beim Geldanlegen.

Erst einmal finde ich es gut, dass der Link zur Übersicht über die Studie verlinkt wurde (hier der Archivlink). Diese Studie gibt allerdings nicht nur wieder das Frauen weniger zu finanziellen Risiken neigen (S. 8 PDF) sondern auch allgemein weniger risikoaffin sind (S. 26 PDF). Ob man dies jetzt gleich als Angst oder Furcht betiteln muss, sei dahingestellt. Aber es ist bei Feministen durchaus gängig irgendwelche Gegebenheiten mit (starken) Gefühlen zu verknüpfen – ungeachtet der Möglichkeit, dass durchaus rationale Gründe hinter solchen Gegebenheiten stecken können.

Geldanlage: Frauen haben mehr Angst vor Risiko. Aber warum?

Der Finanzprofessor Martin Weber von der Universität Mannheim hat für die Direktbank ING Diba gut 9000 Menschen zu ihrem Verhalten bei der Geldanlage befragt. Ergebnis: Nur 15 Prozent der Frauen legen ihr Geld in Fonds, Anleihen, Aktien oder Zertifikaten an, statt es nur auf dem Bankkonto liegen zu lassen. Bei Männern sind es 22 Prozent.

(S. 11 PDF) Das ist nicht ganz richtig. Denn in der Studie ist davon die Rede von männlichen und weiblichen Kompetenzpersonen. Dies wird definiert als „Diejenige Person, die nach Auskunft der Haushaltsangehörigen den besten Überblick über die Finanzen des Haushalts hat.“ (S. 24 PDF)

Das heißt ja nicht, dass sie alleine entscheiden. Tatsächlich sagen uns die PDF Seiten 5 und 6, dass meist gemeinsam entschieden wird. Ich denke mir natürlich, dass diese Kompetenzperson häufiger das letzte Wort hat und/oder solche Finanzgeschäfte vorschlägt, aber das belegt die Studie nicht hinreichend.

Richtig müsste es also heißen, dass 15% der weiblichen Kompetenzpersonen (wKP) und 22% der männlichen Kompetenzpersonen (mKP), meist in Rücksprache mit Partner oder Partnerin – sofern sie den so jemanden haben – ihr (gemeinsames) Geld in Fonds, Anleihen, Aktien oder Zertifikate anlegen.

Deshalb ist der Blick auf Singles / Alleinerziehende viel sinnvoller ,wenn man die Geschlechter getrennt voneinander in ihrer Anlage-Risikobereitschaft betrachten will, da hier keine gemeinsame Entscheidung getroffen wird, die das Ergebnis verwässert. Hier sind es nämlich 15% der wKP und 17% der mKP (vgl. S. 11 PDF). Immer noch eine höhere Bereitschaft von Männern solche Anlagen zu machen, aber geringer als im Gesamtergebnis. Aber ein 2%-Punkte Unterschied macht natürlich weniger her, als ein 7%-Punkte Unterschied.

Zudem ist, wie der Artikel ja auch gegen Ende hin mitteilen wird, das Anlegen in Fonds usw. nicht zwangsläufig besser. Warum dieser Unterschied also ein Problem darstellen soll? Man weiß es nicht. Oder möchte es die Feministin in der Autorin nicht wahrhaben, dass Frauen vielleicht tatsächliche vorsichtiger sind und weniger Risikoaffin?

Warum scheuen weibliche Anleger das Risiko mehr als männliche? Die Studie zeigt: Frauen sind insgesamt ängstlicher, auch wenn’s nicht ums Geld geht. Das könnte ein möglicher Grund sein – aber der scheint doch sehr allgemein.

Das ist absolut korrekt. Ich finde es sehr interessant wie hier eines der Ergebnisse der Studie einfach so weggewischt wird. Tatsächlich zeigen die Seiten 12 und 13 des PDFs, dass Risikobereitschaft DER ausschlaggebende Faktor ist. Wenn Frauen also weniger Risikoaffin sind – sowohl im Allgemeinen als auch im Finanzwesen – dann ist natürlich nicht nur ein möglicher Grund, sondern ein Grund. Natürlich kann es noch mehr Gründe geben, aber diesen mit „das scheint doch recht allgemein“ abzutun ist auch nicht so wirklich redlich. Aber auch das ist wieder relativ typisch in der feministischen Argumentation: Es wird ein Unterschied zwischen den Geschlechtern ausgemacht, der tatsächlich ein guter Grund ist. Da dies aber nicht sein darf, wird er weggewischt. Getreu dem Motto: Was kümmern mich die Fakten, ich habe ein Narrativ zu verbreiten.

Eine Umfrage der Postbank zeigt einen anderen: Frauen finden Finanzen langweilig.

Die Zahl der weiblichen Befragten, die sich überhaupt nicht mit Finanzthemen beschäftigt, verdoppelte sich fast – von 15 Prozent in 2015 auf knapp 29 Prozent in 2017. – Postbank

Aber woher kommt das Desinteresse? Lange Zeit waren Finanzen per Gesetz Männersache. Bis 1957 durften Frauen in Deutschland nicht einmal ein eigenes Konto eröffnen. Wer soll Wertpapiere kaufen, wenn er nicht mal ein Konto besitzt?

Erst einmal ist es reichlich vermessen jetzt auf 1957 zurückzugreifen. Das ist 61 Jahre her, glaubt die Autorin wirklich, dass Frauen in 61 Jahren nicht gelernt haben ein Konto zu führen? Vollkommen ungeachtet der Tatsache, dass die meisten in Deutschland lebenden Frauen zu dieser Zeit noch nicht gelebt haben und von Kindesbeinen an ein Konto hatten. Und natürlich auch vollkommen ungeachtet der Tatsache, dass auch vor 1957 Frauen Konten hatten. Hier wird, typisch feministisch, die Frau als unfähiges, nicht lernfähiges Wesen dargestellt. Und wenn es schon in dieser Zeit nichts gibt, woran man es festmachen kann, dann geht man halt Jahrzehnte zurück.

Die Frage bleibt: Was hat ein Gesetz, das 1957 aufgehoben wurde, mit einer Verdoppelung des Desinteresses bei Frauen zum Thema Finanzen im Zeitraum von 2015 bis 2017 zu tun?

Abgesehen davon: 48% der Haushalte aus der Studie des Finanzprofessors haben eine wKP in Sachen Finanzen (S. 5 PDF). Selbst wenn Frauen das Ganze langweilig finden, sind sie dennoch die, die das Ganze ausüben und auch oft nicht alleine, sondern mit ihrem Partner zusammen.

Bis 1974 durften Frauen nur mit der Zustimmung ihres Ehegatten arbeiten gehen. Finanzielle Unabhängigkeit? Fehlanzeige! Es liegt nahe, dass manche Großmütter und sogar manche Mütter die Folgen dieser rückständigen Regeln heute noch immer in sich tragen – und, wenn auch unbewusst – an ihre (Enkel-)Töchter weitergeben.

Auch das ist mittlerweile 44 Jahre her. Und auch hier wieder: Nur weil sie die Zustimmung brauchten, heißt es nicht, dass sie nicht arbeiten gingen. Noch Anfang letzten Jahrhunderts haben wir 4-jährige Kinder arbeiten geschickt, weil sie unter die Maschinen krabbeln konnten oder in die niedrigen Kohleflöze kamen. Seit Beginn der Menschheitsgeschichte haben Kinder im Haushalt / in der Sippe / beim Geld verdienen mitgeholfen, weil man es sich nicht erlauben konnte, wenn ein Mitglied der Gesellschaft nicht produktiv war. Dies galt selbstverständlich auch für Frauen. Das jemand nicht produktiv war ging gar nicht. Frauen gingen arbeiten. Sie mussten arbeiten gehen. Die gesamte Familie war davon abhängig, dass alle ihren Teil beigetragen haben. Keiner war finanziell unabhängig – über Jahrhunderte. Und die kurze Zeit der Menschheitsgeschichte, wo das nicht nötig war, soll jetzt dafür verantwortlich sein, dass bei Frauen im Zeitraum von zwei Jahren ein signifikanter Anstieg des Desinteresses an Finanzen festgestellt werden konnte. Klingt absolut logisch. Jetzt mal ehrlich? Denken Feministen eigentlich auch mal nach?

Abitur: Mädchen wählen andere Prüfungs-Fächer als Jungs

Dazu passt, dass es bei den beliebtesten Abiturfächern immer noch große Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt: Jungs rechnen, Mädchen sprechen. Und auch in den MINT-Studiengängen waren die Frauen mit 30 Prozent zuletzt deutlich schwächer vertreten, obwohl sie die besseren Schulabschlüsse machen. Initiativen wie der Girls‘ Day könnten helfen, alte Rollenbilder zu überwinden.

Wir reden hier über Abiturienten und Studenten. Über Menschen die überdurchschnittlich intelligent sind und eine recht gute Bildung genossen haben. Wir reden über Menschen, die in dem Alter sind, indem sie sich von ihren Eltern abnabeln, ihre eigenen Wege finden und auch anders sein wollen. Wir reden von jungen Menschen, die wählen was sie interessiert.

Und wenn Frauen sich trotz besserer Bildung (aka bessere Schulabschlüsse) nicht für die MINT-Fächer entscheiden, könnte es dann nicht vielleicht – nur so als Hypothese von jemandem der die Entscheidungen von Frauen respektiert – dass Frauen tendenziell die MINT-Fächer nicht machen wollen?

Jetzt mal ehrlich. Kann man noch deutlicher die Entscheidung von Frauen in Frage stellen, als es die Autorin tut? IHR passt nicht, wie sich Frauen entscheiden. SIE empfindet es als falsch, dass sich Frauen so entscheiden und deshalb MUSS etwas falsch gelaufen sein. Die Frauen sind dahingehend manipuliert worden muss man wissen.

Ach so… alte Rollenbilder sind nicht zwangsläufig schlechte Rollenbilder. Also warum sollte man alte Rollenbilder überwinden sollen?

Und es gibt noch einen Grund: Laut einer Umfrage der Kinder-Medien-Studie bekommen Mädchen im Schnitt weniger Taschengeld als gleichaltrige Jungs.

Nein. Sie bekommen weniger Taschengeld und Geldgeschenke (Geburtstagsgeschenke, Weihnachtsgeschenke, Ostergeschenke…). Also Taschengeld + Geldgeschenke = verfügbares Geld.

Das ändert natürlich nichts an der Grundaussage, dass Mädchen weniger Geld zur Verfügung haben, aber man darf halt nicht unterschlagen, dass es halt eben auch die Möglichkeit gibt, dass sich Mädchen z.B. teurere Sachgeschenke wünschen und die Eltern das ausgleichen, indem sie den Jungen mehr Barschaft geben. Das wiederum dürfte unter Geschwistern dann auch kein Geheimnis sein. Bei mir (Obacht anekdotische Evidenz) war es so, dass meine Eltern immer gesagt haben: Wir gehen bis zu einem gewissen Geschenkwert einkaufen. Und wenn sich die Geschenkwerte zu weit bei den Sachen unterscheiden bekommt die Person mit dem günstigeren Geschenk noch etwas Geld dazu.

Auch kann ich mir vorstellen, dass es Eltern gibt, die das Taschengeld kürzen, wenn ein Hobby besonders teuer ist. Reiten ist nun mal teurer als durch den Wald toben.

Diese Ungerechtigkeit zieht sich vom Spielzimmer bis ins Büro: Im Schnitt verdienen Frauen in Deutschland 21 Prozent weniger als Männer!

Also erst einmal ist ein Unterschied keine Ungerechtigkeit. Das kann natürlich sein, muss aber nicht. Meine Schwester und ich hatten immer gleich viel Taschengeld (im entsprechenden Alter) und ich wage mich mal aus dem Fenster zu lehnen und behaupte, dass andere Eltern das ähnlich handhaben und den Kindern gleich viel Taschengeld geben, wobei sich natürlich im Durchschnitt aller Kinder Unterschiede ergeben können, da es sich ja um unterschiedlichste Familien handelt, die hier zusammengerührt werden.

Zu dem GPG sei nur gesagt „verdienen“. Zudem möchte ich noch einen alten Text von mir verlinken: Was der GPG impliziert.

Wer weniger Geld hat, kann auch weniger riskant anlegen. Zu diesem logischen Schluss kommt auch die ING Diba-Studie der Universität Mannheim.

Richtig. Deshalb war meine Unterscheidung zwischen Paaren (gemeinsames Einkommen, GPG irrelevant) und Singles/Alleinerziehenden auch so wichtig. Wir erinnern uns aber, dass hier der Unterschied nur zwei Prozentpunkte war.

Im Internet finden sich zunehmend Initiativen, die Frauen Mut machen, ihre Geldanlagen selbst zu regeln. Die Direktbank Comdirekt will mit ihrem Portal „Finanzheldinnen“ Frauen für Finanzfragen begeistern (und als Kundinnen gewinnen). Angeboten werden eine kostenlose Infohotline (natürlich von Frau zu Frau) und verschiedene Veranstaltungen.

Außerdem informieren die „Finanzheldinnen“ Frauen in einem Blog über Geldfragen. Dazu zählen Tipps, wie man am besten mit dem Partner über Geld redet. Wenn Sparfuchs und Lebemann aufeinandertreffen, könne das zu Streit führen. „Wir wollen Tabus aufbrechen! Es ist wichtig, über Geld zu reden, da bei diesem Thema noch viel Informationsbedarf besteht“, erklärt Sabine Schoon von Comdirect, die das Portal gegründet hat.

Na? Wieviel Geld hast Du dafür bekommen?

Spaß beiseite. Wenn sich Frauen weniger für Finanzen interessieren, wie die Postbank herausgefunden haben will, dann ist dieses Angebot zwar nett gemeint, hilft aber dennoch nur denen, die sich dafür interessieren. Zudem regeln Frauen ja ihre Geldanlagen selbst, nur eben anders als Männer.

Zur Erinnerung: Frauen stellen 48% der Kompetenzpersonen und legen ihr Geld weniger in Fonds etc. an als Männer. Deshalb gibt es die Finanzheldinnen, die Frauen Mut machen sollen, ihre Finanzen selbst zu regeln (was sie ja schon tun) und sie informieren und begeistern soll (s.o.).

Geldanlage: Sind Männer erfolgreicher als Frauen?

Mehr Risiko beim Geldanlegen ist aber nicht zwangsläufig besser. Im Gegenteil: Manchmal kann es sich auch auszahlen, weniger auf Aktien und Fonds und mehr auf festverzinsliche Anlagen wie Anleihen oder Festgeld zu setzen.

Denn, auch das zeigt die Studie von Uni Mannheim und ING Diba: Wie erfolgreich Männer und Frauen zuletzt bei der Geldanlage waren, hing von der Börse ab: Steigen die Kurse (wie im Jahr 2017), gewannen die Männer, weil sie einen größeren Teil ihres Geldes in Aktien investierten. In schwierigen Zeiten (wie Anfang 2018) zahlte es sich aus, auf Nummer sicher zu gehen: Diesmal lagen die Anlegerinnen vorn, sie machten weniger Verlust.

Was die Frage aufwerfen würde, wo denn jetzt das Problem eigentlich ist, wenn Männer und Frauen unterschiedlich Geld anlegen.

Monika Müller arbeitet als Finanzcoach. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass Frauen ihr Geld durchaus riskanter anlegen würden. Es komme aber häufig zu Missverständnissen, weil Bankberater ihre Risikobereitschaft unterschätzten. Auch Medien trügen zu diesem falschen Bild bei, indem sie die Vorurteile übernehmen.

Ach natürlich, Die Frau kann ihre Risikobereitschaft nicht rüberbringen oder sagen, was sie will und schuld daran sind die Bankberater (und Bankberaterinnen) weil die nicht in den Kopf der Frauen gucken können und die Medien, die das Vorurteil übernehmen, dass die Studie des Finanzprofessors ja so schön bestätigt.

Expertin Müller betont deshalb: „Menschen können gut einschätzen, wie risikobereit sie sind. Frauen sind nicht so unsicher, wie es scheinen mag.“

Geringe Risikobereitschaft ist nicht gleichzusetzen mit Unsicherheit.


Mir ist allerdings etwas sehr Interessantes aufgefallen. Es sind nur wenige Prozentpunkte und daher kaum der Rede wert, allerdings bietet es sich hier gerade an.

Bei Paaren ist mir aufgefallen, dass – wenn ein Mann die Person ist, die den besten Überblick über die Finanzen des Haushaltes hat – häufiger gemeinsam entschieden wird (79% im Vergleich zu 71% bei Frauen als Kompetenzperson). D.h., obwohl die Männer nach gemeinsamer Meinung mehr Ahnung haben und wir ja doch in einem Patriarchat leben, lassen sie Frauen mehr mitbestimmen, als Frauen Männer mitbestimmen lassen. Frauen treffen doppelt so oft alleine die Finanzentscheidungen wie Männer.

Auch akzeptieren mKP häufiger getrennte Kassen als wKP (9% vs 7%). D.h. obwohl Einigkeit darüber herrscht, dass der Mann den besseren Überblick über die Finanzen hat, ist dieser eher bereit die Frau mitbestimmen oder gar alleine bestimmen zu lassen, als eine wKP.

Es ist fast so, als wenn die mKP ihre Partnerinnen mehr teilhaben lassen wollen als es wKP wollen.

 

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2 Gedanken zu “Frauen entscheiden sich anders – alle anderen sind schuld

  1. Wenn Frauen weniger zu finanziellen Risiken neigen, dann ist das kein Hinweis darauf, dass sie evolutionär zu risikoarmen Verhalten geprägt wurden, sondern darauf, daß sie finanziell wengier unter Druck stehen. Denn die Bereitsschaft, Risiken einzugehen, wird gefördert durch die Dringlichkeit eines Problems.

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